Raubkunst: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Raubkunst

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Stiftung zur Raubkunstaufklärung Wann gibt es endlich Resultate?

Ende der Woche soll endlich eine Stiftung zur Raubkunstaufklärung gegründet werden: Die Regierung gibt Millionen aus für die Forschung. Nur die Erben kommen nicht zu ihrem Recht. Mehr Von Stefan Koldehoff

09.10.2014, 20:03 Uhr | Feuilleton

Gurlitts Erbe Liebermann-Gemälde ist Raubkunst

Die Taskforce „Schwabinger Kunstfund“ hat herausgefunden, dass das Liebermann-Gemälde aus der Gurlitt-Sammlung Raubkunst ist. Vor einer Rückgabe muss jedoch erst das Erbe Gurlitts geregelt werden. Mehr

19.08.2014, 16:31 Uhr | Feuilleton

Neuer Fall von Raubkunst Eine Bergpredigt ohne Moral

Ein Raubkunstgemälde, das der Kunsthändler Gurlitt für Hitlers „Führermuseum“ kaufte, ist den Erben eines NS-Kasernenwarts zugesprochen worden. Ein Skandal? Mehr Von Julia Voss

13.07.2014, 19:21 Uhr | Feuilleton

Raubkunst Bei Verdacht wird intensiv nach den Erben gesucht

Erleichterung in den Berliner Museen über eine gute Nachricht: 450 Werke der Klassischen Moderne wurden von Provenienzforschern geprüft. 85 Prozent gehören nicht zur Raubkunst der Nationalsozialisten. Mehr Von Regina Mönch

12.07.2014, 09:42 Uhr | Feuilleton

Provenienzforschung Die Raubkunst der Nazis in deutschen Wohnzimmern

Eine Sensation und ein mutiger Schritt: Die Geschäftsbücher des Kunsthändlers Adolf Weinmüller werden online zugänglich gemacht. Die Veröffentlichung der Auktionskataloge hat unabschätzbare Folgen. Mehr Von Julia Voss

27.05.2014, 19:27 Uhr | Feuilleton

Gurlitts Nachlass Die Erben sind nicht fein raus

Cornelius Gurlitt hat seine Kunstsammlung dem Berner Museum vermacht. Dort scheint man begierig, die Bilder zu nehmen. Doch die Chefin der Taskforce, die prüft, wie viel Raubkunst in Gurlitts Sammlung steckt, hebt den Finger. Mehr Von Rose-Maria Gropp

08.05.2014, 23:43 Uhr | Feuilleton

NS-Raubkunst und Fall Gurlitt Wie könnte denn Versöhnung aussehen?

Wie kann man im Fall Gurlitt zwischen Opfern und Tätern versöhnen? Bei einer Münchner Tagung zu Raubkunst und Restitution machte der Historiker Michael Wolffsohn dazu einen bemerkenswerten, aber unpraktikablen Vorschlag. Mehr Von Julia Voss

23.02.2014, 21:05 Uhr | Feuilleton

Der Plan der Monika Grütters Raubkunst muss jetzt Chefsache werden

Die neue Kulturstaatsministerin meint es ernst: Unter der Ägide des Kanzleramts will Monika Grütters zusammen mit Ländern und Kommunen ein Zentrum für die Erforschung nationalsozialistischer Raubkunst errichten. Mehr

22.02.2014, 14:53 Uhr | Feuilleton

Gesetzesinitiative zur Raubkunst Lex Gurlitt im Bundesrat

Seit dem Fall Gurlitt ist klar: Der Gesetzgeber in Fragen der NS-Raubkunst versagt. Auf einmal betrifft das Problem hunderte Familien. Nun beraten die Ausschüsse des Bundesrats über den bayerischen Entwurf zur „Lex Gurlitt“. Mehr Von Corinna Budras

14.02.2014, 23:11 Uhr | Feuilleton

Rede von Ronald S.Lauder zur Raubkunst Was jetzt getan werden muss

Deutschland wird für den vorbildlichen Umgang mit der NS-Vergangenheit weltweit bewundert. Verspielt es diesen Ruf durch die Raubkunst? Eine Rede von Ronald S.Lauder, dem Präsidenten des World Jewish Congress. Mehr

30.01.2014, 23:53 Uhr | Feuilleton

Einfordern entzogener Kunst Geraubte Bilder in anderen Museen

Das Frankfurter Städel steht vor der Frage, ob es zu Zeiten des Dritten Reichs entzogene Gemälde zurückfordern soll. Das jüdische Museum könnte damit viel Unbehagen säen. Mehr Von Hans Riebsamen, Frankfurt

30.01.2014, 22:37 Uhr | Rhein-Main

Kunstsammlung Gurlitt Gespräche mit Erben werden bereits geführt

Der Anwalt des Münchener Kunstsammlers Cornelius Gurlitt klagt über verzerrende Berichte in den Medien und weist darauf hin, dass Gespräche mit den Erben von vielleicht unrechtmäßig erworbenen Bildern bereits begonnen haben. Mehr Von Julia Voss

29.01.2014, 17:35 Uhr | Aktuell

Kulturstaatsministerin Monika Grütters im Gespräch Der Fall Gurlitt hat Privatleute ermutigt

In diesen Tagen schaut die Welt wieder auf Deutschland: Zum ersten Mal spricht die Kulturstaatsministerin darüber, was sie beim Umgang mit Raubkunst hierzulande ändern will. Mehr

29.01.2014, 10:48 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Anwalt nennt Gurlitt gesprächsbereit

Freiwillig, so wurde Cornelius Gurlitt im November zitiert, gebe er nichts zurück. Jetzt signalisiert der Anwalt des Münchner Kunstsammlers, bei dem mögliche Raubkunst gefunden worden war, Gesprächbereitschaft. Mehr

28.01.2014, 17:33 Uhr | Feuilleton

Neue Kulturstaatsministerin Die erste Dienstreise führt nach Frankfurt

Raubkunst ist für die neue Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ein zentrales Thema. Anschauungsunterricht nahm sie in einer Ausstellung im Jüdischen Museum. Mehr Von Hans Riebsamen

26.01.2014, 15:00 Uhr | Rhein-Main

Raubkunst 300 Bilder zweifelhafter Herkunft

Wie kam ein Stillleben des Malers Justus Juncker 1935 ins Historische Museum, und warum musste Mario Uzielli damals seine Kunsthandlung liquidieren? Die Kunstdetektivin Maike Brüggen forscht nach der Herkunft von Gemälden, die in der Nazizeit ins Haus gelangten. Mehr Von Hans Riebsamen

17.01.2014, 22:12 Uhr | Rhein-Main

Fall Gurlitt Museum Wiesbaden fahndet nach Raubkunst

Die Sammlung des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt sorgt auch in der hessischen Landeshauptstadt für Aufregung. Denn das Museum Wiesbaden hat Raubkunst im eigenen Haus. Die Suche nach Verstrickungen mit dem Fall Gurlitt läuft. Mehr

31.12.2013, 04:30 Uhr | Rhein-Main

Gerichtsverfahren Ist das Recycling von Raubkunst?

Der New Yorker Kunsthändler Richard Feigen klagt gegen das Auktionshaus Lempertz in Köln: Die Entscheidung könnte für den Handel mit restitutionsbehafteten Bildern grundsätzliche Folgen haben. Mehr Von Andreas Rossmann

16.12.2013, 19:46 Uhr | Feuilleton

Raubkunst in Rhein-Main Billige Beute für Hitlers Kunstkäufer

Raubkunst findet sich vielerorts. Porzellanfiguren aus der Sammlung Budge hat nun das Mainzer Landesmuseum zurückgegeben. Zu den Erben zählt das Frankfurter Budge-Heim. Mehr Von Hans Riebsamen

12.12.2013, 00:23 Uhr | Rhein-Main

Fall Gurlitt Kein Vertrauensschutz für bösgläubige Besitzer

Droht die Herausgabe von im Nationalsozialismus geraubter Kunst an der dreißigjährigen Verjährungsfrist zu scheitern? Nach dem Kunstfund in Schwabing will der bayerische Justizminister Winfried Bausback das verhindern. Mehr

08.12.2013, 16:30 Uhr | Politik

Raubkunst Ablasshandel mit der Moderne

Bereits 1949 war Hildebrand Gurlitt Leihgeber für die Schau „Der Blaue Reiter“ in München. Die vermeintlichen Retter der Moderne waren oft Akteure des NS-Kunstbetriebs. Sie kämpften gegen die Rückgabe von Raubkunst aus jüdischem Besitz. Mehr Von Julia Voss

27.11.2013, 14:20 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik: Günther Jauch 1000 Kunstwerke in 100 Wohnungen

Die Fassungslosigkeit stand Michael Naumann ins Gesicht geschrieben. Der Föderalismus hatte dafür gesorgt, dass der einstige Kulturstaatsminister nichts gegen die Museen ausrichten konnte, die an der Raubkunst in ihren Depots festhalten. Mehr Von Julia Voss

25.11.2013, 06:27 Uhr | Feuilleton

Fall Gurlitt Erben ohne Chancen

Die Bayerischen Behörden wollen die Verjährungsfrist bei Raubkunst prüfen. Was bedeutet das im Fall des Münchner Kunstfunds? Drei Fallbeispiele illustrieren die undurchsichtige Rechtslage im Fall Gurlitt. Mehr Von Julia Voss

15.11.2013, 21:02 Uhr | Feuilleton

Fund von München Der Schatz und sein Hüter

Was hat Cornelius Gurlitt mit der Kunst getan und was die Kunst mit Cornelius Gurlitt? Die in München sichergestellten Gemälde werfen nicht nur juristische Fragen auf. Mehr Von Boris Pofalla

09.11.2013, 15:57 Uhr | Feuilleton

Raubkunst Bücher gehen zurück nach Russland

Vor siebzig Jahren wurden Tausende historischer Bücher aus einem Schloss bei Sankt Petersburg geraubt. Nun gibt eine Familie gut hundert zurück, darunter eine dreißigbändige Lessing-Ausgabe. Mehr

09.11.2013, 12:57 Uhr | Feuilleton
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