AStA beklagt Stellenabbau bei Hilfskräften
Studentenvertreter empören sich darüber, dass die Uni Frankfurt Stellen für wissenschaftliche Hilfskräfte streiche. Die Hochschule spricht von „Umwandlung“ der Stellen und verweist auf ein Gerichtsurteil.
Selbst für Kenner hält die Ewige Stadt noch Überraschungen bereit. Das Hotel de la Ville eröffnet seinen Gästen exklusive Einblicke, schickt sie in geheime Gänge unter dem Trevi-Brunnen und in eine menschenleere Medici-Villa.
Studentenvertreter empören sich darüber, dass die Uni Frankfurt Stellen für wissenschaftliche Hilfskräfte streiche. Die Hochschule spricht von „Umwandlung“ der Stellen und verweist auf ein Gerichtsurteil.
Was wir heute aus dem Jemen hören, sind lauter Katastrophenmeldungen. Als die deutsche Ärztin Eva Hoeck nach dem Zweiten Weltkrieg dorthin ging, brachte sie den Menschen Hilfe und Hoffnung.
Die „Bibliothek Suhrkamp“ wird 75 Jahre alt. Anlässlich des Jubiläums hat der Verlag den Künstler Olaf Nicolai mit der Gestaltung einer Sonderedition beauftragt.
Im Rennen um die Künstliche Intelligenz zählt Nvidia-Chef Jensen Huang Europas große Vorteile auf – und dessen schwerwiegenden Nachteile. Einen rückt er vor allem in den Mittelpunkt.
Lücken in der Web-Programmiersprache PHP haben dazu geführt, dass Tausende Internetseiten offline gestellt wurden. Was ist geschehen? Und was ist zu tun? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet der Direktor der Kunstmesse Art Basel Paris, Karim Crippa.
Der amerikanische Journalist Evan Gershkovich wurde 2023 in Russland festgenommen und verbrachte mehr als ein Jahr in russischer Haft, bevor er durch einen Gefangenenaustausch freikam. Nun erzählt er seine Geschichte.
Stadtbüchereien wollen Wohnzimmer sein: Die Nutzer sollen sich dort wohl fühlen. Das ist gut, solange es der Freude am Lesen dient. Bei Erwachsenen, vor allem aber bei Kindern.
Der neue Leiter der Stadtbibliothek Bad Homburg will Kinder zum Lesen bringen. Dabei setzt er nicht nur auf Bücher. Und die Erwachsenen sollen sich in seinem Haus so wohl fühlen wie im Wohnzimmer.
Galerie, Archiv, Bibliothek und dazu noch ein Verlag: Der Fotohof in Salzburg ist eine Größe der internationalen Szene. Aktuell zeigt er die Französin Margot Wallard mit einer Algerien-Recherche.
Fast 300 „Orte der Demokratiegeschichte“ gibt es in Deutschland: Museen, Parlamente, Rathäuser oder Bibliotheken sollen als Teil eines Netzwerks Hinweise auf erlebbare Geschichte geben. Neu dabei ist der WDR.
Netflix feiert in Paris sein erstes „Book Festival“. 20 Prozent aller Streams des Unternehmens seien mittlerweile literarische Verfilmungen. Man setzt auf Lesegenuss in einer von den Unruhen erschütterten Stadt.
Das Staatstheater Mainz ist Opernhaus des Jahres. Das hat viel mit Teamwork und Innovation zu tun. Und mit einem Mann an der Spitze, der kollektiv denkt: Intendant Markus Müller.
Er hatte beide deutsche Seiten im literarischen Visier: Was mich das Schreiben und Beschreiben meines Landsmanns Uwe Johnson gelehrt hat.
Einst war Botho Strauß mit „Paare, Passanten“ der Chronist des Großstadtlebens. Jetzt lebt er weit draußen auf dem Land. Sein neues Buch „Bleiben und Blicken“ erzählt davon. Ein Besuch in der Uckermark.
Das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme hat das neue Gebäude am Forschungscampus Garching eröffnet. In prominenter Nachbarschaft.
Wer in der Zeit der Klassik nach Weimar kam, bemühte sich um ein Treffen mit Goethe, auch der junge Märchensammler Wilhelm Grimm. Im Haus am Frauenplan fand er einen freundlichen, trinkfesten Gastgeber. Ein Vorabdruck.
Für das medizingeschichtliche Institut der Uni Frankfurt zeichnen sich Umrisse einer Zukunft ab. Entschieden ist allerdings noch nichts, wie bei einem Gespräch der Beteiligten deutlich wurde.
Es zählt zu den wichtigsten Stätten des deutschen Exils: Bertolt Brechts Haus im dänischen Svendborg. Heute ist es eine buchbare Arbeitsstätte für Kreative geworden.
Ein Stolperstein in Kopenhagen führt zu Niels Bohr und einem verhängnisvollen Gespräch mit Werner Heisenberg. Es ist eine Warnung für unsere Gegenwart – und den Umgang mit Social Media.
Soziale Netzwerke, der Aufstieg von Onlinehändlern und Künstliche Intelligenz – die Buchbranche hat sich verändert. Wie der Mediacampus Frankfurt, die Ausbildungsstätte des deutschen Buchhandels, darauf reagiert.
Die Marburger Universität wird 500 Jahre alt. Sie begeht das Jubiläum mit einem vielfältigen Programm. Und dabei soll es vor allem um Zukunftsfragen gehen.
Im Schnitt zwei Bücher pro Tag: Eine Leipziger Minifirma hat bislang 1500 Sachbücher und Ratgeber veröffentlicht. Die KI schreibt alles. So schafft man es sogar in wissenschaftliche Bibliotheken. Was ist mit der Haftung für falsche Inhalte?
Am Mittwoch beginnt die Frankfurter Buchmesse. Womit befassen sich die Wirtschaftstitel in diesem Jahr? Eine kleine Auswahl.
Michael Foucault war einer der schillerndsten und wichtigsten Denker des 20. Jahrhunderts. Heute wird er oft für die Erosion der Wahrheit mitverantwortlich gemacht. Aber gerade er hilft, die Gegenwart zu verstehen.
Der „Digital Turn“ im Archivwesen ist ein großes Versprechen – doch gerade hier hat man bereits einiges versäumt. Eine Berliner Tagung macht nun die Dringlichkeit der Aufgabe klar.
Nach der stimmigen Renovierung ist die Villa Rezek als Flaggschiff der Wiener Moderne öffentlich zugänglich.
Es ist einer von vielen Momenten voll bitterer Ironie in der Geschichte dieses Landes: Die AfD ist im Osten stark und im Westen auf dem Vormarsch. So ist die deutsche Einheit vollendet.
Ein „literarisches Knallbonbon“: Dem Werk des Kinderbuch-Autors Paul Maar soll in Hallstadt bei Bamberg ein Museum eingerichtet werden. Dagegen regt sich Widerstand. Warum?
Das geplante Kulturhaus in Mainz gilt als gelungenes Beispiel dafür, was Kommunen mit finanzieller Hilfe des Bundes so alles auf die Beine stellen können.
Das medizingeschichtliche Institut in Frankfurt wird wohl nicht geschlossen. Doch auch eine Degradierung zu einer Forschungsstelle mit Minibudget wäre beschämend.
Die Burgfestspiele stehen vor der 40. Spielzeit. Zur offiziellen Eröffnung im Mai gibt es in der Wasserburg in Bad Vilbel die „Addams Family“ als Musical zu sehen. Im Theaterkeller wird aber schon vorher gespielt.
Wie geht es weiter mit dem Frankfurter Institut für Medizingeschichte? Darüber hat nun der Uni-Senat noch einmal diskutiert. Offenbar gibt es mehrere Ansätze für eine Lösung.
Daniel Chodowiecki in Neuhardenberg und Berlin, Sünderin Maria Magdalena im Städel und der italienische Künstler Maurizio Cattelan in der Neuen Nationalgalerie. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Wer dachte, George Lucas sei nur Filmregisseur, der irrt: Über fünf Jahrzehnte sammelte er mehr als 40.000 Werke zur Geschichte des bildlichen Erzählens. In Los Angeles hat er ein phantastisches Museum für seine Kollektionen eröffnet.
Der Verein „El árbol que crece“ bringt während der Interkulturellen Woche Mehrsprachigkeit auf die Bühne. Musik, Theater und Workshops zeigen die Vielfalt der Communities.