Raubkunst: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Provenienzforschung Zwei Forscherinnen geben Raubkunst eine eigene Geschichte

In den Beständen hessischer Museen lagern zum Teil Kunstwerke, die die Nationalsozialisten ihren Besitzern geraubt haben. Zwei Provenienzforscherinnen durchleuchten die Herkunft der Gemälde. Mehr

02.06.2019, 17:00 Uhr | Rhein-Main

Alle Artikel zu: Raubkunst

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Koloniale Raubkunst Müssen die berühmten Benin-Bronzen zurückgegeben werden?

Die Benin-Bronzen aus dem heutigen Nigeria sind weltbekannt. Sie sollen bald das neue Humboldt Forum zieren. Doch gehört die Raubkunst nach Berlin? Ein Gruppe Historiker meint, die Kunstwerke müssten abgegeben werden. Mehr

12.05.2019, 09:44 Uhr | Feuilleton

Raubkunst in Privatbesitz Codewort „Doktor Faust“

Rückerstattung an die Täter: Ferdinand von Schirach ließ die Geschichte der Kunstsammlung seiner Familie untersuchen. Was folgt aus dem Versagen der Nachkriegsbehörden für Raubkunst in Privatbesitz? Mehr Von Christoph Schmälzle

19.04.2019, 08:09 Uhr | Feuilleton

Autor und Gauleiter-Enkel Von Schirach stellt Studie über NS-Raubkunst in seiner Familie vor

Baldur von Schirach war ein Spitzenfunktionär der NSDAP. Jetzt hat sein Enkel, der Bestseller-Autor Ferdinand von Schirach, dessen Beteiligung am Kunstraub aus jüdischem Besitz untersuchen lassen. Das Ergebnis nennt er „niederschmetternd“. Mehr

12.04.2019, 16:12 Uhr | Feuilleton

Debatte über Restitution Wohin mit der Raubkunst?

Bloß weg damit: In der Debatte um Kunst aus Afrika, die in europäischen Museen steht, gilt die Rückgabe vielen Aktivisten als Wert an sich. Doch wer kann sich im Einzelfall als legitimer Erbe ausweisen? Ein Gastbeitrag. Mehr Von Brigitta Hauser-Schäublin

01.02.2019, 19:14 Uhr | Feuilleton

Restitution von Raubkunst Ohne Scham und ohne Bedenken

Das Thema der Raubkunst betrifft immer wieder auch die Alte Welt: Nach 1945 schmuggelte eine Deutsche zahlreiche Gemälde nach Amerika und verkaufte sie im großen Stil. Was soll aus ihnen werden? Mehr Von Richard Hüttel

24.01.2019, 18:21 Uhr | Feuilleton

Koloniale Raubkunst Muss das weg?

Soll man die ethnologischen Museen räumen? Was ist da drin? Und wo schickt man die Stücke hin? Antworten auf wichtige Fragen zur Restitutionsdebatte. Mehr Von Kolja Reichert

14.01.2019, 12:27 Uhr | Feuilleton

Streitgespräch über Beutekunst War Humboldt Kolonialist?

Auch deutsche Museen stellen kolonialistische Beutekunst aus. Vor der Eröffnung des Humboldt-Forums streiten Kunsthistoriker Horst Bredekamp und der Afrika-Historiker Jürgen Zimmerer darüber, was mit den Stücken geschehen soll. Mehr Von Andreas Kilb und Stefan Trinks

03.01.2019, 12:02 Uhr | Feuilleton

Kolonialismus und Raubkunst Eine Lücke in unserem Gedächtnis

Deutschland und Europa müssen sich ihrer Kolonialgeschichte stellen. Eine Rückgabe der Kulturgüter ist erst der Anfang. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Monika Grütters und Michelle Müntefering

15.12.2018, 08:30 Uhr | Feuilleton

Koloniale Raubkunst Wer fühlte sich beraubt?

Dem französischen Präsidenten wird empfohlen, alle kolonialen Objekte aus den Museen zurückzugeben. Nach den Rechtsvorstellungen der Menschen, welche sie herstellten oder hergaben, wird nicht gefragt. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Larissa Förster

25.11.2018, 20:34 Uhr | Feuilleton

Streit um Raubkunst Werden Frankreichs Museen leergefegt?

Müssen die Museen alle Kunstwerke aus Afrika zurückgeben? Frankreich streitet über einen brisanten Expertenbericht für Präsident Macron, der am Nachmittag übergeben werden soll und so manche Rückgabe empfiehlt. Mehr Von Jürg Altwegg, Paris

23.11.2018, 11:44 Uhr | Feuilleton

Raubkunst der Kolonialzeit Restitution ist nicht genug

Gibt es auch nur ein einziges westliches Museum, dessen Grund nicht auf afrikanischen Knochen ruht? Der Politikwissenschaftler Achille Mbembe sagt: Europa muss sich zu seiner Wahrheitsschuld bekennen. Und die ist unauslöschlich. Mehr Von Achille Mbembe

10.10.2018, 21:10 Uhr | Feuilleton

Debatte um Raubkunst So schnell restituieren die Preußen nicht

Streitfall Ethnologie: In Jahrzehnten haben die Museen nur eine Handvoll Objekte an die Herkunftsländer zurückgegeben. Wirklich zu wenige? Mehr Von Karl-Heinz Kohl

26.05.2018, 22:31 Uhr | Feuilleton

Raubkunst aus Osteuropa Nehmt mit, was ihr tragen könnt

Wehrmachtssoldaten plünderten an der Ostfront und nahmen nicht nur Kleidung und Nahrung, sondern auch „Souvenirs“ mit. Wie viel geraubtes Kulturgut aus Osteuropa befindet sich in deutschen Haushalten? Ein Gastbeitrag. Mehr Von Corinna Kuhr-Korolev

04.07.2017, 17:47 Uhr | Feuilleton

Völkerkundemuseen Raubkunst, die nächste Debatte

Es gibt Beute, über die man nicht froh werden kann: Die Völkerkundemuseen beginnen mit der Erforschung ihrer eigenen Sammlungen. Warum Provenienzforschung nicht nur hinter den Kulissen stattfinden sollte. Mehr Von Bernhard Gißibl

24.04.2017, 21:31 Uhr | Feuilleton

Raubkunst-Debatte Provenienzforscher wehren sich

Die Lust am Skandal treibt die Berichterstattung zur Raubkunst-Debatte voran, wie das Beispiel München zeigt. Jetzt wehren sich die Forscher gegen eine Aufmerksamkeit, der alle Differenzierung verdächtig ist. Mehr Von Patrick Bahners

07.12.2016, 10:30 Uhr | Feuilleton

Kunstraub im Osten nach 1945 Gute Geschäfte, streng geheim und grenzenlos

Herrenlose Depots und geplünderte Schlösser: Nach 1945 ging der Kunstraub im Osten weiter, mit dem Staat als Hehler und sorglosen Kunden im Westen. Mehr Von Regina Mönch

26.11.2016, 18:29 Uhr | Feuilleton

Der Fall Goudstikker Doppelte Raubkunst

Das Diptychon von Lucas Cranach d. Ä. mit Adam und Eva, entstanden 1530, bleibt im Norton Simon Museum in Pasadena - trotz seiner bewegten Provenienz. Mehr Von Patrick Bahners

26.08.2016, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kulturgutverluste Die Suche nach Raubkunst geht weiter

Die Suche nach NS-Raubgütern in Museen, Archiven und Bibliotheken ist die größte Aufgabe des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste. Uwe M. Schneede, der Vorstand der Stiftung, zieht nach dem ersten Jahr im Gespräch Bilanz. Mehr Von Regina Mönch

28.11.2015, 22:24 Uhr | Feuilleton

Ansprüche auf Welfenschatz Raubkunst oder Fehlinvestition?

Zwei Nachfahren Frankfurter Kunsthändler haben Ansprüche auf den Welfenschatz erhoben. Sie wollen die bedeutenden Reliquien nach Amerika holen und einzeln verkaufen. Der deutsche Staat wehrt sich. Mehr Von Patrick Bahners

31.10.2015, 14:56 Uhr | Feuilleton

Keine Raubkunst? Provenienzforscher in Schweinfurt gesucht

Das Museum Schäfer in Schweinfurt gerät in Erklärungsnot: Es wird mit öffentlichen Geldern unterstützt, fühlt sich aber nicht an die Washingtoner Erklärung zur Raubkunst gebunden. Mehr Von Julia Voss

09.09.2015, 17:03 Uhr | Feuilleton

Schweizer Debatte Raubkunst oder Fluchtgut?

Viele Juden verkauften ihre Kunstsammlungen auf der Flucht aus dem NS-Staat. In der Schweiz gilt das bis heute nicht als „verfolgungsbedingter Verlust“. Die Nachlassregelung im Fall Gurlitt erfordert eine neue Debatte. Mehr Von Stefan Koldehoff

03.08.2015, 15:38 Uhr | Feuilleton

Ist Welfenschatz Raubkunst? Kunsthändler-Erben verklagen die Bundesrepublik

Vor einem amerikanischen Gericht haben zwei Erben jüdischer Kunsthändler die Bundesrepublik verklagt. Sie gebe den Welfenschatz nicht heraus, obwohl es sich bei ihm um NS-Raubkunst handle. Mehr

24.02.2015, 12:26 Uhr | Feuilleton

Rückgabe von Raubkunst Das Erbe des Rudolf Mosse

Die Nationalsozialisten haben Rudolf Mosse um seine Kunstsammlung gebracht und sie in alle Welt verstreut. Über vierhundert Kunstobjekte werden gesucht. Die Preußen-Stiftung gibt jetzt den Erben acht Objekte zurück. Mehr Von Regina Mönch

13.02.2015, 14:05 Uhr | Feuilleton

Gurlitts Erben Raus aus der Schmuddelecke

Die Familie Gurlitt wehrt sich gegen Unterstellungen. Raubkunst will sie bedingungslos zurückgeben. Was geschieht nun mit dem Vermächtnis des verstorbenen Kunstsammlers? Mehr Von Karin Truscheit

12.11.2014, 23:58 Uhr | Feuilleton
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