Royale Klemme
Als Ex-Staatsunternehmen tut sich die Royal Mail schwer mit den aufstrebenden Konkurrenten. Ihr Großaktionär würde sie am liebsten zerschlagen.
Als Ex-Staatsunternehmen tut sich die Royal Mail schwer mit den aufstrebenden Konkurrenten. Ihr Großaktionär würde sie am liebsten zerschlagen.
Derzeit streiken 115.000 Briefboten - aber die Probleme des privatisierten britischen Postkonzerns reichen viel tiefer.
Der Paket-Boom hat ein Ende. Bestenfalls tritt der Markt dieses Jahr auf der Stelle.
Niemand zuhause? Kein Problem. Ein Paket kommt auf vielen Wegen zum Empfänger.
30 Millionen Weihnachtsbäume werden in Deutschland jedes Jahr verkauft. Immer mehr davon kommen aus dem Internet. Doch gehen dabei die Emotionen verloren?
An Bahnhöfen, aber auch bei Wohnungsbaugesellschaften – die DHL will das Ausbautempo der Packstationen deutlich erhöhen. Streit gibt es darum, ob auch andere Post-Unternehmen die Stationen nutzen können.
Chinesische Hersteller von Fahrzeugen mit neuer Energie (NEV) beschleunigen die Markteinführung ihrer Modelle auf ausländischen Märkten, während sich die internationale Autoindustrie auf CO2-arme Fahrzeuge konzentriert.
Mit dem Onlinehandel nimmt auch der Transportverkehr zu. In Frankfurt und Wiesbaden denken Verkehrspolitiker über extravagante, aber für die Umwelt schonendere Liefervarianten nach.
Die insolvente Modekette hatte den Frühling mit einem Millionendarlehen der Bundesregierung gerade so überstanden. Nun übernimmt ein Unternehmen, das mit Kleidung eigentlich gar nichts am Hut hat.
Knapp ein halbes Jahr nach dem Insolvenzantrag hat einer der größten Textilhändler der Republik offenbar einen Investor gefunden. Dennoch stürzt der Aktienkurs der Modemarke Adler aus Haibach auf Pennystock-Niveau ab.
Wegen der Pandemie sind viele Betriebe gezwungen, aufwändige Investitionen in Zukunftstechnologien zu verschieben. Andere Betriebe nutzen Corona, um digitaler zu werden.
Eintracht Frankfurt rüstet mit einer Digitaltochter das Waldstadion zu einer modernen Arena um. Dabei geht es auch um Roboter.
Radfahrer fordern immer selbstbewusster ihren Raum ein – und die Politik reagiert. Doch der Platz auf den Straßen ist begrenzt. Die Bedingungen für Radfahrer werden sich nicht ohne Konflikte verbessern lassen.
Steuern, Zoll und Liefergebühren können bei Online-Bestellungen in Nicht-EU-Ländern böse überraschen, wie sich seit dem Brexit zeigt. Doch bald kostet auch die Handyhülle aus China mehr.
Der Logistikkonzern Amazon hat eingeräumt, dass Angestellte in Flaschen urinieren – weil die Zeit fehlt oder es auf Lieferfahrten keine Toiletten gibt. Für einen Tweet, in dem der Konzern das bestritten hat, hat er sich jetzt entschuldigt.
Ohne Paketfahrer ginge in der Pandemie nichts, der Onlinehandel boomt. Was aber heißt das für die Zusteller? Zwei Fahrer berichten vom überfordernden Arbeitsalltag – und sprechen von Ausbeutung.
Der Bund kommt der Post zu Hilfe. Die Wettbewerber lassen sich das nicht gefallen und schalten die EU ein. Sie wollen eine Portoerhöhung verhindern.
Der Online-Handel wächst vor allem in der Corona-Zeit. Doch für die Paketlieferung am Tag der Bestellung ist die Nachfrage zu gering. Die Paketdienste haben das Angebot weitgehend eingestellt.
Der Frust der Deutschen über Mängel bei der Paketzustellung ist so groß wie noch nie. Das zeigen Zahlen der Bundesnetzagentur. Die Deutsche Post DHL führt die Statistik an.
Die Post schickt Mitarbeiter aus den Büros in die Zustellfahrzeuge, um die Paketlawine zu bewältigen. Auch Hermes, DPD und GLS ziehen alle Register. Wer jetzt noch etwas verschicken will, muss sich sputen.
Wie kommt das Weihnachtsgeschenk zu Onkel Kurt? In der Schlange vor dem Postschalter steht niemand gerne, im Corona-Advent schon gar nicht. Zum Glück gibt es Packstationen, QR-Codes – und Paketboten, die noch Platz im Wagen haben.
Während das Elektroauto offenbar kurz vor dem Durchbruch steht, ist der elektrische Schwerlastwagen noch in weiter Ferne. Für die Langstrecke bietet sich möglicherweise die Brennstoffzelle als Lösung für die Zukunft an.
Verdi lässt nicht locker: An vielen Standorten gibt es Warnstreiks von Post-Mitarbeitern. Sie fordern höhere Löhne, auch wegen des Paketbooms in der Corona-Krise. Die Post findet: Die Löhne sind schon die höchsten in der Branche.
Er war der erste Corona-Hotspot in Deutschland, nun gibt es neue Probleme im Kreis Heinsberg. Ein Paketzentrum mit 400 Mitarbeitern ist nach zahlreichen Virusfällen geschlossen worden. Alle Mitarbeiter sind in Quarantäne.
Weil aufgrund der Corona-Krise derzeit andere Verkaufswege abgeschnitten sind, hat der Internetversand stark an Bedeutung gewonnen. Trotzdem muss der Konzern aus Hamburg sparen.
Die Zustellung von Paketen an Kunden verzögert sich um mehrere Tage, klagt der Verband der Onlinehändler. Schuld daran sei die Post – die verteidigt sich.
Geschlossene Geschäfte und das Kontaktverbot bescheren DHL, Hermes, DPD und GLS in diesem Jahr zu Ostern stark gestiegene Paketmengen. Doch die Corona-Krise erschwert auch die Arbeit der Paketdienste.
In der Corona-Krise bestellen die Deutschen mehr. Das merkt die DHL mittlerweile. Für ihrer Konkurrenten gilt das nicht.
Die wachsende Zahl an Bestellungen setzt Lieferdienste unter Druck. Hermes experimentiert jetzt mit einem Modell, das die Nachbarn einspannt.
Die Kauffreude der Deutschen freut nicht nur die entsprechenden Händler, sondern auch die Paketbranche. Deren Umsatz stieg auch 2019 und zwar deutlich.
Kunden der Deutschen Post dürfen Waren nicht mehr günstig im Brief ins Ausland schicken und müssen deshalb deutlich mehr Porto zahlen. Günstiger kommen digital aufgeschlossene Kunden davon.
Über den Paket-Wahnsinn beschweren sich alle. Trotzdem bestellen die Deutschen immer mehr. Aus gutem Grund.
Es ist nicht mehr so lange bis Heiligabend. In den jährlichen Einzelhandelsnahkampf wollen nicht alle und die letzten Geschenke lieber im Internet bestellen. Auf diese Fristen sollten Sie jetzt auf der Zielgeraden zum Fest achten.
Die Post stellt immer mehr DHL-Paketstationen auf. Das wird als besserer Service verkauft, liegt aber auch daran, dass die Haustürzustellung aufwendig ist. Was kommt auf Kunden zu?
Mit einer neuen Strategie will die Deutsche Post ihre Position als Marktführer sichern. Durch automatisierte Abläufe soll die effizienter werden. Zudem will der Konzern verstärkt auf Roboter setzen.