Kurz vor der Ankunft des Königs wurde der letzte Strand geräumt
Zum ersten Mal reist das spanische Königspaar in die Exklaven Ceuta und Melilla. Der Besuch ist eine Botschaft an Marokko.
Das spanische Königspaar wird bei seinem ersten Besuch in Ceuta umjubelt empfangen. Und formuliert eine deutliche Ansage an Marokko.
Zum ersten Mal reist das spanische Königspaar in die Exklaven Ceuta und Melilla. Der Besuch ist eine Botschaft an Marokko.
Schon länger kursieren in den sozialen Medien Aufrufe für Grenzüberquerungen am Samstag. Dieses Mal wollen Spanien und Marokko keine Migranten passieren lassen.
Mit Migranten und Flüchtlingen werden auch in Nordafrika hybride Konflikte geführt. So beeinflussen sie die Politik in europäischen Staaten.
Marokko will weiter mit Spanien zusammenarbeiten. Rabat schiebt die Schuld auf Menschenhändler und die „böswillige Ausnutzung des digitalen Raums“.
Seit Donnerstagmorgen sind laut Spaniens Regierung 50.000 Menschen in die Exklave gelangt – viele von ihnen schwimmend. Möglicher Auslöser: ein Urteil des Obersten Gerichtshofs.
Ceuta ist gemeinsam mit Melilla die einzige Landgrenze der Europäischen Union zum afrikanischen Kontinent. Laut Behörden starben am Donnerstag neun Menschen bei dem Versuch, die Grenze zu überqueren.
Anders als Spanien verurteilen Marokko und Algerien die Angriffe auf Iran nicht. Stattdessen solidarisieren sie sich mit den Golfstaaten. Das könnte sich für sie auszahlen.
Ein Sudanese hat das geschafft, was bisher praktisch unmöglich war. Er hat es bis zur Botschaft in Marokko geschafft, Asyl beantragt und durfte nach Spanien einreisen. Ein unbequemer Fall für die Justiz.
In der Neujahrsnacht versuchten Hunderte Menschen über das Transitland Marokko die spanische Exklaven Melilla und Ceuta zu erreichen. Marokkanische Soldaten hinderten die Migranten daran die Grenze in die EU zu überqueren.
In der einzigen spanischen Stadt mit einer muslimischen Mehrheit wird zum Boykott jüdischer Geschäfte aufgerufen. Der Bürgermeister von Melilla spricht von „Faschismus“.
Im Sommer waren mindestens 23 Flüchtlinge am Grenzzaun der spanischen Enklave Melilla gestorben. Amnesty erhob daraufhin schwere Vorwürfe gegen Beamte aus Madrid. Die Staatsanwaltschaft der Europäer sieht allerdings kein eigenes Verschulden.
Spaniens Regierung bestreitet, dass es bei dem Ansturm auf den Grenzzauns von Melilla im Juni auch auf ihrer Seite Tote gab. Neue Recherchen legen das aber nahe.
Im Juni versuchten 1700 Migranten, in die spanische Exklave Melilla zu gelangen. Mindestens 23 Menschen kamen ums Leben. Nun gibt es neue Vorwürfe gegen die spanischen Behörden.
Nach dem Massenansturm auf die Grenzanlage der spanischen Exklave Melilla hat die marokkanische Justiz 33 Männer zu Haftstrafen verurteilt. Die Umstände des Todes von mindestens 23 Menschen sind jedoch noch immer nicht geklärt.
Nach dem Ansturm auf die spanische Exklave Melilla hat die marokkanische Justiz 33 Männer zu Haftstrafen verurteilt. Die Umstände des Todes von mindestens 23 Menschen sind aber noch immer nicht geklärt.
Nach dem Massenansturm auf den Grenzzaun der Exklave versammelten sich am Freitag Tausende Demonstranten in mehreren spanischen Städten. Sie prangerten die „Militarisierung der Grenzen“ an. Auch in Rabat gab es Proteste.
Bei einem Ansturm auf die spanische Exklave Melilla starben mehr als 30 Migranten. Marokko weist Algerien die Schuld zu. Die Grenzkontrollen seien zu lax. Auch die spanische Regierung steht unter Druck.
Bei dem Versuch, nach Melilla zu gelangen, kamen mehr als 30 Migranten ums Leben, berichten Menschenrechtler. Sie fordern eine Untersuchung und kritisieren die Sicherheitszusammenarbeit mit Marokko.
Hunderte Migranten haben versucht, den Grenzzaun zwischen Marokko und Melilla zu überwinden. Die Zahl der Toten hat sich spanischen Medien zufolge über Nacht auf 18 erhöht. Menschen kamen im Gedränge oder durch Stürze vom Zaun ums Leben.
Zwei Jahre lang waren die Grenzen zwischen Marokko und den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla geschlossen. Nach einer Wiederannäherung der beiden Länder wurden sie heute Nacht wieder geöffnet.
In Madrid ist man besorgt über die zunehmende Zahl der Migranten aus Marokko,welche die spanische Nordafrika-Exklave Melilla erreichen. Will Rabat mit ihnen ein weiteres Mal Druck im Westsahara-Konflikt ausüben?
Über die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla versuchen Menschen weiterhin, nach Europa zu gelangen. Im Hafen von Ceuta starb nun ein Jugendlicher.
Im Hafen der spanischen Exklave Melilla ist ein Migrant lebend in einem Sack voller Giftmüll gefunden worden. Insgesamt 41 Migranten wurden am Freitag laut Polizei im Hafen gefunden.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die sogenannte „heiße Abschiebung“ zweier Asylsuchender in Melilla überraschend gebilligt. Markiert das eine Kehrtwende in der Rechtsprechung des Gerichts?
Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat ein Grundsatzurteil gesprochen: Spanien darf Menschen weiter umgehend nach Marokko ausweisen. Der Grund dafür liege im Verhalten der Migranten.
Immer mehr junge Migranten erreichen die spanischen Exklaven in Nordafrika. Spanien nimmt inzwischen mehr Menschen auf als Italien – auch, weil es seine Verpflichtungen erfüllt.
Hunderte Migranten sind am Donnerstag gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt – über meterhohe Grenzzäune. Doch die spanische Regierung hält an ihrem Plan fest: Sie will an den Zäunen keine Klingen mehr.
Der Flüchtlingsansturm auf die spanischen Städte Ceuta und Melilla im Norden Marokkos hält an. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl derer, die es in die Enklaven schaffen, verdoppelt.
Der „Lichter“ Filmfest Frankfurt International ist vorüber, die Preise sind vergeben. Auch dieses Mal gibt es dazu einen Kritikerblog - es ist schon die dritte Generation.
Erdbeben kommen im westlichen Mittelmeer häufiger vor, aber ein Beben der Stärke 6,3 ist auch dort recht ungewöhnlich. Besonders betroffen war die spanische Exklave Melilla, wo erhebliche Schäden entstanden.
Ein junger Marokkaner durfte legal mit der Autofähre von der Exklave Melilla nach Spanien ausreisen. Nicht so sein jüngerer Bruder, den er im Kofferraum versteckte – mit fatalen Folgen.
In der spanischen Enklave Melilla und der marokkanischen Stadt Nador sind neun mutmaßliche Dschihadisten festgenommen worden. Sie sollen für den Islamischen Staat in Syrien gekämpft haben.
Menschenhändler und Schlepper passen ihre Routen nach Europa schnell neuen Bedingungen an. Für viele Flüchtlinge aus Westafrika und aus Syrien führen sie inzwischen über Marokko.
Am 11. März 2004 kamen bei den Madrider Zug-Attentate 191 Menschen ums Leben. Zehn Jahre danach gibt es weitere „Schläferzellen“ in Spanien und „heilige Krieger“, die das Land bedrohen. Das Land gedenkt der Terroropfer.
Die spanischen Exklaven in Marokko sind für viele Menschen „Europas afrikanische Südgrenze“. Entsprechend groß ist der Ansturm darauf.
Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisenregionen kommen auf verschiedenen Wegen nach Europa: neben Italien auch über Spanien, Griechenland und die Ukraine - die Routen sind alle gefährlich.