Große Erwartungen
Hassan Rohani hat die Hoffnungen seiner Landsleute mobilisiert. Der Westen setzt auf ihn bei der Lösung des Atomstreits. Doch die an ihn gerichteten Erwartungen kann der neue Präsident nicht erfüllen. Ein Kommentar.
Hassan Rohani hat die Hoffnungen seiner Landsleute mobilisiert. Der Westen setzt auf ihn bei der Lösung des Atomstreits. Doch die an ihn gerichteten Erwartungen kann der neue Präsident nicht erfüllen. Ein Kommentar.
Frankreichs Präsidenten schwelgen seit jeher im Luxus. Kontrolliert werden ihre Ausgaben bislang nicht. François Hollande will nun sparen - ein bisschen.
Israel misstraut im Atomstreit dem künftigen iranischen Präsidenten Rohani. Für Ministerpräsident Netanjahu bleibt in Teheran auch nach der Wahl alles beim alten.
nbu./löw. BRÜSSEL/WIEN, 16. Mai. Nach einem weiteren Meinungsaustausch mit der EU über den Atomstreit hat Iran den Willen bekräftigt, die Gespräche ...
Im Atomstreit mit Iran soll es kleine Fortschritte geben. Dennoch sieht die EU-Außenbeauftragte Ashton die Haltung Irans von jener der Sechsergruppe „in der Substanz weit entfernt“.
Nach einer Woche täglich eskalierender Drohungen hat sich Nordkorea nun zu einem Staat erklärt, der „Atomwaffen zum Zweck der Verteidigung besitzt“. Zum neuen Ministerpräsidenten wurde der als Wirtschaftsreformer geltende Pak Pong-ju ernannt.
Iran hat sich mit den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland auf weitere Verhandlungsrunden über sein Atomprogramm geeinigt. Teherans Unterhändler Dschalili bezeichnet die Gespräche als „realistischer“. Iran wolle sich lediglich „Zeit kaufen“, heißt es aus Israel.
Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei lehnt direkte Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten im Atomstreit ab: Die Amerikaner „richten die Pistole auf Iran und sagen: Verhandlungen oder wir drücken ab“, wird Chamenei zitiert.
Die EU-Außenbeauftragte Ashton und Außenminister Westerwelle haben Teheran aufgefordert, das amerikanische Gesprächsangebot im Atomstreit als Chance zu nutzen. Um Iran ging es auch in Gesprächen zwischen Kanzlerin Merkel und dem amerikanischen Vizepräsidenten Biden.
nbu. LUXEMBURG, 15. Oktober. Im Atomstreit mit Iran hat die EU am Montag noch einmal ein umfangreiches Sanktionspaket erlassen, zu dem unter anderem das Verbot ...
Die EU hat im Atomstreit mit Iran neue Strafmaßnahmen beschlossen. Sie zielen vor allem auf die iranische Finanzbranche und auf den Energie- und Handelssektor.
Mit weiteren Sanktionen will die EU Teheran im Atomstreit zum Einlenken bewegen. Der neue Maßnahmenkatalog enthält unter anderem ein Gasimportverbot.
Deutschland und die fünf UN-Vetomächte streben eine neue Verhandlungsrunde mit Iran an. Israel droht indes mit einem Angriff auf iranische Atomanlagen im kommenden Jahr.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) setzt im Atomstreit mit Iran noch mal auf diplomatische Mittel. Am Donnerstag verabschiedete der ...
Während Israel mit einem Militärschlag droht, setzen die UN-Vetomächte und Deutschland auf Diplomatie. Die Internationale Atomenergiebehörde hat in einer Resolution ihre „ernste Sorge“ über das iranische Atomprogramm geäußert.
Israel droht Iran weiter mit einem Angriff und geht zugleich auf Distanz zur amerikanischen Regierung, die mehr Zeit für Diplomatie einfordert. Nach israelischen Angaben lehnte das amerikanische Präsidialamt den Wunsch Ministerpräsident Netanjahus ab, Präsident Obama noch im September zu treffen.
nbu./rüb. PAPHOS/WASHINGTON, 9. September. Im Atomstreit mit Iran will die EU noch einmal ihre Sanktionen verschärfen. Auf einer Sitzung im zyprischen Paphos ...
nbu. Paphos. Die EU will ihre Sanktionen gegen Iran verschärfen, um das Land im Atomstreit zu Zugeständnissen zu bewegen.
nbu. Paphos. Die EU will ihre Sanktionen gegen Iran verschärfen, um das Land im Atomstreit zu Zugeständnissen zu bewegen.
Der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta hat Israel abermals versichert, dass die Vereinigten Staaten das vermutete iranische Atombombenprogramm notfalls auch militärisch stoppen werden.
Ernüchterung gleich zu Beginn der Atomkonferenz: Die Gespräche der UN-Vetomächte und Deutschlands mit Iran stocken. Iran will auf keinen Vorschlag der Sechsergruppe eingehen. Iranische Medien berichten von „schlechter Stimmung“ in Moskau.
Bei den Verhandlungen in Istanbul zeigen die fünf UN-Vetomächte mitsamt Russland und Deutschland Geschlossenheit. Sie signalisieren dem iranischen Chefunterhändler Dschalili, dass Iran für jedes Entgegenkommen im Atomstreit mit einer Gegenleistung rechnen kann.
Die ersten Atomverhandlungen seit 15 Monaten könnten Präsident Obama zufolge die „letzte Chance Irans“ für eine gewaltlose Beilegung des Atomstreits sein. Die Messlatte, die sich die Diplomaten für die Gespräche auferlegt haben, liegt tief. Doch selbst diese könnte gerissen werden.
Wenige Tage vor neuen Gesprächen mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland hat Iran im Atomstreit vorsichtiges Entgegenkommen signalisiert. Zugleich wies Außenminister Salehi jedoch amerikanische Versuche zurück, mit „Vorbedingungen“ in die Verhandlungen zu gehen.
Im Atomstreit hat Irans Führer Ajatollah Chamenei die Position von Amerikas Präsident Obama gewürdigt. Auf eine diplomatische Lösung zu setzen, seien gute Worte.
Teheran hat Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA abermals den Zugang zu einer verdächtigen Militäranlage verweigert. Damit verschärft sich der Konflikt mit Iran weiter.
Das EU-Ölembargo gegen Iran zeigt, dass die Europäer nicht gewillt sind, im Atomstreit mit Iran klein beizugeben. Denn Atomwaffen in den Händen Teherans wären schlechte Aussichten.
Die EU will einen Importstopp für iranisches Öl durchsetzen. Das wird auch Volkswirtschaften in Europa treffen. Warum mit steigenden Benzinpreisen zu rechnen ist und ob Sanktionen überhaupt lohnen.
Erstmals wollen die EU-Staaten im Atomstreit ein Ölembargo gegen Teheran verhängen und die Konten der iranischen Zentralbank in Europa einfrieren. Für Washington aber sind Sanktionen „nicht die einzige Option“.
Peking würde es als einen „extremen Akt“ werten, falls Iran als Reaktion auf neue Sanktionen die Straße von Hormus sperre. Die EU plant wegen des Atomstreits ein Ölembargo gegen Iran und weitere Strafmaßnahmen.
Ein angeblicher Spion des amerikanischen Geheimdienstes CIA ist von einem iranischen Revolutionsgericht zum Tode verurteilt worden. Unterdessen verschärft sich der Atomstreit zwischen Washington und Teheran, nachdem Iran eine weitere Anlage zur Urananreicherung in Betrieb genommen hat.
Unter den 27 EU-Mitgliedstaaten zeichnet sich ein Konsens für ein Ölembargo gegen Iran ab. Irans Außenminister sagte dazu, Iran sei „immer gewappnet“. Wirtschaftsminister Hosseini sprach von einem „Handelskrieg“.
Iran will Öltransporte im Persischen Golf blockieren, falls die internationalen Sanktionen verschärft werden sollten. Das kündigte Vizepräsident Rahimi am Dienstag nach Berichten staatlicher Medien an.
Die EU-Außenminister verschärfen im Atomstreit die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Iran. Nach den Angriffen auf die britische Botschaft in Teheran hat sich die EU solidarisch mit London erklärt.
Die Bundesregierung ist aber verärgert über den Plan des französischen Präsidenten Sarkozy, alle Konten der iranischen Zentralbank in der EU zu sperren. Die Folgen einer solchen Sanktion seien kaum abzusehen.
Im Atomstreit mit Iran erhöht der Westen den Druck. Großbritannien verhängte scharfe Sanktionen gegen Irans Banken. Russland nannte die Verschärfung amerikanischer Sanktionen unterdessen inakzeptabel.