Goldgräberstimmung
Vor dem Beginn der neuen Atomgespräche mit Iran bemühen sich alle Seiten, die Erwartungen herunterzuschrauben. Die Skepsis der Verhandlungspartner ist angebracht – könnte aber auch Anlass zu einem vorsichtigen Optimismus sein.
Vor dem Beginn der neuen Atomgespräche mit Iran bemühen sich alle Seiten, die Erwartungen herunterzuschrauben. Die Skepsis der Verhandlungspartner ist angebracht – könnte aber auch Anlass zu einem vorsichtigen Optimismus sein.
Im jahrelangen Atomstreit mit Iran gibt es konkrete Schritte zur Entspannung. Die EU und Amerika setzen einen Teil ihrer Strafmaßnahmen gegen Teheran aus.
Zuletzt war der Ton wieder rauher geworden. Doch nun haben Iran und der Westen alle noch offenen Punkte für ein Zwischenabkommen geklärt. Die Ratifizierung könnte am 20. Januar erfolgen.
Der Durchbruch im Atomstreit lässt manche Hersteller auf ein kräftiges Wachstum hoffen. Deutsche Anbieter werden jedoch kaum zu den größten Profiteuren der Einigung zählen. Wichtig ist sie aber für die Zulieferer.
mho. FRANKFURT, 25. November. Die Übergangsvereinbarung im jahrelangen Atomstreit mit Iran hat den Ölpreis am Montagmorgen deutlich niedriger eröffnen lassen.
Nach dem Abkommen im Atomstreit mit dem Iran fallen die Ölpreise. Es werden jedoch nur die kurzfristigen Aufschläge der Vorwoche heraus genommen. Das Abkommen sei kein Durchbruch, mahnen Analysten.
Was andere als Durchbruch im Atomstreit feiern, sieht Israel als „historischen Fehler“. Im Telefongespräch mit Ministerpräsident Netanjahu versucht Obama, den Zorn des Verbündeten zu mildern. Die EU will schon im Dezember erste Sanktionen aufheben.
löw./anr./hcr. GENF/WASHINGTON/JERUSALEM, 24. November. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat die Genfer Vereinbarung der Sechsergruppe mit Iran als ...
Für Amerikas Präsident Obama ist die Übergangsvereinbarung mit Iran ein „erster wichtiger Schritt“. Die Republikaner verlangen weitere Sanktionen, spätestens nach Ablauf des Abkommens.
In den Atomverhandlungen mit Iran hat es in der Nacht einen Durchbruch gegeben. Iran zeigt sich bereit, den Ausbau seines Nuklearprogramms zu stoppen.
In den Atomgesprächen mit Iran gibt es Fortschritte. Der amerikanische Außenminister Kerry ist in Genf eingetroffen, gestern Nacht reiste bereits sein russischer Amtskollege Lawrow an. Iranische Unterhändler setzen derweil widersprüchliche Signale.
löw. GENF, 22. November. Ins Ringen um eine erste Vereinbarung zur Lösung des Atomstreits mit Iran haben sich auch in der dritten Gesprächsrunde in Genf ...
Kommt es bald zu einer ersten Verhandlungslösung im Atomstreit mit Iran? Russlands Außenminister reist zu den Gesprächen nach Genf. Nicht ausgeschlossen, dass nun auch die Außenminister der anderen Verhandlungsstaaten nachreisen.
löw. Genf, 20. November. In Genf sind am Mittwoch die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, der iranische Außenminister Dschawad Zarif sowie die Unterhändler ...
Der französische Staatspräsident François Hollande hat Israel unerschütterliche Unterstützung im Atomstreit mit Iran geschworen. Aber in Jerusalem regen sich Zweifel an seinen Beteuerungen.
Nachdem die Sechsergruppe und Iran einen ersten Schritt zur Lösung des Atomstreits vertagt hatten, schieben sich die Beteiligten gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Teheran sieht in Paris den Hauptschuldigen.
Amerika hat Israel zugesichert, im Streit über das iranische Atomprogramm nicht von seiner Seite zu weichen. Zuvor waren harte Worte zwischen Außenminister Kerry und dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu gefallen. Ein gemeinsamer Presseauftritt entfiel.
löw. GENF, 10. November. Nachdem am Wochenende der Versuch gescheitert ist, zügig ein erstes Abkommen der Sechsergruppe im Atomstreit mit Iran zu erzielen, ...
Israel ist zufrieden, dass im Atomstreit mit Iran keine Vereinbarung unterzeichnet wurde. Doch die Wut über den neuen Kurs Amerikas ist nicht verraucht.
löw. Genf. Die Verhandlungen im Atomstreit mit Iran sind am Samstagabend in eine entscheidende Phase getreten. Es ging darum, einen ersten Schritt zu ...
In Genf verhandelt der Westen mit Iran über eine Lösung im Atomstreit. Die Verhandlungen haben sich verändert. Doch es gilt das Motto: Solange nicht alles beschlossen ist, ist nichts beschlossen.
löw. Genf. Die Verhandlungen im Atomstreit mit Iran sind am Samstagabend in eine entscheidende Phase getreten. Es ging darum, einen ersten Schritt zu ...
Im Atomstreit soll keine provisorische Übereinkunft geschlossen werden, die zum Dauerzustand wird. Doch beide Seiten wollen Zeit gewinnen.
Bei den Gesprächen über das iranische Atomprogramm deutet alles auf eine Grundsatzvereinbarung hin. Die Außenminister Amerikas, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands fliegen nach Genf. Israel kündigt Widerstand an.
WIEN, 23. OktoberAlle waren in der vergangenen Woche angetan, als Abgesandte der iranischen Regierung - zum ersten Mal seit der Wahl von Präsident Hassan ...
Tauwetter in Genf: Als „letzten Schritt“ in den Atomverhandlungen kann sich Iran vorstellen, den UN-Inspektoren unangekündigte Besuche seiner Atomanlagen zu erlauben.
löw./hcr. GENF/JERUSALEM, 15. Oktober. Ein iranischer Vorschlag für das weitere Vorgehen im Atomstreit ist von Verhandlungspartnern in der sogenannten ...
löw./hcr. Genf/JERUSALEM, 15. Oktober. Ein iranischer Vorschlag für das weitere Vorgehen im Atomstreit ist von Verhandlungspartnern in der sogenannten ...
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat die Haltung seines Landes im Atomstreit mit Iran bekräftigt. Die Sanktionen müssten beibehalten werden, sagte Netanjahu nach einem Gespräch mit Barack Obama in Washington.
Die Israelis fürchten, im Atomstreit mit Iran ins Hintertreffen zu geraten. Aus Angst vor einer wachsenden Isolation gibt es in Israel aber auch Kritik an Netanjahus harter Linie.
anr. NEW YORK, 26. September. Irans Präsident Hassan Rohani strebt die Beilegung des Atomstreits mit dem Westen bis zum Frühjahr an.
anr. NEW YORK, 24. September. Im Atomstreit mit Iran gehen die Vereinigten Staaten auf Teherans Wunsch nach direkten Kontakten auf hoher Ebene ein.
Bei der Atomenergiebehörde herrscht Skepsis angesichts der jüngsten versöhnlich wirkenden Signale aus Iran. Die Diplomaten verlangen von Teheran konkrete Schritte.
Präsident Obama will mit einem Militärschlag in Syrien auch Iran abschrecken. Das sagt er aber nicht, denn er will eine Annäherung im Atomstreit nicht gefährden.
löw. Wien, 29. August. Nach längerem Stillstand vor der iranischen Präsidentenwahl im Juni, aus der der frühere Chefunterhändler Hassan Rohani erfolgreich ...
Irans Außenminister Sarif hat Ambitionen auf den Besitz von Atomwaffen dementiert, weil sie die Sicherheit seines Landes bedrohten. Zugleich verteidigte er das Recht auf die friedliche Nutzung der Atomenergie.