Nordkorea droht Amerika mit „Geschenkpaket“
Die Vereinigten Staaten dringen nach dem nordkoreanischen Atomwaffentest auf weitere Sanktionen gegen das isolierte Land. Russland sieht die Sache anders. Pjöngjang setzt weiter auf Konfrontation.
Die Vereinigten Staaten dringen nach dem nordkoreanischen Atomwaffentest auf weitere Sanktionen gegen das isolierte Land. Russland sieht die Sache anders. Pjöngjang setzt weiter auf Konfrontation.
Im Atomstreit mit dem Regime in Pjöngjang hat China alle Beteiligten zu weiteren Verhandlungen aufgerufen. Um Nordkorea zur Einsicht zu bringen, könnten Sanktionen „nicht das letzte Mittel“ sein.
Der kriselnde Energieversorger kann die millionenschwere Rückerstattung der Atomsteuer gut gebrauchen. Einen Teil gibt RWE an seine Aktionäre weiter. Die Stromkunden haben weniger Glück.
Der Atomstreit zwischen Nordkorea und Amerika nimmt weiter Fahrt auf – Donald Trump droht abermals mit einem Alleingang. Ob er das Regime in Pjöngjang dieses Mal damit beeindruckt? Eine Analyse.
Um sein Atomprogramm zu schützen, nutzt der Iran jetzt moderne russische Raketentechnologie. Die Anlagen müssten unter allen Umständen geschützt werden, sagt ein General.
Der Atomstreit mit dem Iran wurde gelöst, ohne über das iranische Raketenprogramm zu sprechen. Dafür gibt es einen guten Grund.
Die Vereinigten Staaten wollen die von ihnen ausgebildeten Milizionäre in Syrien auch gegen das Assad-Regime verteidigen. Russlands Außenminister hingegen fordert nach einem Treffen mit dem amerikanischen Außenminister ein Ende ausländischer Einmischung.
Nach der Einigung im Atomstreit mit Iran hat die Führung in Nordkorea mitgeteilt, dass sie nicht an entsprechenden Verhandlungen interessiert ist. Grund dafür sei die atomare Bedrohung durch die Amerikaner.
Nach der Einigung im Atomstreit mit Iran hoffen deutsche Unternehmen auf Aufträge. Die Infrastruktur des Landes gilt als völlig überaltert.
Der amerikanische und der iranische Präsident loben die Einigung im Atomstreit. Auch der deutsche Außenminister und der UN-Generalsekretär äußern sich erleichtert. Nur der israelische Präsident spricht von einem Fehler von „historischem Ausmaß“.
In dem seit 13 Jahren schwelenden Atomstreit ist eine Einigung erzielt worden. Iran will auch bis zuletzt umstrittene Kontrollen von Militäranlagen zulassen - nach Anrufung einer Schlichtungskommission.
Der jahrelange Konflikt um Irans Atomprogramm nähert sich einem Ende. Delegierte rechnen damit, dass das historische Abkommen mit der Islamischen Republik bereits in wenigen Stunden unterschriftsreif ist.
„Der Moment der Entscheidung ist gekommen“, verlautet aus dem Umfeld des deutschen Außenministers Steinmeier. Im Atomstreit mit Iran rückt bei den Verhandlungen in Wien eine historische Einigung in greifbare Nähe.
Während im scheinbar ewigen Streit um eine Lösung der griechischen Schuldenkrise auch nach den vergangenen 14 Stunden noch keinen Durchbruch in Sicht ist, könnte im jahrelangen Atomstreit mit dem Iran eine historische Einigung in greifbare Nähe gerückt sein
Auf der Energiekonferenz des Frankfurter Allgemeine Forums und der Münchner Sicherheitskonferenz wird deutlich: Deutsche Vorstellungen werden in anderen Staaten ganz anders bewertet. Iran dringt nach der Einigung im Atomstreit auf ein Ende der Sanktionen. Eine Gasleitung nach Europa plant Teheran vorerst nicht.
Eine neue Volte im Atomstreit: Die amerikanische Regierung hat offenbar im Bundesstaat Tennessee eine iranische atomare Anreicherungsanlage nachgebaut, um Teherans Fähigkeiten zum Bau von Nuklearwaffen real zu testen.
Die G-7-Außenminister haben zum Ende ihres Treffens an Iran appelliert. Doch der Atomstreit ist nicht das einzige Problem der Runde. Das Abschlusskommuniqué ist deshalb auch relativ vage.
Viel spricht dafür, dass es sich bei den scharfen Tönen nach der Übereinkunft von Lausanne im Atomstreit nur um Theaterdonner handelt. Die unklaren Punkte im Abkommen sind durchaus gewollt.
Jene Kräfte in Amerika, Iran und Israel, die eine Einigung im Atomstreit verhindern wollen, könnten ihren Willen noch bekommen. Der Jubel über den vermeintlichen Durchbruch war jedenfalls verfrüht.
Diplomatische Erfolge sind im Nahen Osten seit Jahren selten. Doch die Marathon-Verhandlungen von Lausanne haben sich gelohnt. Das Eckpunkte-Programm im Atomstreit mit Iran lässt hoffen.
Wenn die Sanktionen gegen Iran gelockert werden, könnte das auch deutschen Firmen Vorteile bringen. Doch die politischen Unwägbarkeiten sind noch nicht gebannt.
Nach der Grundsatzeinigung im iranischen Atomstreit sollen die Wirtschaftssanktionen zügig aufgehoben werden. Das verlangen führende Wirtschaftspolitiker und -verbände. Auch die Banken sollen ihre Vorbehalte gegenüber der Finanzierung von Iran-Geschäften ablegen.
Abgesehen von Israel ist die Rahmenvereinbarung über die künftige iranische Atomnutzung überall der Welt positiv aufgenommen worden. Die Vereinbarung sei detailliert und weitreichend, sagte der amerikanische Präsident Obama.
Der nach zähen Verhandlungen erzielte Kompromiss im Atomstreit mit Iran ist in zahlreichen Ländern begrüßt worden. Israel warnt vor einem "historischen Fehler."
In Lausanne mehren sich die Anzeichen für eine nahende Vereinbarung im seit zwölf Jahren andauernden Atomstreit mit Iran. Kurz vor Ablauf der selbstgesetzten Frist werden die Äußerungen der Beteiligten zuversichtlicher.
Noch am Dienstag könnte ein Atomabkommen mit Iran geschlossen werden. Doch ein Durchbruch hätte weitgehende Folgen für die Sicherheitsarchitektur der Region. Profitieren könnte vor allem Europa.
Die Lage in der Ostukraine wirkt entspannt - zumindest oberflächlich. Doch die Spannungen zwischen dem Kreml und dem Westen wachsen. Das merkt auch Außenminister Steinmeier beim Besuch seines amerikanischen Amtskollegen Kerry.
Kurz vor der Rede des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu vor dem amerikanischen Kongress setzt Barack Obama Iran eine Frist. Das Land soll sein Atomprogramm einfrieren. Und damit Sanktionen oder Militärschläge überflüssig machen.
Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Irans in Europa. Wegen der Sanktionen durch den Atomstreit waren die Ausfuhren in das Land eingebrochen. Das ändert sich nun.
Nordkoreas lässt keine Zweifel, dass es eine Atomstreitmacht aufbauen möchte. Jetzt könnte dem Regime ein Durchbruch auf dem Weg zur flugfähigen Bombe gelungen sein.
In New York verhandelt Außenminister Steinmeier mit Vertretern Irans über ein Atomabkommen. Seine Erfahrungen zeigen, dass der Weg zu einer Einigung nicht einfach wird.
Am Pfingstsamstag vor 36 Jahren kam es im Atomforschungsreaktor Jülich zu einem Störfall. Die Grünen sagen, Deutschland sei nur um Haaresbreite einer Katastrophe wie in Fukushima entgangen. Doch Belege dafür gibt es nicht.
Die Verhandlungen über Irans Atomprogramm gehen in eine entscheidende Runde. Für die Diplomaten der internationalen Sechsergruppe sind sie ein schwieriges Geduldsspiel.
Als erstes westliches Staatsoberhaupt seit langer Zeit will der österreichische Bundespräsident nach Iran reisen. Es geht vor allem ums Geld. Die Israelis sind nicht happy.
Alle vereinbarten Verpflichtungen seien vollständig erfüllt, teilte der Chef der iranischen Atombehörde mit. Jetzt rechnet das Land mit einer Lockerung der Sanktionen.
Der Moskauer Machthaber zeigt sich unnachgiebig. Der amerikanische Präsident Obama steht vor einem Dilemma: Er muss Härte zeigen, braucht Putin aber in der Syrien-Krise und im Atomstreit mit Iran.