SMA Solar nach Hiobsbotschaft mit Kurssturz an der Börse
Die Gewinne brechen weg. 1100 Stellen werden gestrichen. Der Ausblick ist trüb.
Solaranlagen müssen besser vor Hackerangriffen geschützt werden. Sonst droht schlimmstenfalls ein Blackout im Stromnetz.
Die Gewinne brechen weg. 1100 Stellen werden gestrichen. Der Ausblick ist trüb.
Der deutsche Leitindex Dax kann zur Börseneröffnung am Donnerstag etwas zulegen. Die Sorgen wegen Donald Trump sind aber weiter sehr präsent.
Trends an der Börse können ganz schön lange halten. Dem Herdentrieb sei Dank. Aber nicht immer ist es klug zu folgen, siehe Lemminge.
Der Solartechnikhersteller SMA Solar hat seine Jahresziele drastisch zusammengestrichen und neben hohen Lagerbeständen auch Unsicherheiten wegen Wahlen als Gründe genannt.
Wer bisher gewartet hat, für den kommt nun womöglich der richtige Moment. Überkapazitäten und ein Technologiewechsel drücken die Preise.
Sister Act gibt es nicht nur im Theater. Auch an der Börse liefern drei Unternehmen mit Finanzchefinnen gerade eine starke Performance ab.
RWE, SMA Solar und Hapag-Lloyd zeigen auf unterschiedliche Weise, wie man Erfolg an der Börse haben kann. Oder eben nicht. Dabei kommt es nicht nur auf kurzfristiges Agieren an.
An der Börse profitieren nicht nur Rüstungskonzerne von dem Krieg in Europa. Im Energiesektor ist nun alles gefragt, was nicht nach russischem Gas riecht.
Ein Fondsmanager der Mainzer Investmentgesellschaft Wiwin kritisiert den Markt nachhaltiger Finanzprodukte. Die meisten grünen Produkte wiesen nur eine geringe Nachhaltigkeitsquote auf. Er will es besser machen.
Es geht was in der Solarbranche: Nach der Vorlage von Geschäftszahlen steigt der Kurs von SMA Solar deutlich.
Die Gentherapie Zolgensma gegen spinale Muskelatrophie ist die teuerste Medizin der Welt und hat jetzt auch in Europa die Zulassung erhalten. Seit Beginn sorgt das Medikament jedoch für Schlagzeilen.
Novartis verteilt ein teures, knappes Medikament per Zufallsprinzip gratis an Kinder, die an einer seltenen Muskelkrankheit leiden. Ist das gerecht?
2,1 Millionen Dollar kostet eine Einmaldosis für eine Gentherapie von Novartis. Bis zu 100 Mal will das Unternehmen die Arznei kostenlos verteilen. Patientenorganisationen sind von der geplanten Lotterie noch nicht überzeugt.
Eine neue Arznei kann kranken Babys das Leben retten, doch sie kostet Millionen. Dank Spendenaufrufen und Anwälten wurden die ersten Patienten zwar behandelt. Doch wer muss dauerhaft dafür bezahlen?
2018 war ein schlechtes Jahr für SMA Solar. 2019 soll besser werden. Auch wenn die Prognose letztlich verhalten ist, die Anleger können sich begeistern.
Der deutsche Solartechnikkonzern SMA muss zehn Prozent seiner Belegschaft gehen lassen – 100 Stellen fallen allein in Deutschland weg. Standorte in China werden ganz aufgegeben.
Entgegen den Erwartungen hat sich der Geschäftsrückgang im November bei SMA Solar fortgesetzt. Der Aktienkurs des Unternehmens brach erheblich ein.
Es ist Mitte Oktober, Herbst und die Blätter wehen von den Bäumen. Fortgeweht werden am Montag auch Vorstände von vier Unternehmen - mit unterschiedlichen Konsequenzen.
Adidas erhöht die Gewinnprognose, Air Berlin dämmt den Verlust ein, SMA Solar erwartet sonnigere Aussichten und Drillisch steigert den Umsatz.
Der schwer gebeutelte Solartechnik-Hersteller SMA Solar hat sich gut entwickelt, die Siemens-Aktionäre verlängern drei Aufsichtsratsmandate vorzeitig und die Chinesen torpedieren die Fusion der Demag-Mutter Terex mit einem finnischen Kranbauer.
Der Dax fährt weiter Achterbahn. Eine Solaraktie aus dem Tec-Dax begeistert derweil Analysten und Anleger.
Der Erholungsversuch des Dax ist erst einmal gescheitert. Unter anderem drückte eine stärkerer Euro die Kurse. Die Börsianer warten nun auf die Zinssitzung der amerikanischen Notenbank Fed und deren wegweisende Entscheidung.
Ist die Krise der Solarbranche vorbei? Für SMA-Solar geht es wieder aufwärts. Am Donnerstag katapultiert eine Prognoseerhöhung den Aktienkurs weiter nach oben.
SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.
Nach dem starken Wachstum der vergangenen Monate nehmen Anleger die Gewinne mit. Der Nasdaq verlor am Freitag so viel an Wert wie nie seit April 2014. Dort haben auch die „Fabelhaften Fünf“ massive Kurseinbrüche hinnehmen müssen.
Die militärische Intervention Saudi-Arabiens im benachbarten Jemen hat am Donnerstag für Unruhe an den internationalen Finanzmärkten gesorgt. Zum Handelsschluss erholte sich der deutsche Leitindex Dax aber wieder.
Der Aktienmarkt steht am Dienstag unter Druck. Vor allem die ungünstig aufgenommenen Ergebnisse von Siemens belasten den Markt.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Kurze Zeit hatte der Dax es geschafft. Am Dienstag stieg der deutsche Leitindex zu Handelsbeginn über 10.000 Punkte. Doch dann ging es abwärts.
Der IT-Dienstleister Cancom setzt nach der Übernahme des Cloud-Spezialisten Pironet dessen Gründer vor die Tür und GM ruft gut 270.000 Wagen wegen Scheinwerfer-Problemen zurück.
Die Krise der Solarbranche scheint ein Unternehmen nach dem anderen zu verschlingen.Der Zulieferer SMA Solar gerät zusehends unter Druck. Der Aktienmarkt schließt derweil im Minus.
Was ist denn das für eine Börse? Rauf und runter ohne Plan, Schwung und Richtung. Die Aussichten: Die Kurse erreichen neue Höhen - oder sinken.
Was dem einen die Solarkrise, ist dem anderen die zu seichte Elbe. SMA Solar und HHLA haben beide schwache Ergebnisse und Ausblicke vorgelegt. beide Aktienkurse fallen deutlich.
Mit Nordex setzt auch die zweite Aktie aus dem Bereich der erneuerbaren Energien im F.A.Z.-Index im Februar ihre kräftige Kurserholung fort.
SMA Solar geht mit dem dänischen Wettbewerber Danfoss eine Partnerschaft ein. Das beflügelte die Aktien des Solartechnikherstellers. Derweil tendiert der deutsche Aktienmarkt nahezu unverändert.
Die Absichtsbekundungen aus den Koalitionsverhandlungen zur Absenkung der Förderung der Windenergie lassen die Aktienkurse in der Branche fallen. Die Reaktion ist verständlich, aber überzogen.