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Weitere Nachrichten : Griechische Gewerkschaften rufen zum Generalstreik auf

  • Aktualisiert am

Griechenlands Gewerkschaften mögen Ministerpräsident Tsipras nicht mehr. Bild: AFP

SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.

          4 Min.

          Aus Protest gegen den harten Sparkurs der Regierung in Athen wollen die griechischen Gewerkschaften das Land am Donnerstag mit umfangreichen Streiks lahmlegen. Ministerien, staatliche Schulen, die Fähren und der Bahnverkehr sollen für 24 Stunden bestreikt werden. Ärzte in staatlichen Krankenhäusern wollen nur Notfälle behandeln. Auch die meisten Apotheken sowie die meisten archäologischen Stätten und Museen werden geschlossen bleiben. Wegen eines Streiks der Rechtsanwälte ruhen zudem die Gerichte.

          Im Flugverkehr sind fast alle Inlandsflüge abgesagt worden, internationale Verbindungen sollen dagegen normal bedient werden. Im Radio und Fernsehen soll es ab 06.00 Uhr Ortszeit  für 24 Stunden keine Nachrichtensendungen geben. Der Journalistenverband (ESIEA) hat lediglich erlaubt, dass Nachrichten gesendet werden, die den Verlauf des Streiks und der angekündigten Demonstrationen um die Mittagszeit betreffen. (dpa-AFX)

          SMA erhöht abermals Prognosen

          Beflügelt von einem starken Geschäft im dritten Quartal hat der Solartechnikhersteller SMA Solar die Messlate für 2015 abermals höher gelegt. Der Umsatz soll im laufenden Jahr jetzt auf 925 bis 975 (2014: 805,4) Millionen Euro steigen. Bisher hatte die Prognose bei 850 bis 900 Millionen Euro gelegen.

          SMA rechnet jetzt mit einem Betriebsgewinn von 10 bis 30 Millionen Euro statt wie zuvor mit bis zu 10 Millionen Euro. 2014 hatte der Konzern wegen der Krise der Solarbranche noch tief in den roten Zahlen gesteckt. An der Börse kam die dritte Prognoseanhebung der vergangenen Monate gut an.

          Im dritten Quartal hatte SMA den jüngsten positiven Trend fortgesetzt. Der Umsatz legte um 30 Prozent auf 269,9 Millionen Euro zu. Vor Zinsen und Steuern verdiente das Unternehmen 18,3 Millionen Euro - im Vorjahresabschnitt hatte hier noch ein Minus von 10,3 Millionen Euro gestanden. (dpa-AFX)

          Beflügelt von einem starken Geschäft im dritten Quartal hat der Solartechnikhersteller SMA Solar die Messlate für 2015 abermals höher gelegt. Der Umsatz soll im laufenden Jahr jetzt auf 925 bis 975 (2014: 805,4) Millionen Euro steigen. Bisher hatte die Prognose bei 850 bis 900 Millionen Euro gelegen.

          SMA rechnet jetzt mit einem Betriebsgewinn von 10 bis 30 Millionen Euro statt wie zuvor mit bis zu 10 Millionen Euro. 2014 hatte der Konzern wegen der Krise der Solarbranche noch tief in den roten Zahlen gesteckt. An der Börse kam die dritte Prognoseanhebung der vergangenen Monate gut an.

          Im dritten Quartal hatte SMA den jüngsten positiven Trend fortgesetzt. Der Umsatz legte um 30 Prozent auf 269,9 Millionen Euro zu. Vor Zinsen und Steuern verdiente das Unternehmen 18,3 Millionen Euro - im Vorjahresabschnitt hatte hier noch ein Minus von 10,3 Millionen Euro gestanden. (dpa-AFX)

          Asiatische Börsen kaum verändert

          Die Aktienmärkte in Fernost haben sich im frühen Handel am Donnerstag wenig bewegt. Eine einheitliche Tendenz zeichnete sich zunächst nicht ab. In Tokio trat der Nikkei-Index am Vormittag bei 19.697 Punkten auf der Stelle. Konjunkturdaten von den japanischen Maschinenbauern lieferten ein gemischtes Bild. Die Unternehmen seien mit Investitionen weiterhin zurückhaltend, sagte Volkswirt Norio Miyagawa vom Broker Mizuho Securities. Das liege zum einen an Sorgen um die Weltwirtschaft vor allem wegen der Lage in China. Zum anderen gebe es Zweifel an einer schnellen Erholung der japanischen Wirtschaft.

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