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Bild: dpa

Der schwer gebeutelte Solartechnik-Hersteller SMA Solar hat sich gut entwickelt, die Siemens-Aktionäre verlängern drei Aufsichtsratsmandate vorzeitig und die Chinesen torpedieren die Fusion der Demag-Mutter Terex mit einem finnischen Kranbauer.

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          SMA Solar gelingt 2015 die Wende

          Der schwer gebeutelte Solartechnik-Hersteller SMA Solar hat im vergangenen Jahr die Wende geschafft. Vor allem die gute Nachfrage nach Geräten für Großkraftwerke sorgte für einen Umsatzschub. Parallel dazu sanken die Kosten - nicht zuletzt durch massive Stellenstreichungen. "SMA ist 2015 bereits früher als erwartet in die Gewinnzone zurückgekehrt", sagte Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon am Dienstagabend.

          Siemens-Aktionäre verlängern drei Aufsichtsratsmandate vorzeitig

          Der Industriekonzern Siemens hat seine Aktionäre von einer umstrittenen vorzeitigen Verlängerung dreier Aufsichtsratsmandate überzeugen können. Trumpf-Geschäftsführerin Nicola Leibinger-Kammüller, Ex-Bayer-Chef Werner Wenning und Ex-SAP-Co-Chef Jim Hagemann Snabe seien für weitere fünf Jahre in das Gremium gewählt worden, teilte der Dax-Konzern am Dienstag nach der Hauptversammlung in München mit.

          Chinesen torpedieren Fusion von Demag-Mutter Terex mit finnischem Kranbauer

          Ein chinesischer Industriekonzern ist dem amerikanischen Baumaschinenhersteller Terex bei dessen geplanter Fusion mit dem finnischen Kranbauer Konecranes in die Parade gefahren. Terex habe unaufgefordert ein Übernahmeangebot von Zoomlion Heavy Industry erhalten, teilte das amerikanische Unternehmen am Dienstag am Sitz in Westport im Bundesstaat Connecticut mit. Terex prüfe nun die Offerte und spreche mit Zoomlion. Die Fusionsvereinbarung mit Konecranes habe derweil Bestand.

          Zurich wirbt Chef von Generali ab

          Der Schweizer Versicherer Zurich holt einen alten Bekannten an die verwaiste Konzernspitze: Mario Greco, derzeit noch Chef des italienischen Rivalen Generali, werde ab 1. Mai 2016 die Geschicke des Unternehmens lenken, sagte Zurich am Dienstagabend.

          AT&T enttäuscht mit Neukunden-Zuwachs

          Der amerikanische Telekomkonzern AT&T hat im Schlussquartal weniger Kunden gewonnen als erwartet. Rund 526.000 Mobilfunk-Verträge kamen netto hinzu, wie der Konzern am späten Dienstag mitteilte. Vom Finanzinformationsdienst Bloomberg befragte Analysten hatten im Schnitt mit 555.000 neuen Verträgen gerechnet. Die Aktie des Rivalen der Telekom-Tochter T-Mobile US fiel nachbörslich um zweieinhalb Prozent.

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