Im Panamakanal fehlt wegen einer Dürre viel Wasser
Wegen Niedrigwasser können Frachtschiffe weniger laden, wenn sie durch den Panamakanal fahren wollen. Das beeinträchtigt die internationalen Lieferketten.
Wegen Niedrigwasser können Frachtschiffe weniger laden, wenn sie durch den Panamakanal fahren wollen. Das beeinträchtigt die internationalen Lieferketten.
Die Landwirtschaft schützt sich mit alten und neuen Methoden vor der Sommerdürre. Doch das gelingt nicht ohne Konflikte – etwa bei Gentechnik oder Glyphosat.
Rund um den Globus leiden viele Regionen derzeit unter extremer Trockenheit. Nicht immer ist der Klimawandel schuld – aber er verschärft das Problem.
Und die weltweite Trinkwasser-Knappheit wird sich weiter verschärfen. Deswegen beginnt am Mittwoch das erste große UN-Treffen seit 1977, bei dem ausschließlich das Thema Wasser behandelt wird.
Wegen des Klimawandels wird die Wasserversorgung im Westen der USA schwierig. Im Bundesstaat Arizona machen sich die Menschen Sorgen, denn die Preise der Wasserversorger schießen in die Höhe – und das noch vor der Sommerhitze.
Nur in einer gesunden Umgebung ist der Mensch vor Zoonosen geschützt. Nach diesem One-Health-Ansatz wird in Kenia bereits gehandelt.
Durch welche Effekte könnte der Klimawandel sich selbst verstärken – und was kann man dagegen tun? Wir schauen auf die Moore im Kongo und auf eine ganz andere Folge von Wasserknappheit in Namibia.
Wenn das Kelkheimer Trinkwasser im Sommer knapp ist, ficht das einige Zeitgenossen nicht an. Sie sprengen ihren Rasen und füllen ihre Privatpools.
Das Offenbacher Trinkwasser wird aus Grundwasser gewonnen. Doch das nasse Gut wird immer knapper. Nun sollen im Ernstfall zum Teil drastische Strafen verhindern, dass Wasser verschwendet wird.
Es herrscht eine Dauer-Dürre. Seit Jahren ist es viel zu trocken – darunter leiden Wälder, Tiere, Bauern und die Wirtschaft. Ob das so bleibt, klären wir mit dem Dürreforscher Andreas Marx.
Die Dreieicher verbrauchen aktuell zu viel Wasser - und tun sich offenbar schwer mit dem Verzicht.
Trockene Sommer drohen zur Normalität zu werden – und in ländlichen Regionen wie dem Vogelsberg fragt man sich, warum man so viel Wasser in die Städte liefert.
Deutschland ist eigentlich ein wasserreiches Land. Der Kampf ums Wasser hat mancherorts aber längst begonnen.
Das Wasser wird knapp. Beispiele wie Tesla sollten nicht über das Engagement der Unternehmen hinwegtäuschen.
Mangels Gas kalt duschen zu müssen ist keine schöne Vorstellung, aber harmlos. Wegen des Klimawandels womöglich nicht mehr genug Trinkwasser zu haben, nicht.
Chile leidet unter einer dramatischen Dürre. Der Notstand macht die ungleiche Verteilung des Wassers besonders deutlich.
Die Hitze wird enden, die Dürre auch irgendwann. Doch etwas wird nicht wiederkommen: Wasser im Überfluss.
Angesichts der zunehmenden Trockenperioden in Deutschland fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zügigere Investitionen in die Trinkwasserversorgung.
Durch die Hitze des Sommers fehlt es den Bäumen in der Stadt an Wasser: Folge sind Äste, die voll belaubt unvermittelt abbrechen und Passanten gefährden.
Eine Hitzewelle rollt heran. Doch eine größere Gefahr nähert sich schleichend und unsichtbar. Zu Besuch bei einer Schweizer Forscherin, die das früh erkannte.
Wasser ist das Lebensmittel Nummer eins. Darmstadt will die Bürgerschaft über Wasser in der Stadt informieren. Eine bunte Abendveranstaltung soll das leisten.
Wasser ohne Leitung? Ein Start-Up entwickelt einen Generator der gefiltertes Wasser allein aus der Feuchtigkeit in der Luft erzeugt. Betrieben wird das Gerät durch Solarenergie. Ein Exemplar findet in einer Schule im Norden Tunesiens Verwendung.
Im Hochtaunus werden die Bürger schon zum Wassersparen aufgerufen, Im Mai wurde tageweise so viel verbraucht, wie an einem heißen Sommertag. Zu viele Königsteiner sprengten großzügig ihren Garten und füllten ihren Pool.
Der Weinbauregion Rheingau fehlt es an Wasser. Dringend notwendig für den Weinbau ist die neue Erschließung alter und stillgelegter Brunnen und Quellen.
Nach den Folgen der Corona-Pandemie leidet Marokko nun unter der nächsten großen Plage: extremer Dürre.
Sie brauchten Holz, deshalb führten Siedler in Südafrika Akazien, Pinien und Eukalyptus ein. Heute bedrohen diese Bäume die Ökosysteme und den Wasserhaushalt des Landes. Eine Reportage über Rettungsversuche mit Kletterseil und Säge.
In Iran sind in der Stadt Isfahan fast siebzig Personen festgenommen worden, weil sie gegen die anhaltende Wasserknappheit demonstriert haben. Die Polizei spricht von „Randalierern“.
Dass die Politik den Klimawandel nicht ignorieren kann, hat auch agrarpolitische Gründe: Wissenschaftler modellieren die Folgen steigender Temperaturen für die Landwirtschaft.
Der Libanon leidet unter der schwersten Wirtschaftskrise seiner Geschichte. Nun könnten mehr als vier Millionen Menschen bald von Wasserknappheit betroffen sein.
Mithilfe von Entsalzungsanlagen hat Israel sein Problem mit dem Wasser vorerst in den Griff bekommen. 2025 sollen circa 85 Prozent des Trinkwassers durch das Filtern von Meerwasser gewonnen werden. Das stärkt auch nachbarschaftliche Beziehungen.
„Dramatisch“ nennt die Frankfurter Umweltdezernentin die Lage des Stadtwalds. Sorgen bereiten ihr die Bäume und das Grundwasser. Daraus leitet Rosemarie Heilig eine Forderung ab.
Die Bundesumweltministerin will mit einer „Nationalen Wasserstrategie“ gegen drohenden Wassermangel vorgehen. Dass es überall Wasser im Überfluss gibt, sei künftig keine Selbstverständlichkeit mehr.
Lithium-Akkus können zu einem ökologischen Problem werden. Und das schon bei der Herstellung, wie Forscher aus Kassel und Bochum zeigen.
Der von Russland besetzten Halbinsel fehlt der Zugang zu ausreichend Trinkwasser. Kiew könnte Nachschub liefern. Aber es weigert sich.
Seit Monaten warnen Gegner der Fabrik, durch den Elektroautohersteller werde das Wasser in der Region knapp. Jetzt dreht der Wasserversorger Tesla den Hahn ab – aus einem profanen Grund.
Durch den Klimawandel wird die Wasserversorgung zu einer Herausforderung. Konflikte zwischen verschiedenen Interessengruppen drohen. Deshalb haben sich jetzt Kommunen, Umweltgruppen und Verbände mit der Bundesregierung zusammengesetzt.