Marco Rubio soll wohl Trumps Außenminister werden
Die außen- und sicherheitspolitischen Personalien, die Trump erwägt, stehen für Erfahrung – und belohnen Loyalität. Nicht im Vordergrund steht: America first.
Immer mehr linke Demokraten feiern Siege in den Vorwahlen. Das missfällt vielen Moderaten in Washington. Der Streit über den Kurs der Partei ist neu entfacht.
Die außen- und sicherheitspolitischen Personalien, die Trump erwägt, stehen für Erfahrung – und belohnen Loyalität. Nicht im Vordergrund steht: America first.
Mit der Krönungskutsche begann vor 70 Jahren die erstaunliche Geschichte des Spielzeugherstellers Matchbox. Für Charles III. gibt es eine Neuauflage.
Republikanische Abgeordnete haben am Mittwoch jenen abhörsicheren Raum des Kapitols in Beschlag genommen, in dem derzeit die Untersuchungen zur Ukraine-Affäre laufen. Stunden zuvor war den Ermittlern ein Durchbruch gelungen.
Mit seinem Bruder Charles war David Koch vermutlich indirekt einer der bedeutendsten Finanziers der Tea-Party Bewegung. Wegbegleiter glauben aber, dass ihm die Rolle als Philanthrop wichtiger war.
Amerikas Regierung steht mit 22 Billionen Dollar in der Kreide. Das ist eine Zahl mit zwölf Nullen. Macht aber nichts, sagen Forscher. Denn Staatsschulden seien halb so wild, und es gäbe keinen Zwang, Haushaltsdefizite zu reduzieren.
Virginias siebter Distrikt wählt eigentlich republikanisch – aber dieses Jahr liefern sich zwei Kandidaten einen harten Kampf. Die demokratische Bewerberin Abigail Spanberger wird von Hunderten Freiwilligen unterstützt.
Moderator Sean Hannity ist einer von Trumps wichtigsten Beratern – und rückt ihn als Talkshow-König bei Fox News immer in ein gutes Licht. Wer ist der Mann?
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
Wie wir bei den Jamaika-Verhandlungen vom Balkon winkten und suggerierten, die Sache sei geritzt – während kaum ein Konflikt ausgesprochen werden konnte. Ein Gastbeitrag.
In Alabama streiten sich zwei Republikaner um einen Platz in der Senatsnachwahl. Deren Kampf untereinander könnte zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Präsidenten und seinem ehemaligen Chefstrategen führen.
Steve Bannon hat nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus ein neues Projekt: Er will dafür sorgen, dass möglichst viele Trump-Kritiker unter den Kongressabgeordneten abgewählt werden. Kann das gutgehen?
Lisa Murkowski und Susan Collins haben gegen die Abschaffung von Obamacare und ihre eigene Partei gestimmt. Damit haben sie sich den Zorn vieler ihrer männlichen Kollegen zugezogen – nicht zum ersten Mal.
Nach den ersten drei Monaten im Amt hat Trump wenig vorzuweisen – auch weil er es versäumt hat, Verbündete im Kongress zu suchen. Halten seine Wähler trotzdem zu ihm?
Via Twitter hat Donald Trump der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung den Krieg erklärt. Seine ehemaligen Unterstützer reagieren mit scharfen Worten. Nun zählen auch mächtige Republikaner zu den Feinden des Präsidenten.
Seine Einreiseverbote wurde gestoppt, und Obamacare konnte er nicht abschaffen. Doch der amerikanische Präsident Donald Trump hat schon die nächste Reform im Blick.
Donald Trump droht den Neinsagern in seiner Partei vor dem Votum im Repräsentantenhaus: Stimmt für meine Reform – oder erklärt euren Wählern, dass sie „Obamacare“ nie loswerden.
Das Schicksal der westlichen Welt, wie wir sie kennen, könnte davon abhängen, wer sich am Ende durchsetzt: Trumps kriegsbesessener Chefberater Steve Bannon oder die deutsche Kanzlerin. Ein Gastbeitrag.
Neue Enthüllungen zu Trumps Russland-Kontakten reißen die zerstrittenen Demokraten aus ihrer Nachwahl-Lethargie. Jetzt sehen sie ihre Chance gekommen.
Viele Amerikaner, die in Berlin leben, kämpfen gegen Donald Trump. Sie zahlen gerne Steuern und haben Angst vor einem neuen Antiamerikanismus. Über ein Treffen mit therapeutischer Wirkung.
Barack Obama wollte mehr sein als der erste Schwarze im Weißen Haus. Er verstand sich als linker Ronald Reagan und baute das Land um. Doch nach acht Jahren steht das erneuerte Amerika auf schwankendem Grund.
Mike Pence wird ab Januar Trumps Stellvertreter sein – ein konservativer Abtreibunsgegner. Trotzdem könnte er Trump im Falle eines Krieges bremsen.
Am Dienstagabend treffen im amerikanischen Wahlkampf die als blass geltenden Vizepräsidentschaftskandidaten Tim Kaine und Mike Pence in ihrer einzigen Fernsehdebatte aufeinander. Gerade für den Republikaner Pence dürfte es ein schwieriger Auftritt werden.
Im Netz laufen gefälschte Nachrichten immer besser. Sie werden professionell gemacht und sind nicht gleich als Satire zu erkennen. Es scheint einen Bedarf an Lügenmärchen zu geben.
Der Streit um die Homoehe ist entschieden. Doch nun haben Amerikas Kulturkämpfer ein neues Thema entdeckt - die Toilette. Besonders ein Gesetz in North Carolina heizt die Debatte an.
Ein Austritt Großbritanniens aus der EU gilt bei den britischen Buchmachern derzeit als so unwahrscheinlich wie lange nicht. Verantwortlich ist auch Obamas London-Besuch.
Ted Cruz und John Kasich verbünden sich, um den umstrittenen Donald Trump in letzter Minute zu stoppen. Doch der führende Republikaner hat noch Asse im Ärmel.
Barack Obamas beherztes Plädoyer für den Verbleib Großbritanniens in der EU entrüstet die „Brexit“-Befürworter. Sie werfen Amerikas Präsidenten „blanke Heuchelei“ vor.
In der Schlammschlacht um Donald Trump hat sich der radikale Ted Cruz zur Hoffnung des republikanischen Establishments entwickelt. Bei einem „Townhall Meeting“ inszenierte er sich als einziger, der Trump noch verhindern kann.
Donald Trump gilt gemäßigten Republikanern als nicht wählbar. Doch Ted Cruz, der Gewinner der Wahl in Iowa, ist für viele noch schlimmer. Zahlreiche seiner Forderungen sind noch radikaler als die von Trump.
Bei den Vorwahlen in Iowa hat Donald Trump gute Chancen zu gewinnen. Er geriert sich als „Mischung aus Mussolini, Berlusconi und Perón“, wie Fachleute sagen und kann damit die Wähler für sich gewinnen.
Bundesjustizminister Heiko Maas schreibt in seinem Gastbeitrag über die Rhetorik der Kritiker der Bundesregierung und den politischen Schaden den Debatten über Legitimität und Legalität anrichten.
Rechte Radiomoderatoren werfen in Amerika mit Halbwahrheiten und kruden Verschwörungstheorien um sich. Einer mit einem rundlichen Babyface kann das besonders gut: Steve Deace aus Iowa.
Der Milliardär Michael Bloomberg erwägt bei der Präsidentenwahl anzutreten. Schon 2008 spielte New Yorks ehemaliger Bürgermeister mit dem Gedanken. Diesmal könnte er Ernst machen, um Amerika vor Trump und Sanders zu bewahren.
Kurz vor Beginn der Vorwahlen in Amerika bekommt Donald Trump Unterstützung von der Vorzeigefrau der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung. Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur zählt der Republikaner auf die Stimme von Sarah Palin.
„Wir treiben die Politik vor uns her!“, johlen die Pegida-Marschierer. Mit ihrem Hass verjagen sie Ausländer aus Dresden. Die Universität und das Max-Planck-Institut spüren die Folgen.
Donald Trump will gar keine Muslime mehr nach Amerika einreisen lassen – zum Schutz der Bürger vor neuen Angriffen. Das geht nun auch seinen Konkurrenten zu weit.