Mit Sprit oder Strom
Die Fliegerwelt trifft sich wieder auf der Messe Aero am Bodensee. Elektro oder Verbrennerantrieb heißt für viele Piloten die künftige Frage.
Die Fliegerwelt trifft sich wieder auf der Messe Aero am Bodensee. Elektro oder Verbrennerantrieb heißt für viele Piloten die künftige Frage.
Eine kleine Maschine soll eine große Tat vollbringen. Die zweimotorige Alice für neun Passagiere will im Frühjahr zu ihrem Erstflug starten. Und zwar rein elektrisch.
Seit Monaten streiten der Flugzeughersteller und die Airline um Lackschäden am A350. Qatar hat Airbus schon verklagt, der Hersteller storniert nun eine wichtige Order aus dem Emirat.
Die beiden Unternehmen streiten seit längerem, weil die Außenhaut von 21 bestellten A350 Mängel aufweist. Das würde aber doch nicht den Flug beeinträchtigen, argumentiert Airbus.
Es sieht ungewöhnlich aus, hat einen ungewöhnlichen Antrieb und ist ungewöhnlich effizient. Dieses Flugzeug will den Markt der Businessjets revolutionieren.
Die Fluggesellschaft aus dem arabischen Emirat zieht vor Gericht in London. Wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung am Großraumjet A350 hatte Qatar Airways die Abnahme von Flugzeugen bereits verweigert.
In der Schweiz wird elektrisches Fliegen immer beliebter. Das liegt auch an einer Ski-Olympiasiegerin.
Cessna wollte mit der neuen Turboprop Denali eigentlich durchstarten. Dann verzögerte sich die Entwicklung und die Zulassung rückte in weite Ferne. Nun bekommt die Einmotorige einen anderen Hersteller.
Startet wie ein Hubschrauber und fliegt wie ein Flugzeug, aber elektrisch. Das Projekt Lilium ist angeblich weit vorangeschritten, steht aber unter strengster Geheimhaltung. Kritiker halten es für eine Luftnummer.
Dank ihrer gerippten Haut gleiten Haifische fast ohne Energieverlust durchs Wasser. Diesen Effekt wollen BASF und Lufthansa mit einer Oberflächenfolie bei Flugzeugen imitieren. Die Frachtflotte von Lufthansa könnte dadurch viel Sprit sparen.
Die neue Bell 525 soll so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Hubschraubern der Super-Medium-Klasse sein. Ob sie für die Bundespolizei fliegen wird, ist noch ungewiss.
Das Start-up findet weitere prominente Geldgeber. Darunter ist nicht nur der größte Vermögensverwalter der Welt.
Die Boeing 737 Max sollte ein Erfolg werden und wurde eine Tragödie. Nun darf sie wieder fliegen. Aber weil die Bezeichnung Max niemand mehr mag, werden die Flugzeuge umlackiert.
Nach Amerika, Kanada und Brasilien lässt auch die EU den Unglücksflieger wieder abheben. Zuvor musste das Unternehmen technische Verbesserungen und zusätzliche Trainings für die Piloten vorweisen.
2020 dürfte der amerikanische Flugzeugbauer historische Verluste verzeichnet haben. Heute legt Boeing die Zahlen vor. Es gibt aber auch Gründe zur Hoffnung, dass das Schlimmste überstanden ist.
Der Einsatz von Drohnen und Flugtaxis ist nach Meinung der europäischen Flugsicherheitsbehörde Mitte des Jahrzehnts realistisch. Mit einer Studie soll nun die gesellschaftliche Akzeptanz untersucht werden.
Nach den Vereinigten Staaten, Brasilien und Kanada will auch die europäische Flugsicherheitsbehörde dem Boeing-Modell 737 Max wieder die Freigabe erteilen.
Schon in drei Jahren will Volocopter mit seinen Flugtaxis Gäste durch Singapur fliegen. Ab 2026 soll es ein ganzes Streckennetz geben. Das Start-up verhandelt auch mit weiteren Städten.
Trotz Staatshilfen sieht sich die Reisebranche am Scheideweg. Zum Jahresende fordert sie Schnelltests statt eine Isolation der Reisenden. Auch EU-Behörden sehen Zwangsquarantänen für Heimkehrer kritisch.
Die Aussicht auf ein Ende der politischen Unsicherheit sowie auf einen Corona-Impfstoff treibt den Dow-Jones-Index über 30.000 Punkte. Auch Tesla, Boeing und Fluggesellschaften gehören zu den großen Gewinnern.
Die amerikanische Flugbehörde FAA hat das Flugverbot für Boeings 737 Max aufgehoben. Doch wer braucht die Flieger eigentlich mitten in der Pandemie?
Elektrisches Fliegen kommt langsam voran. Die Leistung der Akkus begrenzt aber den Einsatz.
Der Chef der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA übernahm persönlich das Steuer, um sich bei einem Testflug von der Sicherheit der Unglücksmaschine zu überzeugen. Abgeschlossen ist das Wiederzulassungsverfahren aber noch nicht.
Zahlreiche technische Probleme führten zu zwei Abstürzen des Flugzeugtyps. Nun rückt die Wiederzulassung näher, der Chef der amerikanischen Flugaufsicht will sich sogar persönlich ans Steuer setzen.
Mehr wegfallende Stellen, mehr auszumusternde Flugzeuge – der Konzernchef zeichnet auf einem internen Termin ein düsteres Szenario. Ein Grund sollen auch staatliche Pläne für Reisebeschränkungen sein.
Nach einem Flug von Griechenland nach Großbritannien sind 200 Fluggäste in Quarantäne. 16 Passagiere waren offenbar positiv auf Corona getestet, mehrere Reisende trugen während des Fluges ihre Maske nicht richtig.
Das Schweizer Propellerflugzeug AS 202 wurde bis 1988 gebaut. Jetzt geht es 32 Jahre später wieder in Produktion – ein Trend in der Luftfahrt.
Die EU pocht auf die Einhaltung von Abstandsregeln in Flugzeugen. Die Internationale Luftverkehrsvereinigung lehnt das dagegen ab – und warnt vor steigenden Ticketpreisen.
Die Luftfahrt bereitet sich auf Sommerurlauber vor. Doch manche Schutzidee ist umstritten und bereitet auch in der Umsetzung Probleme.
Außenminister Heiko Maas warnt vor einer neuen Eskalation des Konflikts zwischen Iran und Amerika. Dennoch will die EU versuchen, das Atomabkommen mit Teheran zu retten – eine schwierige Mission.
Ultraleichte Luftfahrzeuge sind beliebt. Die Fluglizenz ist relativ günstig zu erwerben. Und es gibt immer mehr Modelle.
Flugautos sollen Personen ferngesteuert oder autonom über kurze Strecken befördern. Ein einheitlicher Rechtsrahmen ist Voraussetzung für die Entwicklung dieser Technologie.
Ganz hinten darf kein Passagier mehr sitzen: Lufthansa lässt ab sofort sechs Plätze in allen A320neo-Flugzeugen leer. Auslöser ist eine Sicherheitsanweisung einer Behörde.
Kopter hat sich mit seinem neuen Turbinen-Hubschrauber SH09 viel vorgenommen. Die Maschine soll als Passagierversion, für Außenlasteinsätze, zur Überwachung oder bei Rettungsflügen eingesetzt werden können.
Die zwei Boeing-737-Max-Abstürze schüren Misstrauen. Zum ersten Unglück sind Tonaufnahmen aus dem Cockpit bekannt geworden.
Auch nach dem zweiten Absturz einer Boeing 737 war es um Dennis Muilenburg ruhig geblieben. Jetzt meldet sich der Vorstandsvorsitzende des Flugzeugherstellers erstmals ausführlich zu Wort.