„Aufspaltung von Alibaba könnte gut für Anleger sein“
Das Verschwinden des Milliardärs Jack Ma sehen viele Investoren mit Sorge. Schwellenland-Pionier Mark Mobius bleibt pragmatisch. Er sieht viele Chancen nicht nur in China.
Das Verschwinden des Milliardärs Jack Ma sehen viele Investoren mit Sorge. Schwellenland-Pionier Mark Mobius bleibt pragmatisch. Er sieht viele Chancen nicht nur in China.
Peking will die mächtigen Internetkonzerne schrumpfen. Washington will den Kauf ihrer Aktien gleich ganz verbieten. Auch deutsche Anleger wären betroffen.
Alibabas Onlineshopping-Plattformen sind in Deutschland kaum bekannt. In China hingegen dominieren sie den Handel im Internet – und eröffnen deutschen Mittelständlern einen Milliardenmarkt.
Nach der Absage des Börsendebüts des Fintechs Ant sinkt der Aktienkurs von Alibaba deutlich.
Mit Charme und Geld hat sich der Internetunternehmer Jack Ma in der Corona-Pandemie bemüht, das Ansehen seiner Heimat zu retten. Als Dank darf er nun an der Börse Kasse machen.
Sollte Washington Unternehmen aus China tatsächlich vom wichtigen New Yorker Kapitalmarkt abschneiden, wäre die Scheidung der Supermächte perfekt.
Washington überlegt, chinesische Unternehmen aus dem wichtigen New Yorker Aktienmarkt zu werfen. Damit wäre die Scheidung beider Länder perfekt. Den Aktienkursen von Alibaba & Co. tut das gar nicht gut.
Bewacht von Bereitschaftspolizei in Kampfmontur hat der Internetkonzern in Hongkong ein erfolgreiches Zweitlisting hingelegt. Der erste Börsentag war vielversprechend.
Der chinesische Internetkonzern will 12,9 Milliarden Dollar in Hongkong einsammeln, obwohl dort Proteste gegen China toben. Die Entscheidung könnte auch mit politischem Druck aus Peking zu tun haben.
Die Stadt brennt, doch der Internetkonzern will dort mit einem Zweitlisting an die Börse. Warum ausgerechnet jetzt?
Der Internetriese aus China will trotz der anti-chinesischen Proteste in Hongkong seinen Börsengang dort durchziehen. Das Unternehmen ist dabei schon in New York gelistet.
Ein Programm des chinesischen Tech-Konzerns Alibaba schnitt in einem Frage-Antwort-Test kürzlich besser ab als ein Mensch. Das liefert einen neuen Beleg für Chinas wachsende Fähigkeiten in Künstlicher Intelligenz.
1800 Chinesen besitzen im Schnitt jeweils 1,4 Milliarden Dollar. Und die Liste der Wohlhabendsten zeigt: Wer in China zu Geld kommen will, muss vor allem auf einen Wirtschaftszweig setzen.
Peking öffnet sich erstem ausländischen Bezahldienst. Das Marktpotential gilt als immens.
Wolkenkratzer gefällig? Bei Alibaba konnte jeder auf ein Hochhaus in Peking bieten, das dem Milliardär Guo Wengui gehörte. Er lebt inzwischen im Exil in den USA und gilt als scharfer Kritiker der chinesischen Führung.
Die Aktien der Jungunternehmen waren vor dem Handelsstart tausendfach überzeichnet, die Kurse explodierten teilweise. Die Risiken sind wohl ebenso gewaltig wie die Bewertungen.
Amazon reduziert sein Angebot in China und stellt seinen Marktplatz ein. Die chinesischen Anbieter dominieren den Markt. Ein Analyst kommentiert Amazons Entscheidung: „Sie geben auf.“
Daniel Zhang ist der Nachfolger von Jack Ma an der Spitze des Tech-Konzerns Alibaba. Zwischen beiden gibt es auf dem Weltwirtschaftsforum eine klare Rollenverteilung.
Jede Woche gibt es zwei neue Milliardäre. Woher kommt das ganze Vermögen? Und ist es sicher investiert?
Jack Ma ist der bekannteste Unternehmer Chinas – und will sich künftig auf die Lehre konzentrieren. Nun gibt er einen Einblick in seinen Lehrplan.
„Der chinesische Tourist ist unser Kunde, wir folgen ihm“, sagt der Europa-Chef des chinesischen Bezahldienstes Alipay im Gespräch mit der F.A.Z. – und erklärt, was das bedeutet.
Der chinesische Internetkonzern entwickelt demnächst seine eigenen Computerchips. Damit wolle man sich Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen, sagt der Amazon-Konkurrent. Und werkelt zudem an einem Supercomputer.
Der Alibaba-Gründer sagt einer Zeitung, er wolle sich aus Chinas bekanntestem Unternehmen zurückziehen und wieder Lehrer sein. Später dementiert der Konzern alles in einer kryptischen Mitteilung. Was ist da los?
Der Gründer des milliardenschweren Internetriesen Alibaba und drittreichster Mann Chinas zieht sich zurück. Nach dem Vorbild von Bill Gates will er mit seiner Stiftung als Philanthrop wirken.
Die Zahlungsanbieter Alipay und Wechat haben Milliarden Nutzer in China. Denn die Chinesen bezahlen alles Mögliche mit ihrem Smartphone, selbst Bettler. Das gefällt nicht allen.
Die wertvollsten Unternehmen der Welt sind Digitalkonzerne aus Amerika. Europa steht nicht gut da. China hält besser mit.
Der größte Gewinner in der neuen Börsenwert-Rangliste ist nicht Apple oder Amazon. Ein anderer amerikanischer Digitalkonzern hat in kurzer Zeit seinen Wert verdoppelt und viele Plätze gutgemacht.
Ob mobiles Bezahlen, digitale Versicherungen oder Online-Anlageberater: nirgendwo werden digitale Finanzdienste stärker genutzt als in China. Wie schneidet Deutschland ab?
Hunderte Millionen Chinesen zahlen mit der Smartphone-App Alipay. Ginge sein Betreiber Ant Financial – zu Deutsch: Finanzameise – an die Börse, wäre er so viel wert wie Goldman Sachs.
Amerikas Onlinehändler Amazon hat gerade eine große Investition in eine Supermarkt-Kette durchgezogen. Nun zieht die Konkurrenz aus China auch in diesem Bereich nach - das Wettrennen geht weiter.
In China ist die Handelsplattform Alibaba die klare Nummer eins. Jetzt kündigt der Konzern an, 15 Milliarden Dollar im Rest der Welt zu investieren.
Chinas Onlinehändler Alibaba verdient Milliarden und ein anderer Tech-Konzern aus Fernost legt die besten Zahlen seiner Geschichte vor. An der Börse sind beide nun unglaublich viel Geld wert.
Jack Ma ist Chinas bekanntester Unternehmer, Milliardär und Technologie-Visionär. Und er vertritt gewagte Thesen – nicht nur zur Zukunft der Arbeit, sondern auch zu einem möglichen nächsten Weltkrieg.
Die deutschen Finanzdienstleister hinken beim mobilen Bezahlen hinterher. Das chinesische Unternehmen Alibaba prescht jetzt vor. Davon könnten bald alle Rossmann-Kunden profitieren.
In den Karnevalshochburgen beginnt heute die 5. Jahreszeit. In China ist der 11.11 dagegen „Singles Day“ und es gibt bis zu 50 Prozent Rabatt im Onlinehandel. Das will genutzt werden.
Die Reise-App von Chinas Online-Gigant Alibaba heißt jetzt „Fliegendes Schwein“. Dem Vertreter einer muslimischen Minderheit passt das gar nicht. Ärger ist programmiert.