Musical-App aus Schanghai macht jeden zum Star
Sich selbst filmen, zu Musikhits die Lippen bewegen und tanzen: Das machen bereits vier Millionen Deutsche mit der App Musical.ly. Von dem Erfolg ist nun auch das Silicon Valley beeindruckt.
Sich selbst filmen, zu Musikhits die Lippen bewegen und tanzen: Das machen bereits vier Millionen Deutsche mit der App Musical.ly. Von dem Erfolg ist nun auch das Silicon Valley beeindruckt.
Das chinesische Online-Portal Alibaba gilt manchen als ein Paradies für Fälscher. Jack Ma, der Gründer des Portals, provoziert nun mit einem fragwürdigen Lob für Produktfälschungen seine Kritiker.
Weil die vielen Kundenkarten die Handtasche seiner Freundin so voll machten, erfand ein Student Stocard: eine Kundenkarten-App. Mit der soll man sogar bald bargeldlos bezahlen können.
Wie sieht die Zukunft der Ladenkasse aus? Für die deutschen Banken ein wichtiges Thema, denn der größte chinesische Online-Handelskonzern Alibaba rollt hierzulande seinen Bezahldienst aus. Alipay soll das Bargeld ersetzen.
Er wird als neuer Steve Jobs gefeiert: Der Chinese Jack Ma, Gründer des Internetkonzerns Alibaba. Er hat eine beispiellose Karriere gemacht und sagt: Nicht die Leute mit den Einser-Abschlüssen schaffen es nach oben, sondern die mit den verrücktesten Ideen.
Die „South China Morning Post“ ist die letzte unabhängige Zeitung in Hongkong. Nun kauft der regimetreue Internetriese Alibaba das Blatt auf. Ist das der Todesstoß für das letzte bisschen Pressefreiheit in China?
Nun ist es offiziell: Der Internet-Pionier Yahoo will sich in zwei Teile zerlegen. Das bisherige Kerngeschäft im Netz soll in eine neue Firma ausgelagert werden.
Yahoo wird seinen milliardenschweren Anteil an der chinesischen Handelsplattform Alibaba laut einem Fernseh-Bericht vorerst doch nicht verkaufen. Stattdessen könnte es sogar zu einer Kehrtwende kommen.
China ist trotz etwas schwächer laufender Wirtschaft ein wichtiger Markt für deutsche Unternehmen. Der führende Online-Händler des Landes will sie künftig schon zuhause betreuen.
Der deutsche Handelskonzern geht eine Partnerschaft mit dem chinesischen Internetgiganten ein und hofft auf einen steigenden Online-Absatz deutscher Produkte in China.
Chinas Internetkonzern Alibaba hat seine Mitarbeiter reich gemacht. Mit dem Geld gründen sie täglich 70 Internetunternehmen in Hangzhou.
Der amerikanische Konzern zieht seine letzten Geschäfte vom größten Markt der Welt ab. Und beendet damit eine unrühmliches Lehrstück darüber, welchen Schwierigkeiten westlichen Unternehmen in Chinas autoritärem System begegnen.
Schlechte Nachrichten für Miesepeter und Griesgrame: Geht es nach dem chinesischen Konzern Alibaba, bezahlen wir an der Kasse künftig mit unserem Lächeln. Wird uns „Pay To Smile“ zu glücklicheren Menschen machen?
Der Internet-Gigant kauft gerade groß ein. Die Aktie verliert aber an Wert. In China droht nun Ärger mit der Steuer. Die Amerikaner ermitteln auch.
Die Traumaktie von 2014 ist derzeit ganz schön billig. Seit ihrem Höchststand Anfang November ist die Alibaba-Aktie in Dollar gerechnet um fast 30 Prozent gefallen.
Im Internetkaufhaus Alibaba gibt es falsche Hochschuldiplome schon ab 28 Euro zu kaufen. Besonders gefragt waren die Titel einer vermeintlich elitären Managerschmiede aus Hongkong. Das Problem: Die edlen Vorlesungssäle sind in Wirklichkeit ein Einkaufszentrum.
Wie schafft man es, ein 40 Milliarden Dollar schweres Aktienpaket zu verkaufen und dennoch keine Steuern zu zahlen? Yahoo hat eine Lösung gefunden. Die Aktionäre sind begeistert – und die Aktie schießt nach oben.
Die 400 reichsten Personen der Welt konnten ihr Vermögen im Jahr 2014 noch einmal deutlich vergrößern – um zusammen 92 Milliarden Dollar. Für wen lief es besonders gut? Ein Überblick.
Einen kraftvollen Auftakt erwartet die Cebit - weil man den Chinesen Jack Ma für die Eröffnungsansprache am 15. März 2015 gewinnen konnte.
Der chinesische Internet-Händler Alibaba hat den größten Börsengang aller Zeiten in New York hingelegt. Nun meldet er Zahlen. Der Umsatz legt deutlich zu, der Gewinn bricht ein.
Es wäre eine Zusammenarbeit unter Riesen: Chinas Internetkonzern Alibaba will beim Bezahldienst mit Apple kooperieren. Noch in dieser Woche treffen sich die beiden Firmen-Chefs.
Hongkonger Banken und Industrielle lehnen die Proteste für mehr Demokratie ab. Auch die westliche Wirtschaft will das chinesische Regime nicht verärgern. Aber kann der autoritäre Kapitalismus langfristig klappen?
Der chinesische Internetkonzern Alibaba streicht fast die Hälfte seines Umsatzes als Gewinn ein. Der amerikanische Online-Händler macht hingegen Verlust. Warum?
Ein Geschenkeladen für jeden Anlass: Der chinesische Internetkonzern Alibaba erregt an der Börse gewaltiges Aufsehen, sein Sortiment aber irritiert.
Der Börsengang des chinesischen Internetkonzerns Alibaba beschert Yahoo einen Geldregen. Aber er setzt auch die Vorstandsvorsitzende Marissa Mayer stärker unter Druck.
Alibaba hat an der Börse einen fulminanten Start hingelegt. Die größte Gefahr für das Unternehmen ist nicht der Markt. Der Konzern ist abhängig von der Gunst der Pekinger Behörden, die kein Rechtsstaat in die Schranken weist. Ein Kommentar.
Alibaba protzt mit dem größten Börsengang der Geschichte. Die deutsche Internetpräsenz ist leider der größte Sprachunfall der Geschichte.
Die Aktien des chinesischen Online-Händlers Alibaba haben nach ihrer Erstnotiz an der New Yorker Börse massiv zugelegt.
Heute Nachmittag geht der chinesische IT-Konzern an die New Yorker Börse. Dann können sich Neuaktionäre Anteile sichern. Doch wer sind die bisher größten Anteilseigner? Wir stellen sie kurz vor.
Das chinesische Internetunternehmen Alibaba steuert am heutigen Freitag auf einen Rekordbörsengang zu. 68 Dollar soll die Aktie kosten. Doch eine Investition in das Unternehmen ist riskant.
Die Weichen hat Gründer Jack Ma gestellt, nun könnte Alibaba mit seinem Aktiendebüt Börsengeschichte schreiben. Die Nachfrage im Vorfeld war riesig – mit 68 Dollar ist der Einstandspreis für die Aktie entsprechend hoch.
Mit dem Börsengang schwingt sich Alibaba zum neuen Star der Wall Street auf. Dabei versagt der Konzern den Anlegern sämtliche Rechte.
Der chinesische Internethändler Alibaba startet in der nächsten Woche an der Wall Street. Es soll der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die Anleger sind jetzt schon ganz kirre.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba steht vor seinem Börsengang. Das Interesse an der womöglich größten Neuemission aller Zeiten ist bei Privatanlegern bisher verhalten.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba will mit seinem Börsengang das „nächste große Ding“ werden. Das Ego des Gründers ist riesig. Aber hätten Sie gewusst, dass er seinen ersten Kredit von seiner Frau bekam?
Der chinesischen Internetkonzerns Alibaba steht vor dem größten Börsengang aller Zeiten. Der Kauf der Aktie wird für Investoren auch eine Wette auf Chinas Zukunft.