Chinas KI-Modelle schließen zu den USA auf
Neue KI-Modelle aus der Volksrepublik nehmen es mit Anthropic und Open AI auf. Das schüttelt die Börsen durch.
Das neue Sprachmodell von Alibaba, Qwen3.8-27b, passt auf eine handelsübliche Grafikkarte. Das multimodale Modell kann coden, Bilder verarbeiten und läuft ohne Verbindung zum Internet. So weit die Vorzüge. Doch der Spielraum bleibt wegen des knappen Speichers und eines „maßlosen“ Denkmodus eng.
Neue KI-Modelle aus der Volksrepublik nehmen es mit Anthropic und Open AI auf. Das schüttelt die Börsen durch.
In unserer kontinuierlichen Beobachtung der KI-Entwicklung liefert Ihnen F.A.Z. PRO Digitalwirtschaft wieder einen sorgfältig ausgewählten Einblick in die neuesten Forschungsergebnisse, die den Markt verändern werden.
Richard Liu, der neue Herr über Mediamarkt und Saturn, gibt sich in China gern sozial und wettert gegen die Billigkonkurrenz. Doch sein Konzern JD.com erwirtschaftet kaum Profit, sein Vermögen erodiert. Und ein Vorwurf wird ihn nie mehr loslassen.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
Spätestens seit Deepseek schauen alle für KI-Innovation nach China. Alibaba spielt mit seinen Qwen-Modellen längst vorn mit und überholte gerade R1. Gleichzeitig löst das Agenten-System Manus AI einen weltweiten Hype aus.
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
Chinas Staatschef lädt die mächtigsten Wirtschaftschefs des Landes ein. Selbst der einst verstoßene Alibaba-Gründer ist dabei. Stützt das die Wirtschaft? Oder geht das Treffen nach hinten los?
Mit seinen Importzöllen hat Trump auch eine Ausnahmeregel für Pakete aufgehoben. Die US-Post zieht drastische Konsequenzen, China reagiert empört. Betroffen sind vor allem Temu und Shein.
Platzhirsch Aliexpress will Angreifer Temu und Shein auf Distanz halten und setzt auf einen Fußballstar als Kommunikator.
Erstmals seit drei Jahren meldet sich der Alibaba-Gründer zu Wort und redet der Belegschaft direkt ins Gewissen. Die Lage ist ernst: An der Börse setzt es eine saftige Ohrfeige.
Dominik Matyka, Chefberater der Onlinemarketingmesse DMEXCO, über den Megatrend KI im Marketing und die wachsende Dominanz der Top 5: „Mehr als 50 Prozent der globalen Werbeausgaben landen bei fünf Unternehmen – Alphabet, Amazon, Meta, Alibaba und Bytedance.“
Der Manager Zhang hat Alibaba breiter aufgestellt, vor allem aber durch eine sehr schwierige Phase geführt. Sein Rückzug ist nicht die einzige aktuelle Top-Personalie bei dem Digitalkonzern.
Der chinesische Internetkonzern steckt tief in der Krise. Helfen sollen nun die Veteranen der ersten Stunde.
Die am Mittwoch startende Vivatech wird immer größer – und zieht prominente Konzernvertreter aus aller Welt an. Selbst Elon Musk schaut vorbei. Doch viele Start-ups sind in Sorge.
ChatGPT hat in China einen Hype ausgelöst. Selbst kleine Start-ups basteln an KI-Anwendungen. Doch das Regime will Produkte, die „sozialistische Werte“ verinnerlichen.
Nach mehr als einem Jahr im Ausland ist der Milliardär Jack Ma nach China zurückgekehrt.
Der Milliardär war aus der Öffentlichkeit verschwunden. Nun kehrte er erstmals nach China zurück.
Chinesische Aktien sind wieder in. Die Erholungsspekulationen haben durchaus eine Basis. Überschätzen sollte man sie nicht.
Viele ETF-Fans nutzen den bekannten Index, um in aufstrebende Nationen zu investieren. Das ist nicht die beste Idee.
Der japanische Technologieinvestor Softbank drückt seinen Anteil am chinesischen Handelskonzern Alibaba. Das soll die finanzielle Lage verbessern.
Angesichts der Gefahr, von der Börse in New York geworfen zu werden, strebt der chinesische Internetkonzern Alibaba ein zweites Erstlisting an der Börse in Hongkong bis zum Ende des Jahres an.
Seit das chinesische Internetunternehmen im Fadenkreuz Pekings ist, schwächelt das Geschäft.
Der Fahrdienst Didi war erst im Juni in New York gelistet worden. Aus Sorge vor Spionage befiehlt Chinas Regierung einem Bericht zufolge den Abschied. Die chinesische Internetbranche befürchtet weitere Schläge Pekings.
Chinas Gesellschaft soll nach Xi Jinping gemeinschaftlich Wohlstand erreichen und Ungleichheiten beseitigen. Geht es in der sozialistischen Volksrepublik nun den Reichen an den Kragen?
Der Singles Day findet vor allem in China statt. Doch auch in Deutschland können Konsumenten heute einige Produkte günstiger eintüten.
Überwachung, Knebelverträge, Erpressung: Die sehenswerte Arte-Dokumentation „Auslaufmodell Supermarkt?“ zeigt, wie erbarmungslos Konzerne den Lebensmittelhandel prägen.
Chinas jüngste Politik des harten Durchgreifens gegen Privatkonzerne und die Zivilgesellschaft beunruhigen viele Anleger. Fondsmanager Martin Lau, selbst Chinese und in Hongkong geboren, rät zum Kauf, wenn sich alle fürchten.
Peking diskreditiert Digital- und Videospielkonzerne öffentlich. Die versuchen sich nun zu schützen – und geben den Druck an ihre jugendlichen Kunden weiter. Die Empörung ist groß.
In einem „historischen“ Kurswechsel kündigt Xi Jinping eine stärkere Umverteilung an. Der Staatsführer nimmt die „hohen Einkommen“ der Privatunternehmer ins Visier.
Chinas Regierung schießt weiter gegen die Tech-Konzerne des Landes. Nun legt sie einen Regulierungsplan vor, der es in sich hat. Keine gute Nachricht für die Aktionäre.
In China soll sich ein Vorgesetzter des Alibaba-Konzerns an einer Mitarbeiterin vergangen haben. Der Fall erregt in China aus zwei Gründen große Aufmerksamkeit.
Erfolgmodell Songyang: Kommen die besten Ideen für ein Leben jenseits der Städte aus China? Wie ein ganzheitliches Architekturmodell Chinas Dörfer aufwerten soll.
Neuer Schlag gegen Alibaba-Gründer Jack Ma: Erst platzt der Börsengang seiner Finanztochter, jetzt gerät auch seine weltgrößte Online-Handelsplattform unter Druck. Die Behörden beklagen Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht.
Jahrelang hatten Anleger geglaubt, Chinas Internetkonzern sei frei vom Einfluss der Partei. Nun gibt es ein böses Erwachen.
Der chinesische Unternehmer hatte in einer Rede die chinesischen Regulatoren scharf kritisiert. Seit dem war er verschwunden. Nun ist ein Video von ihm veröffentlicht worden.
Das Verschwinden des Milliardärs Jack Ma sehen viele Investoren mit Sorge. Schwellenland-Pionier Mark Mobius bleibt pragmatisch. Er sieht viele Chancen nicht nur in China.