Widerstand muss man sich leisten können
Don Pablo Mulemba wuchs als Sohn eines angolanischen Gastarbeiters in Eberswalde auf und wurde Leistungssportler. Jetzt hat er ein Buch geschrieben: über die Geschichte seiner Familie und die Neonazis.
Don Pablo Mulemba, als Sohn eines angolanischen Vertragsarbeiters in Brandenburg geboren, hat ein Buch über „den Osten, meine Familie und andere Rätsel“ geschrieben. Mit Elena Witzeck stellt er „Hundeheimat“ auf der Buchmesse vor.
Don Pablo Mulemba wuchs als Sohn eines angolanischen Gastarbeiters in Eberswalde auf und wurde Leistungssportler. Jetzt hat er ein Buch geschrieben: über die Geschichte seiner Familie und die Neonazis.
Die Historikerin Barbara Manthe legt eine Zwischenbilanz zur Geschichte des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik vor. Seine Konturen verwischt die Darstellung jedoch bisweilen.
Im Juli bietet Arte spannende Einblicke in das Leben von Tina Turner, die Geschichte der britischen Sexkomödie und die Jagdstrategien von Raubtieren. Die Neuheiten in der Arte-Mediathek im Juli 2025 im Überblick.
Die mutmaßlichen Mitglieder der „Letzten Verteidigungswelle“ sind jung und offenbar extrem gewaltbereit. Ermittler legen den Rechtsterroristen mehrere Anschläge zur Last.
Pasolini war sein Lehrer: Vincenzo Ceramis Roman „Ein ganz normaler Bürger“ von 1976 erscheint erstmals auf Deutsch.Es ist die Geschichte eines Kleinbürgers, der zum Rächer wird.
Noch lässt der Haushaltsentwurf auf sich warten, zwei AKW-Kühltürme werden gesprengt, und der DFB-Pokal geht in die erste Runde. Der F.A.Z.-Newsletter.
„Extrem schwerwiegend“ nennen britische Ermittler die Vorwürfe. Ein junger Mann und eine Frau hätten Terroranschläge vorbereitet. Ihre Festnahme habe nichts mit den jüngsten rechtsextremen Proteste zu tun.
Vor fünf Jahren hat ein Deutscher in Wächtersbach einen jungen Eritreer niedergeschossen. Der Schütze hat sich selbst gerichtet. Und das Opfer? „Er kann nicht schmerzfrei stehen.“
Die furchtbare Gefahr des Rechtsterrorismus sei nicht rechtzeitig erkannt worden, sagt der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei einer Gedenkfeier für den ermordeten CDU-Poltiker Walter Lübcke in Kassel.
Zum fünften Jahrestag des Mordes an Walter Lübcke wird an den früheren Kasseler Regierungspräsidenten erinnert. Der Bundespräsident ruft zur Geschlossenheit im Kampf gegen Rechtsextremismus auf.
Der Kanzler stellt sich in Dresden den Fragen der Bürger. Putin hält seine Rede zur Lage der Nation. Und Hip-Hop kommt ins Museum. Der F.A.Z. Newsletter.
Susann E. soll die Mitglieder des NSU bei ihren Terrortaten unterstützt haben. Nun muss sie vor Gericht.
Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen aus rassistischen Gründen getötet. Am Jahrestag wird wieder öffentlich an die Opfer erinnert.
Unter dem Motto „Luft nach oben“ sind in Wiesbaden bis zum 13. Dezember 54 Veranstaltungen für rund 4000 Besucher geplant
Sascha Schmidt und Yvonne Weyrauch beschreiben in ihrem Buch „Rechter Terror in Hessen“ die von Gewalt geprägten Netzwerke der rechtsextremen Szene. Gelungen ist ihnen eine minutiöse, beklemmende Chronik.
Vor 70 Jahren ist im Odenwald eine rechtsterroristische Organisation ausgehoben worden. Daran erinnert nun ein Theaterstück, dem eine umfangreiche Recherche in der Region vorausging.
Linke in Hessen fordert Archiv zu Rechtsterrorismus
Der rassistisch motivierte Brandanschlag in Solingen jährt sich zum 30. Mal. Der Bundespräsident fordert einen wehrhaften Staat als Antwort auf die Gewalt.
Vor 60 Jahren erhob die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage gegen 23 frühere SS-Angehörige aus Auschwitz. Gerhard Wiese war damals der Jüngste unter den Anklägern. Heute ist er 94 Jahre alt und als Zeitzeuge gefragt.
Das African Book Festival Berlin hat ein früheres Al-Qaida-Mitglied als Kurator berufen. Kann man den Opfern des Islamismus noch mehr ins Gesicht spucken?
Der Fernsehjournalist Jan Böhmermann hat als geheim eingestufte Akten des hessischen Verfassungsschutzes zu den NSU-Morden veröffentlicht. Die Linke freut sich, die CDU kritisiert dies.
Während die Linke sich über die Veröffentlichung der NSU-Akten freut, sieht die CDU die Grenzen der Pressefreiheit überschritten. Und sie hegt einen Verdacht.
Eigentlich sollte der Prüfbericht über die Arbeit des hessischen Verfassungsschutzes zur Terrorzelle NSU über Jahrzehnte geheim bleiben. Nun will das „ZDF Magazin Royale“ die Akten erhalten haben.
Viele Theater müssen neuerdings um ihre Zuschauer kämpfen. Aber haben das auch schon alle Theatermacher verstanden?
Eine Explosion hat das Parteibüro der Linken in Oberhausen zerstört. Der Staatsschutz ermittelt. Der örtliche Fraktionsvorsitzende spricht von einem „rechten Terroranschlag“.
Vor hundert Jahren wurde Walther Rathenau bei einem Attentat getötet. Kurz danach machte die Literatur der Weimarer Republik den rechten Terror zum Thema.
Der Beschuldigte soll Anleitungen zum Bau von Waffen und Sprengkörpern besitzen und erste Sprengversuche unternommen haben. Die Ermittlungen liefen seit Monaten.
Der Mann, der dem Rechtsextremisten Stephan Ernst die Waffe für den Mord an Walter Lübcke verkauft haben soll, war freigesprochen worden. Dagegen wehrt sich nun die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft.
Was von schmutzigen Geschäften zwischen Ost und West übrig blieb: Die Serie „ZERV“ schildert ein ganz eigenes Kapitel der deutschen Wiedervereinigung und arbeitet mit absurder Komik ein Stück Geschichte auf.
Am zweiten Jahrestag des Anschlags von Hanau erinnern Politiker an die neun Opfer von damals. Bundeskanzler Olaf Scholz will Rassismus die Stirn bieten.
Bei der zentralen Gedenkfeier erinnern Politiker und Angehörige an die Opfer des Anschlags vom 19. Februar 2020 in Hanau. Sie mahnen die lückenlose Aufarbeitung des Geschehens an und rufen zum Kampf gegen Rassismus auf.
Ein Bündnis will in Frankfurt gegen "rechte Strukturen in den Sicherheitsbehörden" demonstrieren. Anlass ist der anstehende Prozess gegen den mutmaßlichen Verfasser der Drohbriefserie NSU 2.0.
Die Einladung eines AfD-Vertreters zum Katholikentag in Münster führte vor wenigen Jahren zum Streit. Ein Sammelband will ergründen, welcher Umgang mit der Partei angemessen ist.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff warnt auf einer Gedenkveranstaltung zum Anschlag am 9. Oktober 2019 vor einer fortschreitenden Verrohung der Sprache und des gesellschaftlichen Klimas.
Es ist erstaunlich, wie wenig Islamismus und Rechtsextremismus Themen in diesem Wahlkampf sind. Dabei brauchen wir dringend neue Brandschutzmauern.