Gänswein wird Vatikanbotschafter in Vilnius
Georg Gänswein war persönlicher Sekretär von Papst Benedikt XVI. Nach einem Bruch mit Papst Franziskus wird der Deutsche nun Nuntius für Estland, Lettland und Litauen.
Die Zeremonie für König Charles war unter anderem wegen der vermuteten Kosten kritisiert worden. Nun wurde bekannt, wie hoch diese tatsächlich waren.
Georg Gänswein war persönlicher Sekretär von Papst Benedikt XVI. Nach einem Bruch mit Papst Franziskus wird der Deutsche nun Nuntius für Estland, Lettland und Litauen.
Papst Franziskus kümmert sich wenig um die üblichen Wege der vatikanischen Kommunikation. Lieber spricht er mit Journalisten seiner Wahl – und plaudert Vertrauliches aus.
Nach dem Tod von Papst Benedixt XVI. schickte dessen Nachfolger Franziskus Georg Gänswein zurück nach Freiburg – ohne Amt. Jetzt zeichnet sich eine Lösung für den Kurienerzbischof ab.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Medien erwähnen dürfen, dass Erzbischof Georg Gänswein dem verunglückten Ex-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher ein Kreuzzeichen auf die Stirn gab. Gänswein hatte dies selbst erwähnt.
Eine feste Tätigkeit wird Erzbischof Georg Gänswein für das Erzbistum Freiburg nicht übernehmen. Der aus Rom zurückgekehrte langjährige Papstsekretär wird aber Gottesdiensten im Freiburger Münster vorstehen.
Fast drei Jahrzehnte diente Georg Gänswein im Vatikan und Papst Benedikt XVI. Jetzt schickt ihn Papst Franziskus nach Hause in den Breisgau. Über eine erstaunliche Karriere - und ein zerrüttetes Vertrauensverhältnis.
Der langjährige Sekretär von Papst Johannes Paul II. wurde Kardinal von Krakau, der langjährige Adlatus von Benedikt XVI. wird als einfacher Priester mit dem protokollarischen Titel Erzbischof nach Freiburg zurückgeschickt. Ist das gerecht?
Das Verhältnis zwischen Papst Franziskus und Erzbischof Georg Gänswein galt seit langem als angespannt. Jetzt hat der Papst den langjährigen Privatsekretär Benedikts XVI. nach Deutschland zurückgeschickt – ohne neue Aufgabe.
„Nichts als die Wahrheit“ nun auf Deutsch: Georg Gänsweins Buch über sein Leben mit Papst Benedikt XVI. verspricht aufschlussreiche Interna, hat jedoch ein Rollenproblem.
Prinz Harry, Georg Gänswein und Claudia Effenberg packen aus: Was sich wirklich hinter dem Trend zur öffentlichen Abrechnung verbirgt – und welcher Illusion sich Prominente dabei hingeben.
In seinem kurz nach dem Tod Benedikts XVI. erschienenen Buch kritisiert dessen Privatsekretär Papst Franziskus nicht offen - der Nachfolger wird auf andere Weise ins Zwielicht gerückt.
Georg Gänsweins Buch über seine Jahre an der Seite von Benedikt XVI. ist in Italien erschienen. Es gibt Einblicke in den Prozess der Entfremdung zwischen den „zwei Päpsten“.
Benedikt XVI. hat sich in Etappen verabschiedet. Sein Nachfolger Franziskus lernte ihn in fast zehn Jahren als „Bruder im Amt“ schätzen. Nun hat er ihn zu Grabe getragen.
Zehntausende haben in einem Trauergottesdienst Abschied von Benedikt XVI. genommen. Papst Franziskus kommt erst zum Ende der Predigt auf seinen Vorgänger zu sprechen.
Georg Gänswein war Papst Benedikt XVI. jahrelang treu ergeben. Er hat ein Buch über sein Leben mit dem emeritierten Papst geschrieben, zum Thema gibt er fleißig Interviews. Was danach kommt, ist offen.
Auf dem Petersplatz hat sich seit dem frühen Montagmorgen eine lange Warteschlange entlang der Absperrungen gebildet.
Nach dem Tod von Benedikt XVI. ist der Vatikan im Ausnahmezustand. Tausende kommen zum aufgebahrten Leichnam in den Petersdom. Der Vatikan gab unterdessen bekannt, wo genau Benedikt begraben wird.
Am Vormittag stehen zahlreiche Menschen vor dem Petersdom Schlange, um Benedikt XVI. die letzte Ehre zu erweisen. Die ersten sind schon in der Nacht auf den Petersplatz gekommen.
Laut italienischen Berichten soll der emeritierte Papst schon vor Weihnachten unter Atemproblemen gelitten haben. Nun sollen lebenswichtige Körperfunktionen des 95 Jahren alten Benedikt nachlassen.
Enttäuscht bis entrüstet: Das sind die meisten Reaktionen auf einen Brief Benedikts XVI., in dem er sich für Fehler im Umgang mit Missbrauchsopfern entschuldigt. Nur sein Privatsekretär springt ihm bei.
Die Vollversammlung des Synodalen Wegs leitet erste Reformen in der Katholischen Kirche ein. Bischöfe sollen künftig Rechenschaft ablegen. Eine Kontroverse über Missbrauch trübt die Stimmung auf der Veranstaltung.
Die Vollversammlung des Synodalen Wegs leitet erste Reformen in der Katholischen Kirche ein. Bischöfe sollen künftig Rechenschaft ablegen. Eine Kontroverse über Missbrauch trübt die Stimmung auf der Veranstaltung.
Der Münchner Erzbischof war schon früh in die „Lügen“-Strategie Benedikts eingebunden und hat sie noch befördert – obwohl er das Gegenteil behauptet.
Nach den Wirren um Benedikts Aussage zu einem Missbrauchsfall richten sich die Blicke auf dessen engsten Vertrauten. Wer ist Georg Gänswein?
Eine wesentliche Aussage zum Münchner Missbrauchsgutachten hat der frühere Papst Benedikt XVI. jetzt korrigiert. Es sei fälschlich angegeben worden, er habe an einer wichtigen Sitzung 1980 nicht teilgenommen.
Joseph Ratzinger und sein älterer Bruder stehen sich seit ihrer Kindheit sehr nahe. Nun unterbricht der frühere Papst sein zurückgezogenes Leben, um seinen Bruder womöglich ein letztes Mal zu sehen.
Der deutsche Erzbischof hat über Jahre das schier Unmögliche geschafft: Er arbeitete im Vatikan für den emeritierten und den amtierenden Papst – zwei Männer, die vieles trennt. Der Streit der beiden um den Zölibat läutet das Ende dieses Konstrukts ein.
Der Sekretär Joseph Ratzingers ist als Präfekt des Päpstlichen Hauses beurlaubt worden. Das öffentliche Echo ist enorm. Warum eigentlich?
Erzbischof Georg Gänswein ist auf unbestimmte Zeit nicht mehr Präfekt des Päpstlichen Hauses. Offiziell soll er sich mehr um den emeritierten Papst kümmern. Es geht wohl auch um Zölibats-Äußerungen von Benedikt XVI.
Hat Benedikt XVI. an einem Sabotage-Thriller mitgewirkt? Der Wirbel um die Publikationsgeschichte des heute erscheinenden Zölibat-Buches wirkt wie aus dem Masterplan eines Literaturagenten.
Im Streit um die Äußerungen Benedikts zum Zölibat hatte dessen Privatsekretär gefordert, die Gestaltung des umstrittenen Buchs zu verändern. In Frankreich ist es nun unverändert erschienen.
Der emeritierte Papst hat in einem neuen Buch mit Aussagen zum Zölibat Aufsehen erregt. Nun bestreitet er, Koautor des Werks zu sein. Wurde er von konservativen Kräften instrumentalisiert?
In einem Buch wendet sich der emeritierte Papst Benedikt deutlich gegen jegliche Aufweichung des Zölibats für katholische Priester. Damit eröffnet sich für Papst Franziskus, der schon genug Probleme hat, eine neue Front.
Der Vater von Frank Thelen weiß, was die Frauen wollen. Max Giesinger kennt auch harte Zeiten. Und die Tochter eines Schauspielers wurde nach dem Ort ihrer Zeugung benannt. Unsere Herzblatt-Geschichten.
Die Kanzlerin fliegt einfach ohne ihren Mann, und Tom Kaulitz verhält sich auf einem Kindergeburtstag zu infantil. Unsere Herzblatt-Geschichten.
Es sei dem Maler nicht gelungen, die „jugendliche Frische“ des inzwischen 90 Jahre alten ehemaligen Papstes einzufangen. Deshalb wollte dessen Sekretär eine Umarbeitung erwirken.