Armee startet Offensive im Südwesten
Nach Angaben von Aktivisten habe es stundenlangen Beschuss mit Raketen und Granaten gegeben. Damit würden die Regierungstruppen versuchen, den Rebellen eine weitere Provinz abzunehmen.
Bundesweit dauern Asylverfahren im Schnitt 14 Monate. Am Verwaltungsgericht Trier sind es nur acht. Was macht das Gericht anders?
Nach Angaben von Aktivisten habe es stundenlangen Beschuss mit Raketen und Granaten gegeben. Damit würden die Regierungstruppen versuchen, den Rebellen eine weitere Provinz abzunehmen.
Für Assad ist es auch ein symbolisch wichtiger Erfolg: Syrische Regierungstruppen marschieren in Rebellenviertel der Stadt Daraa ein. Dort nahm vor sieben Jahren der Aufstand gegen den Machthaber seinen Anfang.
Bei Verstößen gegen eine Feuerpause werden nahe der jordanischen Grenze mehrere Zivilisten getötet. Andernorts kommt es zu einem Schusswechsel.
Regierungstruppen rücken in einem der letzten Rebellengebiete in Syrien weiter vor. Nach heftigen Kämpfen geben die Rebellen mehrere Städte auf. Zivilisten sterben bei Luftangriffen.
Nach Luftangriffen in der Region um die Stadt Daraa haben mehrere Hospitäler ihre Arbeit aufgeben müssen, berichten Aktivisten. Die Menschen flüchten derweil in Richtung Israel.
Die syrische Regierung versucht, das Land wieder unter Kontrolle zu bringen. Dabei wirft die eigene Luftwaffe nach Angaben von Aktivisten auch Fassbomben ab.
Moskau und Washington hatten die Waffenruhe in drei syrischen Provinzen vereinbart. Immer noch nicht geklärt ist, wie ihre Einhaltung überwacht werden soll.
Das Welternährungsprogramm hat für syrische Flüchtlinge in Jordanien Geldkarten eingeführt. Damit können sie zumindest den größten Hunger stillen - und die Einzelhändler freuen sich auch.
Nach fünf Jahren Krieg gleicht Syrien politisch wie militärisch einem Flickenteppich. Alle Seiten sind ausgezehrt - doch zu schwach, die Kämpfe zu beenden.
In Jordanien leben 80.000 Syrer in dem gigantischen Flüchtlingslager Zaatari. Sie haben etwas im Blut, das den Einheimischen fehlt: Geschäftssinn, Eigeninitiative – und den unbedingten Willen, aus der Lage das Beste zu machen.
Bis gestern war es kinderleicht, illegal in die Europäische Union einzureisen. Ein Spaziergang von Serbien nach Ungarn. Als das noch ging.
Zwei Jahre nach Beginn der Proteste gegen Syriens Präsident Baschar al Assad läutet das Dringen Frankreichs und Großbritanniens auf Aufhebung des Waffenembargos eine neue Phase des Syrien-Konflikts ein.
In ganz Syrien wird gekämpft. Selbst in der eigenen Wohnung ist niemand sicher. Menschen werden gedemütigt, verschleppt, auf offener Straße getötet. Das ist Syriens Alltag.
Im Flüchtlingscamp Zaatari im Norden Jordaniens suchen rund 84.000 Syrer Schutz vor dem Bürgerkrieg im eigenen Land - und es werden jeden Tag mehr. Die Regierung ist überfordert, es fehlt am Nötigsten.
In der Brutalität des syrischen Bürgerkriegs gehen die Rufe nach einer politischen Lösung beinah unter. Kann Präsident Assads Stellvertreter Sharaa das Land versöhnen?
In Syrien wird das Opferfest gefeiert. Eigentlich hätte Waffenruhe herrschen sollen. Doch das hat nicht funktioniert. Zuletzt haben syrische Kampfflugzeuge einen Vorort von Damaskus angegriffen.
Das syrische Regime verliert weiter an Rückhalt. Auch die Reihen der Militärs lichten sich. Erstmals soll sich nun der Kommandeur eines großen Kampfverbands abgesetzt haben.
Die UN-Beobachtermission in Syrien ist in der Nacht zum Montag zu Ende gegangen. In Jordanien schlugen in derselben Nacht wieder syrische Raketen ein. In Deutschland wird derweil über angebliche Geheimdienstinformationen für syrische Kämpfer gestritten.
In Teilen von Syriens Hauptstadt scheint das Leben ganz normal weiterzugehen. Aber in den Vierteln, die schon vor dem Aufstand trostlos waren, ist der Krieg Alltag.
Nach Rebellenangaben haben Assad-Truppen in Daraa beim Beschuss eines Wohnviertels mindestens 17 Menschen getötet. Derweil wurde bekannt, dass bei Bombardierungen durch Regierungstruppen im Mai mindestens fünf syrische Reporter getötet wurden.
Aus der Damaszener Vorstadt Arbeen werden Gefechte gemeldet. Also steuern die UN-Beobachter den Ort an. Kaum verlassen sie ihre Autos, explodiert eine Bombe. Was will ihnen wer damit sagen?
Deserteure haben in Syrien nach Angaben von Aktivisten Soldaten der Regierungstruppen verletzt, während sich UN-Beobachter in der Nähe aufhielten. Die Militärbeobachter kamen bei dem Angriff in Daraa nicht zu Schaden.
Der Syrien-Sondergesandte Annan hat sich abermals optimistisch gezeigt, dass beide Seiten am Donnerstag die Kampfhandlungen einstellen werden. Am Mittwoch beschoss das Assad-Regime indes mehrere Städte des Landes. Die Türkei fordert derweil eine UN-Resolution zum Schutz der syrischen Bevölkerung.
In Syrien gehen die Kämpfe zwischen Rebellen und der Opposition weiter. Aktivisten meldeten, in den Provinzen Daraa, Idlib und im Umland von Damaskus habe es Gefechte gegeben.
Nach Ansicht amerikanischer Regierungsbeamter hilft Iran der syrischen Regierung bei der Niederschlagung des Aufstands. In Damaskus kam es abermals zu Zusammenstößen zwischen Regierungstruppen und Rebellen. Der Sondergesandte Annan wird erst kommende Woche nach Peking reisen.
Die Gewalt in Syrien geht weiter. In Daraa sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft. Die Armee beschoss abermals Teile der Stadt Homs. Die Regierung hinderte einen Konvoi des Roten Kreuzes an der Fahrt nach Bab al Amr.
Bei Angriffen der syrischen Armee in mehreren Städten sollen am Dienstag mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen sein. In Damaskus wurden offenbar Dutzende Studenten festgenommen.
Mehr als 70.000 Syrer sind schon über die Grenze nach Jordanien geflohen. Sie haben böse Erinnerungen im Gepäck - und Angst vor der Rache des Regimes.
In der syrischen Hauptstadt Damaskus ist am Samstag nach Berichten staatlicher Medien ein ranghoher General des Regimes ermordet worden. Bei Kämpfen in Homs und in der Nähe von Damaskus gab es wieder Dutzende Tote.
Es sieht fast so aus, als habe sich die syrische Herrscherfamilie Assad auf den Aufstand vorbereitet. Jedenfalls hat sie alle wichtigen Dienststellen mit „eigenen“ Leuten bestückt.
Nach den Freitagsgebeten sind in Syrien nach Angaben der Opposition Hunderttausende Regimegegner auf die Straßen gegangen. Syrische Soldaten sollen trotz der Anwesenheit arabischer Beobachter im Land abermals Aktivisten getötet haben.
Das syrische Regime geht mit größerer Brutalität als zuvor gegen die Opposition vor. Am Montag wurden mindestens 70 Menschen getötet. Die Arabische Liga hat angekündigt, 500 Beobachter nach Syrien zu schicken.
Vor einem halben Jahr hat die Erhebung gegen das Regime Baschar al Assads begonnen. Die Regierung in Damaskus reagierte mit Repression, konnte die Demonstrationen aber zu keinem Zeitpunkt eindämmen.
Tagtäglich gehen in Syrien Demonstranten auf die Straße und riskieren ihr Leben. Wenigstens 1600 Tote sind bislang zu beklagen. Kritik aus dem Ausland beeindruckt Staatspräsident Assad wenig - er versucht sich nun als „Reformer“.
Das Regime des syrischen Präsidenten Assad ist nach Einschätzung der amerikanischen Außenministerin Clinton für den Tod von mehr als 2000 Menschen verantwortlich. Am Freitagmorgen wurden abermals Tote gemeldet.