Syriens Präsident Baschar al Assad :
Vom Hoffnungsträger zur Hassfigur

Von
Wolfgang Günter Lerch
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Das Regime soll weg: Auch in Kairo fordern das Demonstranten
Das Regime soll weg: Auch in Kairo fordern das Demonstranten

Tagtäglich gehen in Syrien Demonstranten auf die Straße und riskieren ihr Leben. Wenigstens 1600 Tote sind bislang zu beklagen. Kritik aus dem Ausland beeindruckt Staatspräsident Assad wenig - er versucht sich nun als „Reformer“.

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hat dem Regime Baschar al Assads in Syrien am Freitag seine Legitimität abgesprochen. Damit reagierte sie einen Tag nach einer eher lauen Erklärung der Vereinten Nationen auf die fortdauernden Angriffe der syrischen Armee gegen Zivilisten, insbesondere im mittelsyrischen Hama, doch auch in anderen Städten des Landes. Wenigstens 1600 Tote sind zu beklagen, seitdem die Unruhen im Frühjahr in der Stadt Daraa ausbrachen.

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