Richtig viel guter Fisch für wenig Geld
Im größten europäischen Fischereihafen treffen sich Arbeiter, Geschäftsleute und Touristen im „Le Chatillon“. Das Restaurant südlich von Calais ist noch ein echter Geheimtipp.
Der 35-Jährige soll seine ehemalige Lebensgefährtin und zwei Kinder gegen ihren Willen in Schleswig-Holstein in ein Auto gezerrt und nach Frankreich verschleppt haben. Hintergrund soll ein Streit um die Kinder gewesen sein.
Im größten europäischen Fischereihafen treffen sich Arbeiter, Geschäftsleute und Touristen im „Le Chatillon“. Das Restaurant südlich von Calais ist noch ein echter Geheimtipp.
In Calais verbinden sich mit einem Drachen besondere Hoffnungen.
Zwei Busse mit Schulklassen kollidierten im französischen Calais, 21 Personen wurden leicht und zwei schwerer verletzt. In einem der Busse saßen Schüler eines Gymnasiums in Frankfurt.
Die Provinz taugt noch immer nicht zur Idylle: Marie Darrieussecq beschreibt in „Das Meer von unten“ anschaulich Mittellebens-Tristesse.
Die nordfranzösische Region Pas de Calais hat mit Hochwasser zu kämpfen. Seit Tagen unterbrechen starke Regenfälle vielerorts Verkehrswege. Der französische Innenminister Gerald Darmanin warnt, die Lage könne sich über Nacht verschlechtern.
Nach andauerndem Regen treten Flüsse in Nordfrankreich über die Ufer. Häuser sind überflutet, Schulen bleiben geschlossen, Trinkwasser wird abgestellt.
Französische und britische Kräfte konnten Dutzende Menschen im Ärmelkanal retten. Die Suche nach weiteren Vermissten dauert an.
Der noble Zubringerzug aus London zum Orient-Express wird gestrichen, weil die Grenzabfertigung die Freude am Reisen nach Europa trübt.
Reisende mussten aussteigen und laufen, an der Zufahrt stauten sich Autos: Ein liegen gebliebener Zug hat am Dienstag für Chaos in und am Eurotunnel gesorgt.
Bei der Tour de France gewinnt Wout van Aert nach einer spektakulären Attacke mit derart großem Vorsprung, dass der Zweitplatzierte Jasper Philipsen im Ziel zunächst glaubt, er habe gewonnen.
Regelmäßig versuchen Migranten illegal den Ärmelkanal zu überqueren, um nach Großbritannien zu gelangen. Am Osterwochenende hat die französische Polizei über 600 Menschen an der Überfahrt gehindert und Schiffbrüchige gerettet.
Sicherheitsleute schmissen die Seeleute von P&O Ferries von Bord. Der Fährverkehr zwischen Dover und Calais wird wohl für zehn Tage eingestellt.
Plötzlich war ein Sicherheitsdienst mit Handschellen da und warf Seeleute von den Schiffen. Politik und Gewerkschaften sehen einen Skandal. P&O Ferries stellt Fahrten zwischen Dover und Calais für zehn Tage ein.
P&O Ferries haben überraschend die Fahrten zwischen Dover und Calais eingestellt. Sie klagen über hohe Verluste.
Boris Johnson hat „Großzügigkeit“ im Umgang mit Kriegsvertriebenen aus der Ukraine versprochen. Aber die Realität sieht anders aus. Die Opposition übt heftige Kritik – auch im Kabinett gibt es Unmut.
Woher hat Boris Johnsons „Operation Red Meat“ ihren Namen? Ein Blick in die englische Dramengeschichte bringt Licht in die Sache.
Nach dem Tod von Migranten im Ärmelkanal verlangt Paris eine Reform der britischen Asylgesetzgebung. Sie lasse derzeit keine andere Möglichkeit als die illegale Einreise zu, sagt Innenminister Darmanin.
Die EU-Kommission tritt der Kritik entgegen, Europa schotte sich ab. Seit 2015 seien mehr als 840.000 Migranten von Frontex aus Seenot gerettet worden. In Calais wird heute über die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal beraten.
Nach dem Bootsunglück im Ärmelkanal ist Frankreich erbost über einen Brief aus Downing Street – und lädt die Briten von einem geplanten Krisentreffen aus. In London geißelt man das wenig diplomatisch als „lächerliches Benehmen“.
Im französischen Calais planen Geflüchtete weiter die gefährliche Fahrt über den Ärmelkanal nach Großbritannien. Auch der unlängst bekannt gewordene Tod von 27 Menschen hält sie nicht von ihrem Vorhaben ab.
Nach der Tragödie mit mindestens 27 toten Migranten im Ärmelkanal hat Frankreichs Regierungschef Jean Castex eine Krisensitzung einberufen. Calais’ Bürgermeisterin wirft der Regierung Untätigkeit vor – trotz wiederholter Warnungen.
Auf dem Ärmelkanal ist am Mittwoch ein Boot mit Migranten gekentert. 27 Menschen kamen ums Leben. Frankreich und Großbritannien beschuldigen sich gegenseitig für die Tragödie.
Decathlon hat in den Filialen zweier nordfranzösischer Städte den Verkauf von Kajaks eingestellt. In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Unfällen, als Migranten versuchten damit den Ärmelkanal zu überqueren.
Eine Gruppe von etwa 50 Personen war auf den Schienen unterwegs, als sie ein Regionalzug erfasste. Drei Personen wurden verletzt.
Zu Beginn der ersten Arbeitswoche seit dem endgültigen Brexit ist der Grenzverkehr zwischen Calais in Frankreich und Dover in Großbritannien problemlos angelaufen. Das war nicht zwingend so erwartet worden.
Noch immer stehen Lastwagenfahrer vor dem Ärmelkanal im Stau. Die Grenzen sind zwar wieder offen, doch Frankreich fordert bei der Einreise einen negativen Corona-Test. Das dauert.
Die Fondation Beyeler bei Basel kontrastiert den Bildhauer Auguste Rodin mit Hans Arp – und zeigt so erstmals im großem Stil deren spannungsreiche Wahlverwandtschaft.
Britische Supermärkte packen ihre Lager voll. Am Ärmelkanal steigen die Wartezeiten für Lastwagen drastisch an. Die Unternehmen versuchen sich so gut wie möglich auf den EU-Austritt vorzubereiten – doch die Nervosität steigt.
Emblem der Trauer, des Wissens und der Macht: Die Dependance des Louvre im einstigen Kohlerevier Pas-de-Calais zeigt Bilder der Nacht.
Die Anwohner von Paris fühlen sich durch die Flüchtlingslager belästigt, die Bürgermeisterin empfindet sie als unwürdig. Jetzt lässt die Stadt zwei Lager räumen.
Der französische Erfinder Franky Zapata hat in der Nähe von Calais einen kleinen Vorgeschmack auf das geliefert, was in Kürze folgen soll: Der 40-Jährige will mit seinem „Flyboard“, das per Düsenantrieb in der Luft gehalten wird, den Ärmelkanal überqueren.
Kommt der Brexit, hört die EU auf einmal an Frankreichs Küste auf. Am Eurotunnel wird das einiges ändern, neue Kontrollen werden schon aufgebaut. Es drohen kilometerlange Staus. Und noch mehr.
Kilometerlange Staus bei Calais und Dunkerque: Die französischen Gewerkschaften wollen zeigen, was bei einem harten EU-Austritt der Briten an den Grenzübergängen droht. Die Zollverwaltung vermutet andere Beweggründe.
Jeden Tag fahren Tausende Lastwagen zwischen Britannien und dem Festland. Was kommt bei einem ungeregelten Brexit auf sie zu? Wir haben es uns mal angesehen – aus einem Laster.
Hier lebten noch vor gut anderthalb Jahren tausende Flüchtlinge in Bretterbuden und Zelten. Heute befindet sich im französischen Calais ein Naturschutzgebiet, das von Polizisten bewacht wird, damit sich niemand mehr niederlässt.
Im Oktober 2016 wurde das illegale Flüchtlingslager in Calais geräumt. Entschärft hat das die Krise in der kleinen Hafenstadt nicht. Im Gegenteil.