Ach, Charlie
Soll man diesen Ort frei lassen, Hochhäuser errichten – oder einen gebauten Davidstern? Berlin streitet um die Bebauung des prominentesten innerdeutschen Grenzübergangs.
Soll man diesen Ort frei lassen, Hochhäuser errichten – oder einen gebauten Davidstern? Berlin streitet um die Bebauung des prominentesten innerdeutschen Grenzübergangs.
Das zersplitterte Areal rund um den früheren Checkpoint Charlie mit seinem Bratwurst-Charme ist bei Touristen beliebt. In der Zukunft soll es dort geordneter zugehen.
Es müssen nicht immer Luxuswohnungen sein: In Berlin zeigt ein Architektenpaar, wie urbanes Leben vielfältig bleibt. Mit auf Zeit zu mietenden Appartements.
Das Mauermuseum und Haus am Checkpoint Charlie erinnert an die Fluchtversuche aus der DDR – gelungene und gescheiterte.
Berlin hadert mit seinen Gedenk-Orten: Nur – worum geht es im Streit um die Wiedervereinigungs-Wippe und die Zukunft des Checkpoint Charlie?
Um kein Berliner Restaurant wird derzeit so viel Bohei gemacht wie um „Nobelhart & Schmutzig“. Ist die Aufregung gerechtfertigt oder nur typische Hauptstadthysterie?
Auch in Berlin schauen Interessierte die Wahlen in Amerika. Sie gehen aber ins Bett, bevor die Ergebnisse eintreffen – und hoffen, dass es kein böses Erwachen gibt.
Warum die DDR 1985/86 einen Asylantenstrom in die Bundesrepublik organisierte und wie die SPD darauf einging.
Die Rüstungsindustrie in Deutschland ist seit Ende des Kalten Krieges in der Krise. Nun könnte sie von Waffenlieferungen an die Kurden profitieren.
Der Innenminister traf sich mit wichtigen Staatsrechtlern beim Italiener und sprach über die Zukunft des Verfassungsgerichts. In Karlsruhe ist man nervös.
Lange Zeit eröffneten die spannendsten Geschäfte in Berlin Mitte. Mit dem neuen Bikini-Haus und weiteren Läden erlebt die Berliner „City West“ einen Aufschwung.
Im Internet geht es nicht nur um Geld und Daten, sondern auch um Bilder, die nicht unschuldig sind. Wer sie produziert oder betrachtet, zerstört die Grundlage unserer Gesellschaft – Vertrauen.
Christian Tews ist bei RTL „Der Bachelor“. Für sein Getränkeunternehmen Tyme Out ist der Auftritt in der Reality-Show eine gewagte Marketingstrategie. Ob diese aufgeht, muss sich erst noch zeigen.
Als „Katharina Blum“ spielte sie sich in das Gedächtnis der Nation, als Agnes Matzerath in Volker Schlöndorffs „Blechtrommel“-Verfilmung wurde sie zum Star: Die Schauspielerin Angela Winkler feiert heute siebzigsten Geburtstag.
Für die Deutschen war John F. Kennedy der erste Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg, dem sie grenzenlos zujubeln durften. Sein Vermächtnis lautete: Wir sind das Volk!
Berlin zeigt Geschichtsbewusstsein. Eine beeindruckenden Ausstellung der „Topographie des Terrors“ erinnert an die Reichspogromnacht - und an die unrühmliche Rolle der Feuerwehr.
hob. ASCHAFFENBURG. Das 28. Aschaffenburger Stadtfest wird am Samstag, 24. August, um 11 Uhr von Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) auf dem Schlossplatz ...
Außer Hopfen, Malz und Wasser braucht es Zeit, Genauigkeit und eine wahre Liebe zum Produkt. Dann lässt sich sogar in einem Garten ein herrliches Bier brauen.
Die Laute Tauentzienstraße, BerlinDer Kurfürstendamm im Westen, der Boulevard Unter den Linden und die Friedrichstraße im Osten - das sind die wohl
rike. BERLIN, 16. Mai. Am bekanntesten ist die Dussmann-Gruppe für ihr mehrstöckiges Kulturkaufhaus an der Berliner Friedrichstraße.
Brian De Palmas neuer Film erzählt vom Kampf zweier Karrierefrauen um die Macht, um einen Mann und um die Blickherrschaft. Leider bleibt der Meisterregisseur diesmal unter seinen Möglichkeiten.
Das Berliner Gallery Weekend hat sich als internationales Sammlertreffen etabliert. Jetzt ist es wieder so weit: Die ganze Stadt steht im Zeichen der Kunst. Was lohnt sich dabei?
Karin Büttner-Janz wollte immer effektiv leben - im Osten, im Westen, im Leistungssport, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft. Zweimal wurde sie so Olympiasiegerin, einmal fast hundertfache Millionärin.
Parken im Parkhaus? Schon jetzt ein teures Vergnügen, wird jeder Autofahrer sagen. Dennoch wird heftig über noch höhere Parkhausgebühren nachgedacht.
Verwandte, Freunde und Politiker haben sich von den acht Brandopfern verabschiedet. Anschließend sind die Särge in die Türkei überführt worden, wo sie erneut obduziert werden sollen. Das lässt in Deutschland Kritik aufkommen.
Wie, Mode? Für viele besteht die „Fashion Week“ vor allem aus Partys. Wir haben einige von ihnen aus Textzwecken besucht.
Ob ihr Opfer tot ist oder noch am Leben, interessiert die Schläger nicht. Wenn der Gewaltrausch vorüber ist, hauen sie einfach ab. „Ich schlag Dich tot!“ – unter diesem Titel diskutierte Maybrit Illner gestern Abend mit ihren Gästen über Gewalt um der Gewalt willen.
olko. WIESBADEN. Auf der Friedrichstraße soll in Fahrtrichtung Platz der Deutschen Einheit in der Mitte der Fahrbahn ein sogenannter Busangebotsstreifen ...
MÜNCHEN/FRANKFURT, 19. August. Für vornehme Zurückhaltung ist kein Platz auf der exklusiven Friedrichstraße in Berlin-Mitte.
Vierzig Jahre fremde Rollen, um Unrecht aufzudecken: Wie lebt es sich eigentlich als Deutschlands bekanntester Enthüllungsjournalist? Ein Tag undercover.
Zusammenbruch und Wiederaufbau: Die Documenta hat begonnen, jetzt könnten die Werke zu uns sprechen. Was aber sagen sie uns? Eine Rundschau.
Die Torstraße hat sich zum Zentrum von Berlins Mitte entwickelt. Hier landet, wer sich für Avantgarde hält oder nachts noch ein Bier braucht. Die einzige Konstante ist Veränderung - die „Russendisko“ war nur der Anfang.
Rattenfängerglück fürs Auge: Mayers grandios geglücktes Haus in Berlins Mitte vereint Wellen und Kurven mit den strengen Waage- und Senkrechten des Klassizismus.
Die Anwälte des U-Bahnschlägers von Berlin haben Revision gegen das Urteil einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten des Landgerichts Berlin eingelegt. In einem neuen Verfahren hofft die Verteidigung auf eine mildere Strafe.
Es war in der Nacht auf Karsamstag, als Torben P. einem Mann auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin eine Flasche ins Gesicht schlug, so dass der zu Boden ging. Der 18 Jahre alte betrunkene Gymnasiast trat daraufhin mit all seiner Kraft in das Gesicht des Mannes.
Kurt Tucholsky hat die ideale Stätte für unser irdisches Da- und Sosein als Villa im Grünen karikiert, vorne die Ostsee, hinten die Friedrichstraße, mit Ausblick vom Badezimmer auf die Zugspitze. Der Bodensee ist nun nicht die Ostsee ...