Ein Fall für alle
In der Osternacht trat Torben P. in Berlin einen jungen Handwerker beinahe zu Tode. Der Prozess ist abgeschlossen und endet für den Täter mit der Aussicht auf offenen Vollzug. Was die Haftstrafe für einen U-Bahn-Schläger bedeutet.
In der Osternacht trat Torben P. in Berlin einen jungen Handwerker beinahe zu Tode. Der Prozess ist abgeschlossen und endet für den Täter mit der Aussicht auf offenen Vollzug. Was die Haftstrafe für einen U-Bahn-Schläger bedeutet.
mk./latz. BERLIN/Frankfurt, 19. September. Das Landgericht Berlin hat den 18 Jahre alten Schüler Torben P., der am frühen Morgen des Karsamstags einen damals 29 Jahre alten Mann im Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße erst niedergeschlagen ...
Das Urteil ist gefällt worden. Der wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagte Torben P. muss für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Das entschied das Landgericht Berlin.
Mit 36 Bogenlampen in der Leipziger Straße zwischen Friedrichstraße und Potsdamer Platz begann im September 1882 das Zeitalter der elektrischen Straßenbeleuchtung in Berlin. Die Neuerung wurde zur treibenden Kraft für die öffentliche Stromversorgung in der Hauptstadt und zum Motor für die Entwicklung Berlins als wichtigstem Standort der Elektroindustrie in Europa.
Mit 36 Bogenlampen in der Leipziger Straße zwischen Friedrichstraße und Potsdamer Platz begann im September 1882 das Zeitalter der elektrischen Straßenbeleuchtung in Berlin. Die Neuerung wurde zur treibenden Kraft für die öffentliche Stromversorgung in der Hauptstadt und zum Motor für die Entwicklung Berlins als wichtigstem Standort der Elektroindustrie in Europa.
Mit 36 Bogenlampen in der Leipziger Straße zwischen Friedrichstraße und Potsdamer Platz begann im September 1882 das Zeitalter der elektrischen Straßenbeleuchtung in Berlin. Die Neuerung wurde zur treibenden Kraft für die öffentliche ...
Die Straßen Berlins sind löchriger als in anderen Städten, die Schulen vielfach in einem traurigen Zustand. Die Touristen aber stören selbst die Bettler kaum.
Entschuldigen Sie bitte die Störung. Mein Name ist Klaus. Ich verkaufe hier die Obdachlosenzeitung Motz. Aber auch über eine kleine Spende freue ich mich." Keine S-Bahn-Fahrt in Berlin ohne eine solche Ansage.
Als dieser lichte, elegante Pavillon an die Spree, direkt vor den Bahnhof Friedrichstraße, gebaut wurde, fing Berlin gerade erst an zu begreifen, was die brutale Zerteilung der Stadt eigentlich bedeutete und dass sie sich so bald nicht erledigen würde.
Im Prozess um den brutalen Übergriff eines 18-Jährigen auf einen 30 Jahre alten Mann am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße hat eine Gutachterin eine verminderte Schuldfähigkeit des Täters nicht ausgeschlossen. Er hatte mehr als 3 Promille Alkohol im Blut.
Im Prozess gegen den mutmaßlichen U-Bahn-Schläger von Berlin sagte eine Mitschülerin des vermeintlichen Täters, dass sie den 18-Jährigen nach der Tat getroffen habe. Er sei „nur ein bisschen betrunken“ und nie aggressiv gewesen.
Während die Weltwirtschaft bebt, erlebt die deutsche Hauptstadt einen Wahlkampf ohne Kampf und ohne Politik. Der Bürgermeister wirft Wowibären, Renate Künast schwächelt im Maritim-Hotel und auch Frank Henkel verbreitet eine Atmosphäre von Altweibersommer.
as. ASCHAFFENBURG. Fünf Menschen sind bei einem Verkehrsunfall in der Innenstadt am Dienstagabend schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei waren an der Kreuzung Friedrichstraße und Luitpoldstraße kurz vor 23 Uhr zwei Autos zusammengestoßen.
Jenseits aller Jubiläen eröffnet am 14. September der "Tränenpalast" am Berliner Bahnhof Friedrichstraße seine erste Dauerausstellung. Hausherr ist ein Hamburger Investor, den nicht nur die freie Kunstwelt der Hauptstadt - von ihm ...
Aus Sicht der Kommunisten ist der Tag glänzend gewählt. Es ist Sonntag. Kennedy segelt, Adenauer züchtet Rosen. Es wird ein schwüler Sommertag werden. Honecker startet um Mitternacht die Aktion „Rose“. Berlins Ostsektor wird abgeriegelt. Der Bau der Mauer beginnt.
Im September 1977, im endlosen Sommer nach dem Abitur, bin ich zum ersten Mal nach Berlin gefahren. Der Mann, der mich mitnahm in seinem lahmen 2 CV, hieß Peking mit Nachnamen und war in der DKP - und ich glaube, es war hinter dem ...