DDR: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Johann Georg Reißmüller Ein eiserner Zeuge des 20. Jahrhunderts

Der frühere F.A.Z.-Herausgeber Johann Georg Reißmüller ist tot. Er starb im Alter von 86 Jahren in Frankfurt am Main. Sein journalistisches Lebensthema war das Schicksal Mittel-, Ost- und Südosteuropas. Mehr

11.12.2018, 16:50 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: DDR

   
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Merkels Abschied von der Macht So habe ich es gemacht

Angela Merkel hat lange vor dem Höhepunkt ihrer Karriere darüber nachgedacht, wie sie aus der Politik aussteigen will. Nun ist sie den ersten Schritt auf diesem Weg gegangen. Was bedeutet das für Merkel – und für die CDU? Mehr Von Eckart Lohse,Berlin/Hamburg

09.12.2018, 10:49 Uhr | Politik

Doping-Opfer-Hilfe-Kommentar Schlucken und Sterben

Der Doping-Opfer-Hilfe-Verein leistet, was eigentlich Aufgabe des Sports, des Staates, von Sponsoren und Gesellschaft wäre. Er zeigt die Kehrseiten der Medaillen. Mehr Von Anno Hecker

06.12.2018, 21:20 Uhr | Sport

Traumaforschung Erinnerung, die nicht vergehen will

Trauma ist ein Leiden mit vielen Gesichtern. Der ICD-Index legt weltweit fest, in welchen Fällen es eine Krankheit ist. Andreas Maercker gibt der Kultur dabei wieder ein Mitspracherecht. Mehr Von Diba Shokri

06.12.2018, 10:30 Uhr | Feuilleton

Weinanbau in Sachsen Ein Ort, um der Welt abhanden zu kommen

Bückware und Zweitwährung in der DDR: Der Wein hat eine lange Tradition in Sachsen. Doch was mittlerweile dort entsteht, darf sich auch der Westen schmecken lassen. Mehr Von Daniel Deckers

05.12.2018, 06:50 Uhr | Stil

Früheres SED-Mitglied Herr Quart fährt nach Nordkorea

Zu DDR-Zeiten war Bodo Quart Mitarbeiter im ZK, heute führt der Berliner Reisegruppen durch Nordkorea – wo er auch ein Stück seiner untergegangenen Heimat wiederfindet. Mehr Von Martin Benninghoff

28.11.2018, 07:03 Uhr | Gesellschaft

Feiertagskommentar Hier muss ansetzen, wer Frauenfreiheit ernst meint

Der 8. März à la DDR war ein Tag, an dem die obwaltende Ungleichheit vergessen werden sollte. Jetzt soll er in Berlin zum arbeitsfreien Feiertag werden. Warum ein Gedenktag für Frauen eher am 7. Februar sinnvoll wäre. Mehr Von Regina Mönch

26.11.2018, 13:48 Uhr | Feuilleton

Rückblick auf DDR-Zeit „Wasser zu predigen und Wein zu saufen – das hat mich angewidert“

35 Jahre lang arbeitete Thomas Verch in der Verwaltung der Stadt Neubrandenburg. Nun ist Schluss. Im Interview spricht er mit seinem Schwiegersohn über die Bürokratie in der DDR, Stasi-Überprüfungen im Rathaus und die erste Müllsatzung nach der Wende. Mehr Von Matthias Wyssuwa

21.11.2018, 12:34 Uhr | Gesellschaft

Brecht und das Kaiserreich War er nicht vielmehr Antirevolutionär?

Über Bertolt Brechts politische Haltung glaubt man sich im Klaren: immer auf der linken Seite. Aber als vor hundert Jahren die alte Ordnung des Kaiserreichs zusammenbrach, agierte er unerwartet. Mehr Von Jürgen Hillesheim

18.11.2018, 08:08 Uhr | Feuilleton

Doping-Kommentar Der Furor des alten Kämpfers

Werner Franke und Mitstreiter wenden sich an den Sportausschuss des Bundestags. Es geht ihnen nur vordergründig um eine Gesetzesanpassung. In Wahrheit richten sie sich gegen die Selbsthilfegruppe der Doping-Opfer. Mehr Von Anno Hecker

16.11.2018, 06:39 Uhr | Sport

Weltkulturerbestadt Naumburg Zu Gast bei der schönsten Frau des Mittelalters

Über Jahrhunderte abgetaucht, nun im Rampenlicht: Die Zeit ist reif für Naumburg an der Saale, die Stadt des jüngsten deutschen Weltkulturerbes. Mehr Von Hartmut Hallek

15.11.2018, 11:13 Uhr | Reise

Novemberrevolution Eine mehrfach überschriebene Zäsur

Mit dem 9. November 1918 begann der historisch-politische Deutungskampf über die Revolution. Bis heute will er nicht enden. Mehr Von Professor Dr. Alexander Gallus

12.11.2018, 13:07 Uhr | Politik

Ballonflucht aus der DDR Nordwind in Richtung Westen

Vor 39 Jahren war Deutschland gespalten. An der Mauer scheiterten die meisten Fluchtversuche. Günter Wetzel hatte aber eine zündende Idee – und baute einen Heißluftballon. Mehr Von Theresa Weiß

09.11.2018, 14:06 Uhr | Gesellschaft

Schauspieler Ludwig Trepte „Ich tauge nicht zum Prinzen“

Zweiter Weltkrieg, deutsche Teilung, Wiedervereinigung: Nicht nur in „Deutschland 86“ spielt Ludwig Trepte sich durch die jüngere deutsche Geschichte. Dabei überragt er oft alle anderen – auch in seinen Nebenrollen. Ein Treffen. Mehr Von Peter-Philipp Schmitt

08.11.2018, 13:18 Uhr | Gesellschaft

Gedenkstätte Hohenschönhausen Warum sollten wir gratis reden?

Der Streit um die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen schwelt weiter: von Sexismus, alten Feindschaften zwischen Linken-Politikern und Antikommunisten und bockigem Schweigen. Mehr Von Hannah Bethke

06.11.2018, 06:43 Uhr | Feuilleton

Deutsch-deutsche Gemeinsamkeit Hohe personelle Kontinuität

„Belastete“ Beamte konnten nach 1945 in Ost und West weiterarbeiten. Die DDR verschelierte das aber besser. Mehr Von Guido Thiemeyer

05.11.2018, 12:03 Uhr | Politik

Olympia 1968 Ein Held der Kopfarbeit

Manfred Wolkes Sieg beim olympischen Boxturnier in Mexiko war in mehrfacher Hinsicht ein Prestigeerfolg. Auch weil er eine ganz besondere Kunst zelebrierte wie kein Zweiter. Mehr Von Bertram Job

26.10.2018, 18:06 Uhr | Sport

Ines Geipel im Interview „Wir laufen durch ein Traumaland“

Geschönte Zahlen, Trittbrettfahrer? Ines Geipel über Kritik an der Doping-Opfer-Hilfe und die Kluft zwischen dem Bild vom Sport und dem Alltag: „Es geht um Chemie, Druck, Gewalt, Missbrauch.“ Mehr Von Michael Reinsch

26.10.2018, 06:49 Uhr | Sport

Goldraub bei Olympia 1968 „Der größte Betrug aller Zeiten“

Es war in Politikum im Kalten Krieg: Wegen eines angeblichen Regelverstoßes wurde der westdeutsche Bahnvierer bei Olympia in Mexiko disqualifiziert. Besonders pikant ist, wer dahinter steckte. Mehr Von Hartmut Scherzer

25.10.2018, 18:26 Uhr | Sport

Im Gespräch: Jan Josef Liefers „Alles hat mindestens zwei Seiten“

Als Professor Boerne ist er ein „Tatort“-Star. Jan Josef Liefers ist aber auch Musiker. Mit seiner Band Radio Doria geht er nun auf Tour. Liefers und Gunter Papperitz, musikalischer Direktor bei Radio Doria, sprechen über inspirierende Reisen und den Künstleralltag. Mehr Von Christian Riethmüller

21.10.2018, 15:05 Uhr | Rhein-Main

Christoph Heins „Verwirrnis“ Vergiss die Peitsche nicht

Heimlichkeit über Heimlichkeit: Mit der Geschichte eines Homosexuellen wirft Christoph Hein ein erhellendes Licht auf die Lebensumstände in der DDR. Mehr Von Fridtjof Küchemann

19.10.2018, 22:56 Uhr | Feuilleton

„Sportwunder DDR“ Mit „Hass gegen die Volksfeinde“

Olympia 1968: Die DDR bereitete auf politischer Ebene den Aufstieg zur Sportgröße vor. Und die Mannschaft setzte den „Erziehungsauftrag“ bei den Spielen in Mexiko um. Mehr Von Jochen Staadt

15.10.2018, 15:50 Uhr | Sport

Olympia 1968 Die Drogenmesse von Mexiko

Erstmals in der IOC-Geschichte gab es bei Olympia 1968 Doping-Kontrollen. Damals wurde aber nur ein Fünfkämpfer erwischt. Die „anabolischen Zeitbombe“ hat Auswirkungen bis heute. Mehr Von Anno Hecker

14.10.2018, 11:34 Uhr | Sport

Vor dem Ende Wenn Antworten fehlen

Die „Vorhut der Arbeiterklasse“ war schon vor dem Zusammenbruch der DDR innerlich ausgezehrt. Mehr Von Daniela Münkel

11.10.2018, 17:07 Uhr | Politik

Modrow in Pjöngjang „Kim Jong-un ist nicht verblödet“

Das nordkoreanische Regime betreibt Außenpolitik nicht nur über die Botschaft in Berlin. Auch alte Kanäle in die deutsche Linke werden angezapft. Der frühere DDR-Regierungschef Modrow war kürzlich in Pjöngjang – auf Einladung von Kims Regime. Worum ging es? Mehr Von Martin Benninghoff

11.10.2018, 10:30 Uhr | Politik
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