DDR: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Treuhand-Chefin Birgit Breuel „Westdeutsche hätten das nicht durchgehalten“

Als Chefin der Treuhandanstalt privatisierte Birgit Breuel die DDR-Wirtschaft. Dafür wird sie bis heute angefeindet. In einem seltenen Interview spricht sie über Chancen und Irrtümer – und über ihre Gefühle für die Ostdeutschen. Mehr

21.07.2019, 11:43 Uhr | Wirtschaft

Alle Artikel zu: DDR

   
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Proteste vor Wiedervereinigung Es war keine Wende, es war eine Revolution

Was ist da los? Die Friedensrevolution der DDR spaltet die Gemüter. Warum der Streit um die Deutung der friedlichen Proteste dreißig Jahre nach dem Herbst 1989 aufs Neue entbrennt. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Rainer Eckert

20.07.2019, 11:57 Uhr | Feuilleton

Der Ostblock und die KSZE Mielkes Leute waren überall dabei

Die Schlussakte von Helsinki schrieb scheinbar die Grenzen für alle Zeiten fest. Aber jetzt hatten die Menschen im Ostblock auch ein Dokument, auf das sie sich berufen konnten. Mehr Von Hermann Wentker

15.07.2019, 13:11 Uhr | Politik

Ostdeutsche Revolution Eine Minderheit bahnte den Weg

Der Umbruch von 1989 in der DDR war das Werk von wenigen, die Normalbürger warteten ab. Erst als die großen Fragen entschieden waren, setzte sich das Volk in Bewegung. Ein Gastbeitrag zu aktuellen Versuchen, die ostdeutsche Revolution umzudeuten. Mehr Von Ilko-Sascha Kowalczuk

15.07.2019, 06:27 Uhr | Feuilleton

Soljanka, Broiler und Letscho So schmeckte der Osten

Statt Pizza kam Krusta auf den Tisch und der Hamburger war eine Grilletta. Was blieb von der DDR-Küche bestehen? Mehr

14.07.2019, 16:31 Uhr | Stil

AfD-Wahlkampfauftakt Höcke verhöhnt Verfassungsschutz

Beim Wahlkampfauftakt in Brandenburg betont Parteichef Meuthen die Geschlossenheit der AfD – und fehlt wenig später auf der Bühne. Björn Höcke provoziert derweil mit einem „Geschenk“. Mehr

13.07.2019, 19:00 Uhr | Politik

Historischer Irrglaube zur DDR Es war ein Aufstand der Normalbürger

Die letzten Tage der DDR: Dreißig Jahre nach dem Mauerfall ist es höchste Zeit, mit einer Legende aufzuräumen. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Detlef Pollack

12.07.2019, 10:14 Uhr | Feuilleton

Die 68er-Proteste und die DDR Teilnehmende Beobachter

1968 interessierte sich nicht nur der westdeutsche Verfassungsschutz für die revoltierenden Studenten. Die DDR erkannte eine Chance, die Bundesrepublik zu destabilisieren – und nutzte sie. Mehr Von Dr. Jochen Staadt

11.07.2019, 19:08 Uhr | Politik

Video-Filmkritik „Traumfabrik“ Der Traum hätte mehr verdient

Kann man vom Kino der DDR in heutiger Filmsprache so erzählen, dass ein gegenwartstaugliches Geschichtsbild herauskommt? Die Großproduktion „Traumfabrik“ versucht es. Mehr Von Bert Rebhandl

03.07.2019, 13:48 Uhr | Feuilleton

Die „Moskauer“ Wenn Lügen überlebenswichtig wird

Wer das Exil in der Sowjetunion überlebt hatte, war gezeichnet für den Rest seines Lebens. Ein Porträt der DDR-Gründer. Mehr Von Jörg Baberowski

18.06.2019, 13:16 Uhr | Politik

Hanna Kralls Schoa-Roman Geschossen wird auf alle

Ihr einziger Roman, „Die Untermieterin“, gilt als Meilenstein der literarischen Thematisierung der Schoa: Hanna Krall fand dafür Metaphern und Lebenswelten im Gespräch mit dem führenden Kopf des Aufstands im Warschauer Getto. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Yfaat Weiss

16.06.2019, 19:13 Uhr | Feuilleton

Graphic Novel „Tschechenkrieg“ Zwei Brüder sehen rot

Ein kraftvolles Stück Erinnerungsliteratur: Die neue Graphic Novel von Jan Novák und Jaromír 99 erzählt vom Widerstand gegen die kommunistische Diktatur und einem Desaster für die DDR-Volkspolizei. Mehr Von Uwe Ebbinghaus

14.06.2019, 22:55 Uhr | Feuilleton

Nicht nur Bautzen Stätte des Unrechts

Brutalität hatte System in der DDR - in Brandenburg-Görden trieb es ein Anstaltsleiter zu bunt, sogar für die SED-Führung. Mehr Von Joachim Scholtyseck

11.06.2019, 13:51 Uhr | Politik

Merkel in der DDR Was ist dran an „IM Erika“?

Wer im Netz nach „Angela Merkel“ sucht, der stößt bald auf „IM Erika“. Nutzer glauben, dass Merkel unter diesem Decknamen für die Stasi gearbeitet hat. Was ist dran an dieser Behauptung? Ein Gastbeitrag. Mehr Von Hubertus Knabe

11.06.2019, 06:48 Uhr | Politik

Theater-Ikone Günther Rühle Man muss tun, was das Amt verlangt

Erst hat Günther Rühle Theatergeschichte gemacht, als Kritiker, Intendant des Frankfurter Schauspiels, Akademiepräsident. Jetzt schreibt er Theatergeschichte: Fast 3000 Seiten sind schon erschienen. Nun muss Rühle einen Tag lang pausieren und feiern – er wird 95. Mehr Von Eva-Maria Magel

03.06.2019, 15:32 Uhr | Rhein-Main

Ein Hoch auf die Reisefreiheit Als aus einem ehemaligen DDR-Bürger ein Europäer wurde

Früher war Europa für den Autor Harald Stutte nur ein geographischer Begriff ohne Seele. 1985 brach er zu einer langen Entdeckungsreise auf. Der Kontinent wurde zu seiner Heimat – und die Reise geht immer weiter. Mehr Von Harald Stutte

22.05.2019, 13:11 Uhr | Gesellschaft

Ausstellung über Ost-Berlin Auferstanden aus Fassaden

In Ost-Berlin musste niemand auf ein Skateboard verzichten? Eine Ausstellung im Berliner Ephraim-Palais rekonstruiert gerade die „halbe Hauptstadt“ der DDR. Mehr Von Andreas Kilb

15.05.2019, 09:56 Uhr | Feuilleton

Das bessere Modell? Marktwirtschaft schlägt Sozialismus

Demokratie und Marktwirtschaft haben Autokratie und Planwirtschaft überlebt. Doch seit einiger Zeit spielt man mit dem Gedanken, große Unternehmen zu „kollektivieren“ oder zu verstaatlichen – ist das eine gute Idee? Manch einer findet ja. Mehr Von Klaus Gründler und Niklas Potrafke

13.05.2019, 06:36 Uhr | Wirtschaft

Diskussion über Nationalhymne Ramelow kann Empörung nicht verstehen

Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow hätte gerne eine ergebnisoffene Diskussion und vielleicht einen Wettbewerb über eine neue Nationalhymne. Er selbst sei für Brechts „Kinderhymne“, sagt der Linken-Politiker. Mehr

12.05.2019, 13:11 Uhr | Politik

Stadt Dresden Die neue Heimat der Diskussionskultur

Dresden ist zu einer Debattenstadt geworden. Dafür war sicher „Pegida“ ein Grund, aber vielleicht auch nur der Anlass. Die Stadt entdeckt neu, was Kultur leisten kann – und Politik. Hat sie dadurch anderen Proteststätten etwas voraus? Mehr Von Stefan Locke, Dresden

11.05.2019, 08:20 Uhr | Politik

Kühnerts Thesen Der neue Sozialismus

Eine Ideologie, deren Zeit längst vorbei schien, ist wieder da – der Sozialismus. Nicht nur in Deutschland reden Politiker wieder von Verstaatlichungen und Klassenkampf. Mehr Von Philip Eppelsheim und Mona Jaeger

10.05.2019, 06:20 Uhr | Politik

Wolf Biermann im Interview „Kühnert ist ein alter Sack“

Der Liedermacher und DDR-Dissident Wolf Biermann kann über die Sozialismus-Träume des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert nur den Kopf schütteln. Damit solle er doch zur Linken oder gleich zur AfD gehen, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z. Woche. Mehr Von Philip Eppelsheim

09.05.2019, 12:24 Uhr | Politik

DDR-Manager Das Treuhand-Trauma ist immer noch da

Viele frühere Manager aus der DDR ärgert, wie ihre Betriebe abgewickelt wurden. Jetzt machen sie ihrem Ärger Luft – und werden von einer neuen Angst geplagt. Mehr Von Julia Löhr, Berlin

25.04.2019, 13:30 Uhr | Wirtschaft

Ostdeutsche Wirtschaft Warum es falsch ist, es allen recht machen zu wollen

Im Osten fehlt es nicht so sehr an Arbeitsplätzen, sondern vor allem an Arbeitskräften. Doch die Politik will gleich alle Wähler beglücken, anstatt schon funktionierende Standorte noch attraktiver zu machen. Mehr Von Julia Löhr

18.04.2019, 19:54 Uhr | Wirtschaft

Bertolt Brecht in der DDR Der Drückeberger ist ein Humanist

Bertolt Brechts Antirevolutionskomödie „Trommeln in der Nacht“ wurde in der DDR massiv verfälscht. Eine Stuttgarter Inszenierung von 1955 kam Brechts Intention näher, als der selbst spontan zugeben mochte. Mehr Von Jürgen Hillesheim

17.04.2019, 07:23 Uhr | Feuilleton
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