Die katholische Kirche gedenkt an Allerheiligen der Toten
Am 1. November gedenken Katholiken der Toten, doch nicht überall in Deutschland ist Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag. Mexiko begeht den Tag auf ganz besondere Weise.
Der Name Kreutzkamm steht für 200 Jahre Tradition im Bäcker- und Konditorenhandwerk aus Dresden. Zu Beginn der Stollensaison drückt im Dresdner Backhaus nur eine Sache die Stimmung.
Am 1. November gedenken Katholiken der Toten, doch nicht überall in Deutschland ist Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag. Mexiko begeht den Tag auf ganz besondere Weise.
Am 31. Oktober ist Reformationstag. In einigen Bundesländern ist er ein Feiertag. Wo genau und welchen Hintergrund der Tag hat – ein Überblick.
„Ein feste Burg ist unser Gott“ zählt zum Kern protestantischer Musik. Zum Reformationstag lohnt ein Blick darauf, wo der Choral sonst noch vorkommt.
Vor 25 Jahren unterzeichneten Repräsentanten der katholischen Kirche und des Lutherischen Weltbundes ein wegweisendes ökumenisches Dokument. Wie sieht es heute mit der Einheit aus?
Deutschlands Stimmenthaltung +++ Lesermeinungen zum Interview mit der EKD-Vorsitzenden Kurschus +++ Lesevergnügen zum Reformationstag +++ reformatorische Theologie
Nicht die Kirche, sondern Staat und Gesellschaft waren es, die ein genuines Interesse an der akademischen Theologie besaßen. Noch heute hat sie mehr denn je ein Existenzrecht an der Universität. Ein Gastbeitrag.
Während die Nachbarbundesländer blaumachen, kann Hessen auf keinen weiteren Feiertag hoffen – dafür ist das Land weder katholisch noch evangelisch genug.
Die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus hält die Forderung nach einer Obergrenze für eine populistische Nebelkerze. Als reiches Land müsse Deutschland in der Lage sein, noch mehr Menschen aufzunehmen.
Vor 15 Jahren wurde Bitcoin als Alternative zum traditionellen Finanzsystem gegründet. Von dieser Idee ist wenig übrig.
Scholz verteidigt Bürgergeld +++ Steinmeiers Grundsatzrede +++ Rituale als Event +++ Martin Luthers Übersetzung des Neuen Testaments +++ Kolonialismusdebatte
Eltern verzichten auf die Taufe ihrer Kinder, Paare heiraten nicht mehr kirchlich, und Beerdigungen finden ohne Pfarrer statt. Die evangelische Kirche tritt diesem Trend mit neuen Angeboten entgegen. Ein Besuch bei St. Moment.
Evangelische Christen in Oberursel greifen die Halloween-Bräuche auf, um an den Reformationstag zu erinnern. Auf der Königsteiner Burg geht es schaurig zu.
Lyndal Roper blickt zurück auf das Reformationsjubiläum vor fünf Jahren und hat noch einiges zu Luther nachzutragen.
Zur Feier des Reformationstags der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in der Wiesbadener Lutherkirche hat der Präsident des Zentralrats der Juden den Impulsvortrag gehalten. Er mahnt zu Geschichtsbewusstsein.
Der Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ruft aus Anlass des Reformationstags zum weiteren politischen Engagement der Kirche auf. Das gilt auch für den Kampf gegen Antisemitismus.
Die einen feiern Reformationstag. Andere freuen sich auf Halloween – und für sie gibt es manche Gelegenheit zum schaurig-schönen Feiern und zum Gruseln im Wald. Ein Überblick über Events in Rhein-Main.
Im Januar entschied sich die rot-rot-grüne Koalition in Berlin, den 8. März zum Feiertag zu machen. An diesem Freitag arbeitet jetzt die Republik – ihre Hauptstadt steht still. Nicht der einzige Kritikpunkt.
Berlin hatte bislang so wenig gesetzliche Feiertage wie kein anderes Bundesland. Nun hat das Abgeordnetenhaus einen neuen freien Tag beschlossen und will damit unter anderem ein Zeichen für die Gleichstellung von Frau und Mann setzen.
Berlin gehört zu den Bundesländern mit den wenigsten Feiertagen. Die Hauptstadt hat vier Tage weniger als etwa Bayern. Das soll sich ändern – möglicherweise schon im kommenden Jahr.
Der Norden hat am Reformationstag frei, auch andere Länder planen mehr Freizeit. Bezahlen müssen das die Unternehmen.
Die sächsische Integrationsministerin versucht, das Phänomen „Pegida“ zu erklären. Als gebürtige Sächsin führt sie eine späte Reaktion auf die Nachwendezeit an und gibt erhellende Antworten – vor allem für Westdeutsche.
Auch wenn viele meinen, Luther solle nicht gefeiert werden: Er war groß. Gemessen daran, wer und was heute als wichtig gilt, einer der größten Deutschen. Grund genug für einen Feiertag.
Von diesem Jahr an ist der Reformationstag auch in Niedersachsen ein regulärer Feiertag. Dabei gab es bis zuletzt starken Widerstand gegen die Pläne. Ein weiteres Bundesland dürfte dem Beispiel bald folgen.
Bald lockt der Mai mit vielen Feiertagen. Nun wollen weitere Bundesländer an den Feiertagskuchen – und ihren Arbeitnehmern den Reformationstag spendieren. Doch den Müßiggang muss man sich erst einmal leisten können.
Vier norddeutsche Bundesländer wollen einen weiteren Feiertag einführen – zum Missmut der Arbeitgeber. Die wollen einen finanziellen Ausgleich. Das wirft eine interessante Frage auf.
Es ging sehr deutsch zu und sehr national. Ein Blick zurück auf die Lutherdekade und das Jubiläumsjahr 2017.
Was das Reformationsjubiläum 2017 war – und was aus ihm werden muss.
„Was habe ich mir da bloß angetan?“: Am Reformationstag hielt der sich dezidiert als katholisch bekennende Künstler Michael Triegel die jährliche Poetikvorlesung der Universität Leipzig.
Während die Jamaika-Unterhändler über Bildung, Wirtschaft und Verkehr verhandeln, brodelt es in Spanien weiter – und New York wird Schauplatz einer Tragödie. Die konnte hierzulande gerade noch verhindert werden.
500 Jahre nach dem Beginn der Reformation wollen Protestanten und Katholiken künftig stärker aufeinander zugehen – und folgen damit dem Aufruf der Kanzlerin. Beim Festakt in Wittenberg ist Angela Merkel vor allem ein Begriff wichtig.
Zum Reformationstag zeigt das ZDF Martin Luther nicht als coolen Superstar, sondern inmitten des erbitterten Kampfs um die Macht in Kirche und Staat: „Das Luther-Tribunal“.
Mit Gottesdiensten und Feierstunden haben Kirchen und Politik des Beginns der Reformation vor 500 Jahren gedacht. EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm würdigte den Beginn der Reformation als einen „Akt der Befreiung“.
Den Kirchen gelingt es unter modernen Bedingungen kaum noch, Menschen zu gewinnen. Es ist höchste Zeit für eine neue Form des Glaubens.
Martin Luther hat uns Freiheit und Fortschritt gebracht. Eine Lobrede auf den Rebell und Reformator. Ein Gastbeitrag.
Einen Überblick über das Angebot an Kirchenmusik zu gewinnen ist dieser Tage schwer: Zum Reformationstag, zum Totengedenken im November und zum Advent gibt es unzählige Konzerte. Ein Versuch.
Ausgerechnet zum 500. Jahrestag des Thesenanschlags von Wittenberg liegt keine Zeitung im Briefkasten. Was wäre Martin Luther, was wäre die Reformation ohne „Print“ gewesen!? Wie auch immer: Eine feste Burg ist unser FAZ.NET-Countdown.