Ministerin schreibt Buch : Warum gibt es „Pegida“?

Die sächsische Integrationsministerin versucht, das Phänomen „Pegida“ zu erklären. Als gebürtige Sächsin führt sie eine späte Reaktion auf die Nachwendezeit an und gibt erhellende Antworten – vor allem für Westdeutsche.
Am „Politischen Reformationstag“ der SPD, im Oktober 2016, hielt die Integrationsministerin in Sachsen, Petra Köpping, in Leipzig eine vielbeachtete Rede, die sie jetzt zu einem Buch vergrößert hat. Vielbeachtet war die Rede deshalb, weil Köpping damit den Versuch unternahm, das Phänomen „Pegida“ zu erklären, ohne die Phrasen zu benutzen, die sonst zu hören waren.
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