Niedersachsen :
Ein Feiertag, den manche nicht geschenkt haben wollen

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Der Tag, um den es in Hannover Streit gab: Der 31. Oktober.
Der Tag, um den es in Hannover Streit gab: Der 31. Oktober.dpa

Von diesem Jahr an ist der Reformationstag auch in Niedersachsen ein regulärer Feiertag. Dabei gab es bis zuletzt starken Widerstand gegen die Pläne. Ein weiteres Bundesland dürfte dem Beispiel bald folgen.

Zuletzt zeigte sich die Landesregierung in Niedersachsen sichtlich genervt von der Angelegenheit. Der Plan, den Bürgern mit einem zusätzlichen Feiertag rasch und ohne Aufwand eine Freude zu bereiten, ist nicht aufgegangen. Zwar war relativ schnell klar, dass es einen weiteren Feiertag geben würde. Doch haben sich Parteien und Verbände bei der Frage, welches Datum es sein soll, derart ineinander verhakt, dass den Beteiligten die Feiertagslaune fürs Erste vergangen ist. Während die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein schon vor Monaten endgültige Entscheidungen zugunsten des Reformationstages trafen, zog sich die Diskussion in Niedersachsen immer weiter hin. Dabei war die Initiative für den 31. Oktober ursprünglich von Hannover ausgegangen.

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