VW-Chef fühlt sich unfair behandelt
Volkswagen-Chef Müller hat viel Kritik kassiert für ein verunglücktes Radio-Interview in Amerika. Jetzt wehrt er sich gegen eine aus seiner Sicht falsche Darstellung.
Volkswagen-Chef Müller hat viel Kritik kassiert für ein verunglücktes Radio-Interview in Amerika. Jetzt wehrt er sich gegen eine aus seiner Sicht falsche Darstellung.
Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.
Eine neue Klage soll auch Müller zur Verantwortung ziehen. Außerdem fordern die Kläger nicht nur Schadenersatz, sondern auch zusätzliche Strafen, die teuer werden könnten.
Der ganze VW-Konzern müht sich um eine Lösung des Abgas-Skandals. Doch es bleibt das Gefühl, die Ingenieure bekämen das Problem nicht in den Griff.
Volkswagen-Vorstand Andreas Renschler gibt sich zuversichtlich. Die Lastwagen-Sparte werde nicht notverkauft.
VW-Chef Matthias Müller soll den Konzern nach dem Abgasskandal aus den negativen Schlagzeilen bringen. Doch langsam wachsen Zweifel, ob er dafür der richtige Mann ist.
Mit dem Amerika-Besuch des Chefs sind die Wolfsburger nicht glücklich. Das Präsidium des VW-Aufsichtsrats trifft sich nächste Woche. Auf Vorstandschef Matthias Müller warten kritische Fragen.
VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller trifft sich mit der amerikanischen Umweltbehörde EPA. Danach geben beide Seiten dürre Mitteilungen heraus.
Im Kampf mit großen Unternehmen muss man schon mal Zähne zeigen - und das kann die amerikanische Umweltbehörde. Dem VW-Chef steht ein schwieriges Treffen bevor.
Erstmals trifft Volkswagen-Chef Matthias Müller an diesem Mittwoch die Chefin der mächtigen amerikanischen Umweltbehörde EPA. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Nach einem positiven Auftakt ist der deutsche Aktienmarkt am Montag abermals in negatives Terrain gerutscht.
Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller kommt zum ersten Mal seit Beginn der Dieselaffäre nach Amerika. In Detroit entschuldigt er sich wortreich, gibt sich aber auch kämpferisch.
Bei seiner ersten Amerika-Reise seit Beginn der Abgasaffäre gibt sich Volkswagen-Chef Müller reumütig. Sein Konzern müsse nun nicht nur Autos reparieren – sondern auch seine Glaubwürdigkeit.
Die amerikanische Justiz hat scharfe Kritik an VW geübt; die Geduld mit dem deutschen Konzern sei „bald am Ende“. Am Mittwoch will VW-Chef Müller nun angeblich eine neue technische Lösung präsentieren, um die Behörden zu besänftigen. Der Ausweg?
Für VW war 2015 ein hartes Jahr: Der Diesel-Abgasskandal hat dem Autobauer zugesetzt. Nun veröffentlicht das Unternehmen seine enttäuschenden Verkaufszahlen.
Der VW-Chef hat die Beziehung zu Amerika mit einem alten Ehepaar verglichen. Nun will er die Versöhnung und besucht das Land. Washington erwartet Demut und großzügige Angebote.
Die Klage des Justizministeriums in Amerika trifft Vorstandschef Matthias Müller kurz vor seiner Reise zur Autoschau in Detroit. In den Verhandlungen wird der Wolfsburger Konzern einen schweren Stand haben.
Matthias Müller muss Volkswagen retten, John Cryan die Deutsche Bank runderneuern. Das schwierigste erste Jahr als Vorstandschef erlebte aber jemand ganz anderes.
BMW muss zur Beilegung von Streitigkeiten mit der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA Strafe zahlen, VW-Chef Matthias Müller spricht sich für eine Kürzung der Vorstandsvergütungen aus und Singulus beschließt ein Sanierungskonzept.
Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos: Das ist der Tenor, den die VW-Spitze bei ihrer großen Pressekonferenz zum Abgasskandal verkündet hat. Wie der Konzern sich jetzt neu aufstellen will.
Erstmals erklärt Matthias Müller der Öffentlichkeit heute, wie weit Volkswagen im Abgasskandal vorangekommen ist. Sein neuer Personalvorstand freut sich auf eine „Super-Herausforderung“.
Volkswagen will an diesem Donnerstag in Wolfsburg einen Zwischenstand zur Aufarbeitung des Abgas-Skandals geben. Die Commerzbank will dagegen künftig in ganz Europa auf Kundenfang gehen.
Die Katarer hatten verschnupft auf den Abgas-Skandal reagiert. Durch den Absturz der Aktie fuhr der Golfstaat einen Buchverlust in Milliardenhöhe ein.
Der bereist suspendierten Entwicklungschef Ulrich Hackenberg muss Audi verlassen. Neuer Aufsichtsratschef wird VW-Vorstand Matthias Müller.
Volkswagen hat seine Pläne zur Umrüstung der meisten Dieselmotoren mit Manipulations-Software vorgestellt. Es geht um Software-Aktualisierungen und ein Gitternetz.
Messen waren für Volkswagen einst glanzvolle Auftritte. Unter der neuen Mannschaft um Matthias Müller wird vieles anders. Jetzt sind sie Orte kleinlauter Worte.
VW-Chef Müller hält die Kosten für die Nachrüstung der vom Abgasskandal betroffenen Autos für „überschaubar“. Und noch mehr.
Der neue Markenvorstand zeigt den Schulterschluss mit dem Betriebsrat. Obwohl der Absatz um mehr als 5 Prozent zurückgeht, soll sich die Belegschaft sicher fühlen.
Mit dieser neuen Führung kann Volkswagen den Abgasskandal nicht bewältigen - findet eine große deutsche Fondsgesellschaft. Und verlangt einen Chef, der von außen kommt.
Aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen nach dem Abgasskandal meidet die Konzernführung von VW einem Bericht zufolge vorerst amerikanischen Boden. Einem Manager wurde dort bereits der Pass entzogen.
Gute Krisenbewältigung? Nicht bei den Wolfsburgern, meint VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh. Auch von der kalifornischen Umweltbehörde kommt Druck. Der Autohersteller kündigt derweil an, die Kfz-Mehrsteuern übernehmen zu wollen.
Der VW-Skandal weitet sich aus - womöglich auf die gesamte deutsche Autoindustrie. Ruf und Stolz der Wolfsburger sind zerstört. Und zwar nachhaltig.
Der VW-Skandal weitet sich aus. Auch bei zahlreichen Fahrzeugen mit Benzinmotor hat der Hersteller offensichtlich manipuliert. In Amerika beginnt der Konzern mit einer Rückrufaktion wegen defekter Bremsen.
Die VW-Aktie begibt sich nach weiteren Vorwürfen auf Talfahrt. BDI-Chef Grillo wirft VW vor, der deutschen Industrie zu schaden. Der Druck auf den neuen Chef in Wolfsburg nimmt zu.
Volkswagen scheint im Abgasskandal mit einem blauen Auge davon zu kommen. Das macht die Versuchung groß, schnell wieder in den alten Trott zurückzufallen.