Volkswagens Stand auf Messen :
Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Von
,
Boris Schmidt
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Hände hoch: Michael Horn, der Chef von Volkswagen in Amerika, steht auf der Messe in Los Angeles mit dem Rücken zur Wand, die ein eigentlich fröhlicher Beetle ist.
Hände hoch: Michael Horn, der Chef von Volkswagen in Amerika, steht auf der Messe in Los Angeles mit dem Rücken zur Wand, die ein eigentlich fröhlicher Beetle ist.AFP

Messen waren für Volkswagen einst glanzvolle Auftritte. Unter der neuen Mannschaft um Matthias Müller wird vieles anders. Jetzt sind sie Orte kleinlauter Worte.

Automessen sind die Orte, an denen die Unternehmen zeigen, was sie können. Volkswagen hat die Auftritte immer gern genutzt. Mal mit aufwendigen Präsentationen, mal mit sehr aufwendigen Präsentationen. Am eindrucksvollsten waren stets die sogenannten Konzernabende während der IAA in Frankfurt und des Salons in Genf, als am Vorabend der Messe der Konzern in eine Halle lud und ein Auto nach dem anderen auf die Bühne fuhr, vorgestellt in einer kurzen Ansprache vom jeweiligen Markenvorsitzenden.

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Marcus Jung
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