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Weitere Meldungen : New Yorker Richter stützt Apple in Streit um iPhone-Entsperrung

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Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI wichtige Rückendeckung. Bild: AFP

Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.

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          Deutscher Börse droht Übernahmeschlacht um LSE - ICE erwägt Gegengebot

          Der Deutschen Börse droht Kreisen zufolge ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange. (LSE). Der Rivale Intercontinental Exchange (ICE) aus Amerika prüfe ein Gegengebot, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. ICE, dem die weltweit bekannteste Aktienbörse New York Stock Exchange gehört, lasse sich dabei unter anderem von der Bank Morgan Stanley beraten. Die Deutsche Börse war für einen Kommentar zunächst nicht zu erreichen. ICE, LSE und Morgan Stanley wollten keine Stellung nehmen.

          Abgas-Skandal: Neues Treffen zwischen VW und Behörden am Donnerstag

          Im Abgas-Skandal treffen VW-Offizielle am Donnerstag erneut Vertreter von amerikanischen Behörden. In einem Gespräch wollen beide Seiten nach einer Lösung für die Autos mit manipulierten Dieselmotoren suchen, sagte VW-Chef Müller am Montagabend vor Beginn des Autosalon in Genf. Dabei seien beide Seiten daran interessiert, eine Lösung für alle betroffenen Marken zusammen zu finden. "Das wollen die auch", sagte Müller mit Blick auf die US-Behörden. In Amerika sind etwa 580.000 Autos der Konzernmarken VW, Audi und Porsche mit einer verbotenen Software ausgestattet, die Abgaswerte auf dem Prüfstand herunterregelt. Weltweit sind es 11 Millionen. In den Vereinigten Staaten, wo der Skandal aufflog, drohen dem Konzern aber die größten Strafzahlungen. VW-Chef Matthias Müller hat zudem die Kritik nach seinem verunglückten Radio-Interview in Amerika als „unfair“ bezeichnet. Er räumte am Montagabend vor dem Start des Autosalon in Genf ein, das Interview sei "höchstunglücklich" gewesen. Mit der öffentlichen Nachbetrachtung war er aber nicht einverstanden: „Detroit war ein Stück weit unfair", sagte er. Müller hatte in dem Interview mit dem amerikanischen Sender NPR unter anderem gesagt, VW habe nicht gelogen. Öffentlich hatte Müller dafür herbe Kritik einstecken müssen.

          Großinvestor will in den Aufsichtsrat von Klöckner & Co

          Der Unternehmer und Milliardär Friedhelm Loh will sich einem Zeitungsbericht zufolge in den Aufsichtsrat des Stahlhandelskonzerns Klöckner & Co (KlöCo) wählen lassen. Ein entsprechender Vorschlag werde in der Einladung zur nächsten Hauptversammlung Mitte Mai stehen, sagte ein Unternehmenssprecher der „Rheinischen Post" (Dienstag). Er bestätigte dies am Montagabend auch der Deutschen Presse-Agentur. Wer sich neben Loh noch zur Wahl stellen lassen möchte, sagte der Sprecher nicht.

          New Yorker Richter stützt Apple in Streit um iPhone-Entsperrung

          Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung von einem New Yorker Richter. Er entschied, dass die Regierung mit einem Gesetz aus dem 18. Jahrhundert keine angemessene rechtliche Grundlage gefunden habe, um das Entsperren eines iPhones zu fordern.

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