Was plant VW-Chef Müller?
Der deutsche Automobilkonzern denkt offenbar über größere Veränderungen in der Konzernstruktur nach. Am Rande des Autosalons in Genf ließ Matthias Müller auch Optimismus für Dieselautos erkennen.
Der deutsche Automobilkonzern denkt offenbar über größere Veränderungen in der Konzernstruktur nach. Am Rande des Autosalons in Genf ließ Matthias Müller auch Optimismus für Dieselautos erkennen.
Volkswagen zieht weitere Konsequenzen aus den umstrittenen Abgasversuchen mit Affen: Der Autohersteller stellt alle Forschungsprojekte auf den Prüfstand – auch die mit hunderten Hochschulen auf der ganzen Welt.
Seit Beginn der Dieselaffäre gibt es Spekulationen darüber, ob und wann der Audi-Chef gehen muss. Im April soll es angeblich soweit sein. Nein, sagt sein Vorgesetzter.
Nach Bekanntwerden der Abgasaffäre gab sich VW-Chef Matthias Müller kleinlaut: Die viel kritisierte Unternehmenskultur werde sich ändern. Bei den Beschäftigten ist das allerdings noch nicht angekommen.
Die Verkaufszahlen sprechen für sich, sagt Hans Dieter Pötsch. Zu einer wichtigen Personalie hält sich der Volkswagenkontrolleur aber bedeckt.
Der Vortrag von Konzernchef Matthias Müller über die Affenversuche blieb ergebnislos. Ende Februar soll ein umfassender Bericht kommen.
Der frühere Ford-Chef Bernhard Mattes beerbt Matthias Wissmann an der Spitze des Verbandes der Automobilindustrie. Das wird keine leichte Aufgabe.
Volkswagen zieht jetzt auch personelle Konsequenzen aus den umstrittenen Abgastests mit Affen: Cheflobbyist Thomas Steg muss gehen.
Nach den Studien an Tieren und Menschen gerät auch der Lobbyverein EUGT mehr und mehr in den Blick – und bringt Volkswagen in Erklärungsnot.
VW-Chef Müller richtet einen Appell an die gesamte Autoindustrie: Die Autofahrer würden nur auf E-Autos umsteigen, wenn die gesamte Branche jetzt ihre Hausaufgaben erledige.
Betriebsratschef Bernd Osterloh bekommt nur noch maximal die Hälfte seines Gehalts. Auch weitere Betriebsräte von Volkswagen sind betroffen.
Als „Diesel-Judas“ beschimpfte die Generalsekretärin der FDP VW-Chef Müller, weil dieser die Steuervorteile für Diesel streichen lassen wollte. Dass ein Steuervorteil nichts anderes als eine Subvention ist, wird dabei jedoch ignoriert.
FDP-Generalsekretärin Nicola Beer hat VW-Chef Matthias Müller im Streit um Subventionen einen „Diesel-Judas“ genannt. Das kontert Volkswagen und lädt Beer nach Wolfsburg ein.
VW-Chef Matthias Müller hat die Steuervorteile für den Diesel in Frage gestellt und gleichzeitig mehr Subventionen für E-Autos gefordert. Heftige Kritik kommt jetzt von der FDP.
Für deutsche Vorstandschefs interessieren sich auf Google nicht viele. Und wenn, dann oft aus Gründen, die den Betroffenen nicht lieb sind.
VW-Chef Matthias Müller fordert höhere Steuern für Diesel. Nun fordert auch der Bundesrechnungshof eine Anhebung und führt umwelt- und gesundheitspolitische Gründe an.
Der VW-Chef hat vorgeschlagen, die Steuervorteile für Diesel abzubauen. Auch Fahrverbote hält er für möglich. Große Teile der Bundesregierung sehen das anders.
Volkswagen hat die Abgasaffäre ausgelöst. Jetzt rückt der Konzernchef vom Diesel ab: Steuer-Erleichterungen könnten entfallen, alte Diesel nicht mehr in die Innenstädte fahren.
Volkswagen lässt den Diesel-Skandal hinter sich. Das Geschäft läuft wieder glänzend, der Aktienkurs ist um 70 Prozent gestiegen. Was sagen die Zahlen?
Das starke Abschneiden der AfD schockiert auch die Entscheider in deutschen Konzernen. Sie äußern ihre Erwartungen an die nächste Regierung.
Sie sind ein Versprechen für die Zukunft: Auf der IAA sind etliche Studien von Elektroautos zu sehen, die früher oder später auf den Markt kommen sollen.
VW drückt beim Elektroauto aufs Tempo: Bis 2025 will der Konzern mehr als 80 neue Modelle anbieten, davon fast 50 reine E-Autos. Dafür investiert Volkswagen kräftig.
Bei VW prüft nun eine neue Mannschaft, was nicht zum Kerngeschäft gehört – und diese Unternehmensteile könnten nun verkauft werden. „Wir brauchen kein Geld“, sagte indes aber der Konzernbetriebsratschef.
Einen Tag nach dem großen Gipfeltreffen von Politik und Autoindustrie kommt von allen Seiten scharfe Kritik an den Ergebnissen. Nur eine Partei sieht das ganz anders.
Fünf Millionen Diesel sollen mit einer neuen Software sauberer werden. Auf dieses Ergebnis haben sich Bund und Länder mit den Herstellern geeinigt. Ein Hersteller bietet darüber hinaus eine „Abwrackprämie“ an.
Die Sparkarawane im VW-Konzern erreicht Audi. Nach der Kernmarke Volkswagen will der Premiumhersteller so auf die Entwicklungen in der Elektromobilität reagieren.
Volkswagen und andere Autokonzerne stehen unter Kartellverdacht, ein Gericht in Stuttgart hat Fahrverbote für ältere Dieselautos erlaubt und dann ist da noch der Abgasskandal: Gerade jetzt braucht es jemanden, der mit den Menschen ordentlich redet.
Die Nerven im Abgasskandal liegen blank. Nachdem der Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück am Wochenende der Audi-Chefetage vorwarf, „kranke Motoren“ zu liefern, zeigt sich VW-Chef Müller von den „Belehrungen“ genervt.
In einem Interview geht Volkswagen-Chef Matthias Müller mit seinen Vorgängern hart ins Gericht. Müller will den Konzern weniger hierarchiegläubig ausrichten. Beim Thema Kartellabsprachen bleibt er wortkarg.
Die EU-Kommission rügt das deutsche Krisenmanagement in der Diesel-Affäre: Das Kontrollsystem habe versagt, sagt Industriekommissarin Bienkowska. Und: „Die Bundesregierung wollte es anscheinend nicht wissen.“
VW-Kunden in Europa bekommen im Abgasstreit zwar keine Entschädigung, aber eine Art Extra-Garantie – so jedenfalls stellt es die EU dar. VW selbst will allerdings das Wort „Garantie“ lieber nicht in den Mund nehmen.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Marktmanipulation gegen VW-Chef Müller aufgenommen. Auch gegen zwei weitere hochkarätige Manager wird ermittelt.
Chef Matthias Müller, Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch und der ehemalige Chef Martin Winterkorn sind offenbar im Visier der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der Vorwurf lautet Marktmanipulation.
Auf der Hauptversammlung zweifeln Volkswagens Aktionäre am Willen des Konzerns zur Aufklärung. Die Sorge vor Protesten führt zu einer kuriosen Anordnung.
Im Dieselskandal gibt es neue Anschuldigungen. Jetzt steht ein Vertrauter des Vorstandsvorsitzenden in der Kritik – der interne Ermittler Jörg Kerner. Er soll schon sehr früh von den Abgas-Schummeleien gewusst haben.
Seit Jahren versucht sich Volkswagen erfolglos am Fahrzeug für Schwellenländer. Jetzt ist dem VW-Vorstandsvorsitzenden Matthias Müller wohl der Kragen geplatzt.