VW-Chef Müller will Diesel-Image verbessern
Volkswagen hat 2016 wieder Gewinn gemacht, doch die Kernmarke bereitet weiter Sorgen. Konzernchef Müller kann sich indes über eine Gehaltssteigerung freuen - und will das Image des Diesels aufpolieren.
Volkswagen hat 2016 wieder Gewinn gemacht, doch die Kernmarke bereitet weiter Sorgen. Konzernchef Müller kann sich indes über eine Gehaltssteigerung freuen - und will das Image des Diesels aufpolieren.
VW deckelt zwar in Zukunft die Gehälter seiner Manager – die Pensionen bleiben jedoch unangetastet. Der Opposition in Niedersachsen gefällt das gar nicht. Vor allem Ministerpräsident Weil kommt schlecht weg.
Der Aufsichtsrat von VW hat die Vergütung seines Vorstands neu geregelt: Das Einkommen soll gedeckelt, Boni nur noch in Ausnahmefällen gezahlt werden. Das Unternehmen hat 2016 sehr gut verdient.
Bei Volkswagen geht es um den Abbau von bis zu 30.000 Stellen. Wie es mit dem „Zukunftspakt“ weitergeht, ist jedoch völlig unklar. Unterdessen will ein Prozessfinanzierer 20.000 Klagen gegen VW bündeln.
Volkswagen möchte die Zeiten von Winterkorn und Diesel-Skandal vergessen machen. In zwei Wochen will der Konzern ein Konzept vorstellen, um die Managergehälter zu regulieren.
Die Deutschen sind immer noch skeptisch, wenn es um Elektroautos geht: Sie sorgen sich um Reichweite und Ladeinfrastruktur. Ganz vorne steht aber ein anderer Grund.
Europas größter Autohersteller hat für seine Tochtergesellschaft Moia große Pläne: Sie soll Uber, Car2go und Co. Konkurrenz machen. Und wagt dafür sogar einen Kulturbruch.
Der Daimler-Chef ist der meistgesuchte deutsche Manager. Wer unten auf der Liste steht, muss sich allerdings nicht ärgern. Vor allem einem Konzernlenker dürfte das sogar ganz recht sein.
Der Dieselskandal hat den weltgrößten Autokonzern erschüttert. Jetzt muss alles anders werden bei VW: Neue Strategie, neue Technologie – und sogar ein neuer Großaktionär wurde gesichtet.
Volkswagen-Chef Matthias Müller sieht nicht ein, vom Dieselskandal betroffene Kunden in Europa ähnlich zu entschädigen wie in Amerika. Mit harschen Worten wehrt sich der Manager auch gegen Vorwürfe, die deutsche Autoindustrie habe die Elektromobilität verschlafen.
Das Mittelrheintal hat sich vom Lieblings- zum Stiefkind des deutschen Weinbaus entwickelt – ein Abstieg, dem sich ein Mann mit aller Macht entgegenstellt.
Der Konzern kann sich mit den amerikanischen Behörden auf einen Kompromiss einigen. Das sorgt für Planungssicherheit. Für die Zukunft von VW ist aber anderes wichtiger.
Der Betriebsrat von Volkswagen hat einen Bericht dementiert, wonach die Verhandlungen mit dem Vorstand über den „Zukunftspakt“ kurz vor dem Abschluss stehen. Es geht um Einsparungen und um Arbeitsplätze.
Der Trend hin zu Elektromobilität gefährdet viele Arbeitsplätze von Volkswagen. Betriebsratschef Osterloh spricht deshalb eine Drohung aus.
China ist der weltweite Leitmarkt für Elektromobilität. Volkswagen intensiviert nun seine Anstrengungen dort und will mit einem Partner kooperieren.
Die VW-Belegschaft müsse sich wandeln, sagt Konzernchef Matthias Müller. Bei einem Gespräch mit Wirtschaftsjournalisten spricht er über den Abgasskandal, den Zuliefererstreit – und zeigt sich maßlos verärgert.
Angeblich sprachen die beiden schon im März 2015 über den Abgasskandal. In Hamburg wendet sich VW indes der Zukunft zu.
Viele Autohersteller haben die E-Mobilität nicht ernst genommen. Dann kam der Dieselskandal. Nun gibt es Prämien und große Versprechungen. Aber warum erst jetzt?
„Man muss kein Mathematiker sein um zu erkennen, dass eine Entschädigungszahlung in beliebiger Höhe auch Volkswagen überfordern würde“, sagt Matthias Müller.
An großen Worten hat es VW-Chef Müller nicht fehlen lassen, als er in Wolfsburg die neue Strategie des Konzerns vorgestellt hat. Vieles ist wenig überraschend, aber die Ideen überzeugen.
VW-Chef Matthias Müller stellt seine Strategie 2025 vor. Finanziert wird sie mit den Einnahmen aus der alten Welt. Was hat der Konzern für die nächsten Jahre geplant?
„Dieselgate“ hat Volkswagen in eine schwere Krise gestürzt. Nun will das Management um Vorstandschef Müller den Konzern grundlegend umbauen. Bis 2025 plant der Konzern mehr als 30 neue Elektromodelle. Insgesamt aber soll die Palette an Modellvarianten kleiner werden.
Wie macht Europas größter Autobauer eigentlich weiter? Volkswagen-Chef Matthias Müller will genau das morgen der Öffentlichkeit erklären.
Weniger Profit, weniger Umsatz: Volkswagen spürt die Folgen des Dieselskandals weiterhin. Aber immerhin schreibt der Konzern wieder schwarze Zahlen.
Die Trennung von VW-Konzern und VW-Pkw wirbele vieles durcheinander, schreiben VW-Chef Müller und Markenchef Diess. Es gebe kein Gegeneinander, sondern nur ein Miteinander.
Trotz des Abgasskandals bei Volkswagen hält die Führung an Selbstbereicherung und Selbstentlastung fest: Ist das der vielbeschworene neue Geist bei Volkswagen?
Schon die Boni für die aktive Zeit haben es in sich. Doch auch im Ruhestand sacken die Manager Millionenbeträge ein. Eine Viertelmilliarde soll der VW-Konzern allein für Pensionen zurückgestellt haben.
Der aktuelle Vorstandschef muss sich bei der Jahrespressekonferenz für den Abgasskandal entschuldigen. Der ehemalige Vorstandschef füllt sich ungerührt weiter sein Konto mit Zahlungen aus Wolfsburg.
Trotz des Abgasskandals sollen etwa 300 Millionen Euro sollen an die Familien Porsche, Piëch und institutionelle Anleger fließen. Finanziert werden soll die Dividende vor allem über Rücklagen.
Volkswagen kürzt wegen der Abgaskrise die Bonuszahlungen für das Top-Management. Wie stark, ist aber unklar. Die Entscheidung soll jetzt mit dem Aufsichtsrat abgestimmt werden.
Inmitten des Abgasskandals diskutieren VW-Spitzenmanager, ob ihnen millionenschwere Bonuszahlungen zustehen. Der Konzern ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wie weit sich Teile der Managerklasse von der Gesellschaft entfernt haben.
Trotz des Abgasskandals wollen die VW-Vorstände Millionenboni bekommen. Doch jetzt zeichnet sich ab: Auf einen kleinen Abschlag lassen sie sich möglicherweise ein.
Vor einer Reihe richtungsweisender Termine im April hat VW-Chef Matthias Müller das Engagement des Autobauers in Amerika unterstrichen. Beim Halbleiterriesen Intel gehen zwei Top-Manager, die für wichtige Säulen des Geschäfts zuständig waren.
Michael Horn war als Amerika-Chef der Marke VW lange das öffentliche Gesicht des Autokonzerns in der Affäre um Abgasmanipulationen. Jetzt verlässt er plötzlich das Unternehmen mit sofortiger Wirkung.
Auch bei der dritten Betriebsversammlung seit dem Ausbruch der Abgas-Krise ist der Andrang im VW-Stammwerk Wolfsburg riesig. Zu hören sind Mut machenden Worte - es gibt aber auch große Sorgen.
Die 120.000 Mitarbeiter im VW-Haustarif können hoffen: Obwohl die Diesel-Affäre viel Geld kostet, sollen sie auch dieses Jahr eine alternative Prämie bekommen.