Milliardenverlust bei Volkswagen
Der Abgas-Skandal hat den Wolfsburgern im dritten Quartal tiefrote Zahlen eingebrockt. Bei 3,5 Milliarden Euro liegt das Minus. Und auch für die kommenden Monate sind die Geschäftsaussichten höchst unsicher.
Der Abgas-Skandal hat den Wolfsburgern im dritten Quartal tiefrote Zahlen eingebrockt. Bei 3,5 Milliarden Euro liegt das Minus. Und auch für die kommenden Monate sind die Geschäftsaussichten höchst unsicher.
Die Kanzlerin bricht an diesem Mittwoch nach China auf - mit zahlreichen hochrangigen Wirtschaftsbossen im Schlepptau. Ein Abkommen der Börsenplätze Frankfurt und Schanghai wird erwartet. Deutschland ringt mit Großbritannien um die chinesische Gunst.
Der neue Chef der Wolfsburger, Matthias Müller, will die Kanzlerin über den Abgas-Skandal informieren und über die zukünftige Strategie des Autoherstellers beraten.
Mit dem 2:0-Sieg über Eindhoven setzte nicht nur der VfL Wolfsburg in der Champions League ein Zeichen. Auch der neue VW-Chef Matthias Müller gibt ein Statement ab.
Der VW-Konzern dementiert einen Bericht, wonach „mindestens 30 Manager“ in den Skandal verwickelt seien. Eine gute Nachricht kommt derweil aus der Entwicklungs-Abteilung.
VW sucht den Neuanfang und spart an Investitionen. Der Konzern will verstärkt auf den Elektro-Antrieb setzen. Derweil kritisiert der niedersächsische Ministerpräsident die Wolfsburger für ihre Informationspolitik vor und in der Krise.
Volkswagen will jetzt großreinemachen. Wer’s glaubt, wird selig. An der Spitze gab es zwar einen Wechsel zu Matthias Müller. Tatsächlich dominieren aber weiterhin Filz und Klüngel.
Kennen Sie das: dass man manchmal mehr bekommt, als man denkt? Vielleicht sogar mehr, als man eigentlich will?
Staatsanwälte besuchen die VW-Zentrale, und der Amerikachef muss sich vor dem Kongress in den Staub werfen. Aber vielleicht wird am Ende alles nicht so schlimm, wie es scheint.
Im Januar will Volkswagen mit der Reparatur manipulierter Autos beginnen, sagt der neue VW-Chef Matthias Müller in seinem ersten Interview seit Amtsantritt. Meist genüge ein Software-Update, aber bei einigen Autos seien schwerwiegendere Eingriffe nötig.
Der neue VW-Chef Müller kündigt aufgrund des Abgas-Skandals einen rigorosen Sparkurs an. Alles soll auf den Prüfstand - auch der Fußball. Folgen für den VfL Wolfsburg befürchtet Sportchef Allofs aber nach wie vor nicht.
Mehr als 20.000 Mitarbeiter haben die Betriebsversammlung in Wolfsburg besucht. Bislang seien noch keine Stellen durch die Abgas-Krise in Gefahr, beruhigt der Betriebsratschef. Langfristig seien die Folgen aber nicht absehbar.
Hans Dieter Pötsch sieht VW offenbar in seiner Existenz gefährdet. Das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft sei aber weiter intakt, sagt die Kanzlerin. Jedenfalls, wenn VW schnell aufklärt.
Die einzelnen Marken des Unternehmens sollen mehr Autonomie erhalten. Der neue Konzern-Chef will Volkswagen so modernisieren.
Es wird dauern, den Abgas-Skandal aufzuklären und zu überwinden. Der neue Konzernchef Matthias Müller stellt das Unternehmen auf schwere Zeiten ein. VW-Markenchef Diess fährt heute nach Brüssel.
Martin Winterkorn ist nicht mehr Chef von Volkswagen. Bekommt er trotzdem eine Abfindung? Welche Rentenansprüche hat er? Und was ist eigentlich mit den anderen Posten, die er im Konzern noch innehat?
Der Volkswagen-Skandal hält den deutschen Aktienmarkt auch zum Auftakt der neuen Woche im Griff. Die Aktien von Autobauern und -zulieferern knickten einmal mehr ein.
Matthias Müller übernimmt eine Herkules-Aufgabe: Er muss Deutschlands bedeutendsten Konzern wieder aufrichten. Der Management-Coach Thomas Kottmann erklärt im FAZ.NET-Interview, was Führung in einer großen Krise heißt.
Mitten in der Abgasaffäre bauen die Familien Porsche und Piëch ihre Beteiligung an Volkswagen aus. Ein japanischer Autobauer will sie loswerden.
Oliver Blume wird wohl neuer Porsche-Chef. Der Nachfolger von Matthias Müller ist ein Organisationstalent. Ohne ihn hätte Porsche nicht so schnell wachsen können.
Jetzt ist es offiziell: Matthias Müller wird neuer VW-Chef. Zudem kündigt der Konzern strukturelle Umbauten an. Aber gehen muss nur ein Vorstand.
Nach dem Rücktritt von VW-Chef Martin Winterkorn soll Porsche-Vorsitzender Matthias Müller künftig Volkswagen führen. Er kennt den Konzern. Schon sein ganzes Berufsleben lang. Ein Porträt.
Porsche-Chef Matthias Müller wird Martin Winterkorn bei Volkswagen beerben. Der neue Vorstandsvorsitzende wird eine Menge Aufräumarbeit leisten müssen. Denn die Probleme häufen sich. Zuerst soll kräftig gespart werden.
Wer wird neuer Chef des Volkswagen-Universums? Mehrere Namen machen die Runde. Am häufigsten fällt der des Porsche-Lenkers. Auch weil der schon einen entscheidenden Satz gesagt hatte.
Alle Porsche-Modelle soll es künftig auch mit Elektro-Antrieb geben, sagt der Firmenchef. Sogar die Ikone des Unternehmens.
Mit rund 70.000 Kerzen legen Vereine Motive beim Lichterfest in Offenbach. Dabei orientieren sie sich am Motto des Konzerts im Büsingpark.
Auf der VW-Hauptversammlung dreht sich alles um den ausgeschiedenen Aufsichtsratschef. Piëch wird allseits gelobt. Aber viele äußern auch ihr Unverständnis für dessen Attacke auf Martin Winterkorn.
Wie geht es weiter bei Volkswagen? Mehreren Medienberichten zufolge soll Ferdinand Piëch weiter versuchen, Martin Winterkorn abzusetzen. Doch der dementiert: „Wir haben uns letzte Woche ausgesprochen.“
Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch ist mit Konzernchef Martin Winterkorn unzufrieden. Sollte es ihm gelingen, Winterkorn abzuservieren, stellt sich die Frage: Wer kommt dann? Einer sagt schon, dass er bereit ist.
Der Pharmakonzern Sanofi hat seinen neuen Chef vom deutschen Konkurrenten Bayer abgeworben und Bayer steht Kreisen zufolge unmittelbar vor dem Verkauf seines Diabetes-Geschäfts an die japanische Panasonic Healthcare.
Das neue Modell, der Macan soll den Umsatz weiter steigern. Das könnte auch Aktienanleihen auf Porsche interessant machen.
Eine Probefahrt hat noch niemand gemacht. Trotzdem hat Porsche schon 40.000 Autos vom neuen Geländewagen-Modell Macan verkauft, das ab heute in Leipzig produziert wird.
Die Zugehörigkeit zu VW hat Porsche nicht geschadet. Jetzt kommt mit dem Macan die fünfte Modellreihe. Überdehnt das die Marke? Der Chef sagt, er glaube an die Zahl sieben.
sup. STUTTGART, 20. November. Mit Show-Veranstaltungen auf zwei Messen gleichzeitig - in Los Angeles und in Tokio - hat Porsche den „Macan“ vorgestellt.
sup. STUTTGART, 15. März. Der Sportwagenbauer Porsche hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie nie zuvor und damit ein überproportionales ...
Hans Jürgen Küsters informative Besprechung des Buches von Matthias Müller über die SPD und die Vertriebenenverbände (“Geschürte Erwartungen“, F.A.Z. vom 14.