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BMW zahlt in Amerika bis zu 40 Millionen Dollar wegen Rückruf

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dapd

BMW muss zur Beilegung von Streitigkeiten mit der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA Strafe zahlen, VW-Chef Matthias Müller spricht sich für eine Kürzung der Vorstandsvergütungen aus und Singulus beschließt ein Sanierungskonzept.

BMW zahlt in Amerika bis zu 40 Millionen Dollar wegen unzureichendem Mini-Rückruf

BMW zahlt zur Beilegung von Streitigkeiten mit der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA bis zu 40 Millionen Dollar. Dabei gehe es um einen nicht den Vorschriften entsprechenden Rückruf von Fahrzeugen des Typs Mini, teilte das deutsche Unternehmen am Montag mit. 10 Millionen Dollar fließen demnach an die Behörde, weitere 10 Millionen Dollar investiert BMW in die Verbesserung interner Strukturen und Technologien. Die restlichen 20 Millionen muss der Konzern nur zahlen, wenn er die von der Behörde verlangten Maßnahmen nicht ausreichend umsetzt.
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