Es steht schlecht um das Pfund
Das Pfund fällt auf seinen tiefsten Stand seit 2009. Der Euro hingegen profitiert von starken Konjunkturdaten. Über den Brexit-Kurs wird weiter spekuliert.
Das Pfund fällt auf seinen tiefsten Stand seit 2009. Der Euro hingegen profitiert von starken Konjunkturdaten. Über den Brexit-Kurs wird weiter spekuliert.
Bei einem Kandinsky-Gemälde, das seit Jahrzehnten im Münchner Museum Lenbachhaus hängt, handelt es sich womöglich um NS-Raubkunst. Die Nachfahren der früheren Eigentümer erheben schwere Vorwürfe gegen die BayernLB.
Die mit Spannung erwartete Rede von Donald Trump konnte die Aktienkurse kaum bewegen. Dazu bot sie zu wenig Futter.
Vertreter deutscher Banken erwarten keine neuen Erkenntnisse der Prüfungen. Stattdessen sollten die Aufseher handeln. Denn auch sie stehen in enormer Kritik.
Mehrere tausend Deutsche sollen die Briefkastenfirmen von Mossack Fonseca genutzt haben. Sechs der sieben größten deutschen Kreditinstitute haben über tausend Briefkastenfirmen gegründet oder sie für ihre Kunden verwaltet.
Die Entscheidung, den Leitzins nicht zu verändern, lassen die Börsen aufatmen. An der Wall Street legt der Dow Jones um fast 0,5 Prozent zu. Auch der Dax geht mit leichten Gewinnen aus dem Handel.
Die BayernLB erzielt 2015 einen Gewinn, die ITB verbucht abermals ein Rekordergebnis, die Börse in Tokio schließt mit Gewinnen.
In Berlin beginnt der nationale Kongress zum Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen unter dem Motto „Mehr bezahlbarer Wohnraum – wir packen es gemeinsam an!“
Der frühere Risikovorstand der Bayern LB ließ sich von Bernie Ecclestone bestechen. Nun kommt er aus dem Gefängnis - aber nicht so wie Uli Hoeneß.
Ministerin Nahles zieht Bilanz zum Thema „Ein Jahr Mindestlohn in Deutschland“. Im FlowTex-Betrugskandal wird ein Urteil erwartet, auch vom EuG zu Beihilfen für die BayernLB.
In der Flüchtlingskrise wird der Ton zwischen Bayern und Österreich immer schärfer. Das Verhalten in Wien sei „unangemessen“, kritisiert man in München. Auch aus Salzburg kommt Kritik: Die Zentralregierung weise Flüchtlinge gezielt in Richtung grüne Grenze.
20 Jahre gibt es das Konzept der German Center nun in Asien und noch immer ist es aktuell.
Die Dax-Prognosen vieler Banken werden niedriger. Wie viele Fälle wie Volkswagen und Deutsche Bank kann der deutsche Aktienmarkt noch verkraften?
Die amerikanische Notenbank zeigt sich uneins über den Zeitpunkt für eine Zinswende. Der österreichische Verfassungsgerichtshof will das Sanierungsgesetz für die Hypo-Alpe-Adria-Bank offenbar kippen.
Die Hypo Alpe Adria hat das Land Kärnten in den Ruin gerissen. Bis heute fehlen 10 Milliarden Euro. In Bulgarien lässt ihre „Bad Bank“ von den Schuldnern nun Sportyachten, Ferraris und Silos eintreiben. Ein Besuch vor Ort
Was für ein Paukenschlag: Die Bayerische Landesbank erhält 2,4 Milliarden Euro aus Österreich. Damit muss die ehemalige Hypo Alpe Adria sämtliche Kreditverträge erfüllen.
Neue Bilanzlöcher will Österreich nicht mehr füllen. Nun rückt ein Schuldenschnitt näher. Der träfe neben der Bayern LB auch Allianz und Deutsche Bank.
Die Anzeichen für einen Konjunkturboom nehmen zu, aber die Renditen für europäische Staatsanleihen fallen auf Rekordtiefs. Der Grund ist die EZB.
Die Menschen verstehen die Welt nicht mehr. Ihr Vertrauen in Institutionen und Entscheider schwindet. Vorstandschefs, Politikern und vor allem Bankern glaubt man nicht, wohl aber Freunden, Familie – und Wissenschaftlern.
Die Börse freut sich über gute Arbeitsmarktdaten aus Amerika: Der Dax klettert zeitweilig sogar bis auf 10.093 Punkte.
Die österreichische Krisenbank Hypo Alpe Adria war für die BayernLB nur die zweite Wahl. Der damalige Vorstandschef Schmidt wollte viel lieber die österreichische Bank Bawag kaufen. Der HGAA zeigte er nach Darstellung eines Zeugen aber nicht lange die kalte Schulter.
Die Bad Bank der Hypo Real Estate hatte mehr griechische Anleihen als alle deutschen Banken zusammen. Als es zum Schuldenschnitt kam, verlor sie 8 Milliarden Euro. Hedgefonds profitierten. Warum bloß?
Das Vertrauen in die gute Bonität der österreichischen Banken gerät immer mehr ins Wanken. Jetzt hat die Ratingagentur S&P die Kreditwürdigkeit der drei größten Geldhäuser herabgestuft.
Angst vor Strafe muss Bernie Ecclestone nicht mehr haben. Gegen 100 Millionen Dollar wurde sein Bestechungsprozess eingestellt. Gescheitert ist aber sein Versuch, mögliche Schadenersatzansprüche der BayernLB mit 25 Millionen Euro aus der Welt zu schaffen.
Bernie Ecclestone steht seit Monaten vor Gericht. Einem Zeitungsbericht zufolge soll er für die Einstellung des Verfahrens nun sogar 100 Millionen Dollar geboten haben.
Bernie Ecclestone steht seit Ende April in München vor Gericht. Seine Anwälte wollen eine Einstellung des Verfahrens erreichen und bieten an: Der Formel-1-Boss zahlt 25 Millionen an die BayernLB.
Die Vereinigten Staaten sind das Land des American Football, des Baseball und des Basketball. Mit Fußball lässt sich das große Geld kaum verdienen - der FC Bayern sucht dennoch sein Glück. Aber er ist nicht allein.
Daimler, BMW, Ferrari, Ford und Renault planten vor acht Jahren eine eigene Rennserie. Diese hätte Bernie Ecclestone den Job kosten können. Laut Staatsanwaltschaft zahlte der Formel-1-Chef deshalb 44 Millionen Dollar an den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky.
Im Bestechungsprozess gegen Formel-1-Boss Ecclestone haben sich ehemalige Vorstände der BayernLB am Mittwoch die Klinke in die Hand gegeben: Drei der einstigen Top-Manager wurden als Zeugen befragt – und konnten viel über ihren Ex-Kollegen Gribkowsky erzählen.
Im Schmiergeldprozess gegen Formel-1-Boss Ecclestone legt Banker Gribkowsky nach. Am zweiten Tag seiner Zeugenvernehmung geht es um 80 Millionen Dollar, Ecclestones Nähe zum Polizeipräsidenten von Singapur und eine „Benzinlache“.
Im Formel-1-Prozess erzählt der Zeuge Gribkowsky wie er vom Angeklagten Ecclestone bestochen wurde. Kann man ihm glauben, fragt sich das Gericht.
Das Hochhaus „Gherkin“ in London steht unter Zwangsverwaltung, weil seine Eigentümer ihre Kredite nicht mehr zahlen. Die Kredite stammen von deutschen Banken.
Ecclestone bleibt vor Gericht dabei: Er hat den früheren BayernLB-Vorstand Gribkowsky nicht bestochen. Zum Prozessauftakt lässt der Formel-1-Chef stundenlang eine Stellungnahme verlesen – und greift dann den Hauptbelastungszeugen an.
Für Bernie Ecclestone geht es im am Donnerstag beginnenden Korruptionsprozess von München um alles. Wird der Fomel-1-Boss verurteilt, ist der schillerndste Sportfunktionär Geschichte. Einstweilen aber treibt er sein Spiel weiter.
Vor dem Landgericht beginnt der Prozess gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wegen Schmiergeldzahlungen, Amazon legt Zahlen zum ersten Quartal vor und die niederländische Zentralbank trifft sich zur Konferenz.
Bernie Ecclestone soll geschmiert und gelogen haben, dass sich die Boliden biegen. Die Zeiten, als für den 83-jährigen eigene Gesetze galten, sind vorbei. Jetzt wird spekuliert, ob er nicht gleich zu Prozessbeginn am Donnerstag hinter Gittern wandert.