Prozess in München : Ecclestone: Es war Erpressung

Ecclestone bleibt vor Gericht dabei: Er hat den früheren BayernLB-Vorstand Gribkowsky nicht bestochen. Zum Prozessauftakt lässt der Formel-1-Chef stundenlang eine Stellungnahme verlesen – und greift dann den Hauptbelastungszeugen an.
Bernie Ecclestone will im Münchner Bestechungsprozess mit neuen Unschuldsbeweisen seine Zukunft als Formel-1-Chef retten. Zum Auftakt des Prozesses am Donnerstag schlug der 83-Jährige einen forschen Verteidigungskurs ein, der seine Version von einer Erpressung belegen und die Glaubwürdigkeit des Hauptbelastungszeugen erschüttern soll.





