Prozess in München :
Ecclestone: Es war Erpressung

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Bernie Ecclestone am Donnerstag vor dem Landgericht in München
Bernie Ecclestone am Donnerstag vor dem Landgericht in MünchenAFP

Ecclestone bleibt vor Gericht dabei: Er hat den früheren BayernLB-Vorstand Gribkowsky nicht bestochen. Zum Prozessauftakt lässt der Formel-1-Chef stundenlang eine Stellungnahme verlesen – und greift dann den Hauptbelastungszeugen an.

Bernie Ecclestone will im Münchner Bestechungsprozess mit neuen Unschuldsbeweisen seine Zukunft als Formel-1-Chef retten. Zum Auftakt des Prozesses am Donnerstag schlug der 83-Jährige einen forschen Verteidigungskurs ein, der seine Version von einer Erpressung belegen und die Glaubwürdigkeit des Hauptbelastungszeugen erschüttern soll.

FAZ

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