Zwei Deutsche kommen bei Absturz von Kleinflugzeug in Kenia ums Leben
Sie waren auf dem Weg in den berühmten Maasai Mara Nationalpark, als das Flugzeug abstürzte. Alle elf Insassen sind dabei gestorben, darunter zwei Personen aus Deutschland.
Das Gericht in Mombasa hat Paul Mackenzie und 28 Mitangeklagte schuldig gesprochen. Die Sekte soll ihre Anhänger dazu gebracht haben, sich und ihre Kinder zu Tode zu hungern.
Sie waren auf dem Weg in den berühmten Maasai Mara Nationalpark, als das Flugzeug abstürzte. Alle elf Insassen sind dabei gestorben, darunter zwei Personen aus Deutschland.
Zu Tode hungern, um Jesus zu folgen: Die Gräueltaten einer Hungersekte lassen Kenia nicht los. Ihr Anführer steht derzeit in Mombasa vor Gericht. Doch noch immer wurden Hunderte Leichen nicht identifiziert.
„Tod in Mombasa“ läuft am Montag, den 05.02. um 20:15 Uhr im ZDF.
Der Ökothriller „Tod in Mombasa“ mit Heino Ferch will anklagen, wie „der Westen“ mit Afrika umgeht. Dabei beutet er ein berühmtes Bild menschlichen Leids aus, das nicht an diese Stelle gehört.
Der Student stieg auf eine Statue, übergoss sich mit Benzin und zündete sich dann selbst an. Nach eigenen Angaben protestierte er gegen hohe Lebenshaltungskosten.
Kenia soll grüner werden. Warum aber mühsam Löcher für Setzlinge graben, wenn es eine einfachere Lösung gibt? Seedballs zum Beispiel – einen Versuch ist es wert.
Für ihr Aroma und das Koffein werden die gerösteten Bohnen heiß geliebt. Aber der Klimawandel macht den Kaffeepflanzen zunehmend zu schaffen – und die Bauern ernten weniger. Ein Besuch in Uganda.
Eine neue Bahnlinie verkürzt die Fahrzeit zwischen den kenianischen Städten Mombasa und Nairobi. Gebaut wurde sie von China. Viele Einheimische fühlen sich abgehängt. Der Fotograf Baz Ratner hat das Leben an den Schienen dokumentiert.
Eine Zugverbindung von der kenianischen Hafenstadt Mombasa bis in Ugandas Hauptstadt Kampala: Das war der Plan von Kenias Regierungschef Kenyatta. Doch das Projekt droht spektakulär zu scheitern. Profitieren könnte China.
Das Leben ist hart geworden, der Wunsch nach Wandel hängt über dem Wahlkampf in Kenia – am Dienstag wird gewählt. Noch stärker ist aber ein anderes Gefühl: die Angst, dass wieder gewalttätige Machtkämpfe ausbrechen.
Eine neue Eisenbahnlinie verbindet Kenias größte Städte. Für die infrastrukturelle Entwicklung in Ostafrika ist das Projekt ein Beschleuniger.
Eine vermeintliche Bombe an Bord führte zur Notlandung eines Air-France-Flugs in Mombasa. Nach einer Nacht im Hotel konnten die Fluggäste weiterfliegen, bei der Ankunft in Paris wurde einer von ihnen festgenommen.
Ein Gegenstand mit einer Art Zeitschaltuhr sorgt an Bord eines Passagierflugzeugs für Alarm. Der Flieger landet auf dem nächsten Flughafen und wird über Notrutschen evakuiert.
An der kenianischen Küste verbünden sich örtliche Politiker mit radikalen Islamisten. Die Grenzen zwischen Terrorismus und einem gewöhnlichen Streit um Macht und Geld sind fließend. Radikale Prediger wittern ihre Chance, in der Tourismusregion ein Kalifat zu errichten.
Nach dem blutigen Anschlag in Kenia bekennt sich die Terrormiliz al Shabaab zu der Tat, doch der Präsident widerspricht. Er macht lokale Banden für den Anschlag verantwortlich. Will er nur Schaden für den Tourismus vermeiden?
In Kenia ist ein radikaler muslimischer Prediger getötet worden. Abubaker Sharif Ahmed stand Al Qaida und Al Shabaab nahe und hielt den Terrorangriff von Nairobi für „zu 100 Prozent gerechtfertigt“.
Ein Terminal des Airports von Nairobi liegt in Schutt und Asche. Am Tag nach dem Unglück kehrt bereits langsam wieder Normalität ein. Die Ursache des Brandes ist weiter unklar.
Auf dem Flughafen der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist ein großes Feuer ausgebrochen. Der Betrieb auf dem Jomo Kenyatta International Airport, einem der wichtigsten Flughäfen Ostafrikas, kam zum Erliegen.
Die Bilder sind bekannt, und die Tiere hat man im Zoo schon oft genug gesehen. Doch die Wildnis Ostafrikas leibhaftig zu erleben ist eine überwältigende Erfahrung: Zu Besuch bei Löwen und Hyänen in Kenia.
In Kenia hat die Präsidentenwahl begonnen. Der Wahlgang wird von schweren Gewalttaten überschattet: In Mombasa und Kilifi töteten unbekannte Angreifer mindestens zwölf Menschen.
Die Schriftstellerin Stefanie Zweig wird achtzig und legt eine Biographie in Briefform vor. Die Liebe zur Literatur entstand im Internat.
ehof. FRANKFURT, 29. August. Der kenianische Ministerpräsident Raila Odinga hat die Gewalt in der Hafenstadt Mombasa scharf verurteilt und ein hartes ...
Niemand kennt sich mit Schimpansen so gut aus wie Jane Goodall. Aus der Sekretärin von einst ist eine angesehene Forscherin und Umweltschützerin geworden.
Urlaub ist nicht gleich Erholung. Oft entsprechen die Gegebenheiten nicht dem zuvor genau studierten Reiseprospekt. Dann geht es mit Beschwerden los. Doch: Nicht jede verdorbene Urlaubsfreude ist auch ein juristisch anerkannter Reisemangel.