Kenia bestätigt dritten Ebola-Fall
Auch der dritte Ebola-Fall in Kenia steht in Verwandtschaft mit dem ersten. Fast 130 Menschen befinden sich in Quarantäne.
Zehntausende Kenianer verdienten ihr Geld als „Ghostwriter“ für Studenten im Ausland. Jetzt erledigt diesen Job die KI. Was jetzt?
Auch der dritte Ebola-Fall in Kenia steht in Verwandtschaft mit dem ersten. Fast 130 Menschen befinden sich in Quarantäne.
Ein Mann, der sich mit dem hochansteckenden Bundibugyo-Virus infiziert hatte, ist in Nairobi gestorben. Die Gesundheitsbehörde spricht vom „am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch, den wir je gesehen haben“.
World Athletics vergibt die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2029 nach Kenia und 2031 nach Deutschland. Die bayerische Landeshauptstadt dürfte das auch in ihren Bemühungen um Olympische Spiele unterstützen.
Muhoozi Kainerugaba, der umstrittene Präsidentensohn in Uganda, hat nun offiziell seine Kandidatur für das höchste Amt im Staat verkündet. Ist Uganda auf dem Weg zu einer Monarchie?
Seit einigen Wochen fliegt Lufthansa mit dem neuen Boeing 787-9 Dreamliner. Bei einer Besichtigung freut sich der hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori vor allem über eine Innovation.
Olympiasieger Thomas Röhler durchdringt das Speerwerfen nicht nur körperlich. Er ist weltweit unterwegs als Lernender und Lehrender. Und startet nun auch wieder auf höchster Ebene.
Georg Restle gibt das WDR-Magazin „Monitor“ ab und wird Korrespondent in Nairobi. Er will „Themen und Geschichten nach vorne bringen“, die sonst nicht auftauchten. „Monitor“ hat er zum linksideologischen Projekt geformt.
Vor fünf Jahren kehrte Jordan Rita Seruya Awori ihrer Heimatstadt Nairobi den Rücken und erfand sich am Main als Künstlerin neu. Mit ihren Installationen sucht sie zwischen den Kulturen humorvoll nach Verständigung.
Vor einem Jahr stürmten junge Demonstranten das Parlament in Nairobi - jetzt sind sie wieder auf den Straßen. Und wieder kommt es zu Gewalt.
In der Hauptstadt Nairobi ist eine Demonstration in Gewalt ausgeartet. Die Bürger des ostafrikanischen Landes protestierten etwa gegen die schlechte wirtschaftliche Lage und geplante Steuererhöhungen.
In Kenia sind zwei Menschen bei Vorfällen mit Wildtieren ums Leben gekommen: In einem Nationalpark verschleppte eine Löwin ein Kind. Nördlich von Nairobi griff ein Elefant einen Mann an.
Bei der Durchleuchtung des Gepäcks von vier Männern am Flughafen in Nairobi fallen den kenianischen Behörden zahlreiche mit Watte und Insekten befüllte Reagenzgläser auf. Liebhaber zahlen für die Kleintiere offenbar viel Geld.
Mit seiner jährlichen „Watchlist“ weist das International Rescue Committee auf Länder mit humanitären Krisen hin, die es im kommenden Jahr zu beachten gilt. Die Liste zeigt: Viele Krisen bleiben.
Die deutsche Politik hat Afrika als Zukunftsmarkt entdeckt. Es geht ihr um Fachkräfte, erneuerbare Energien – und um die geoökonomische Ausrichtung. Doch die Herausforderungen sind groß.
Rund 120 deutsche Unternehmen sind in Kenia präsent. Der Außenhandel mit Afrika erreichte 2023 rund 61 Milliarden Euro. Da ist noch mehr drin, findet Wirtschaftsminister Habeck.
Vor 50 Jahren stürzte in Nairobi erstmals ein Jumbo ab. Es war das bis dahin schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der deutschen Zivilluftfahrt.
Kenia liefert vier Asylbewerber an die Türkei aus – rechtswidrig. Als Grund nennt das Land den türkischen Einfluss in Afrika.
Ein Abkommen mit Kenia soll bei der Steuerung der Migration helfen, beide Seiten hoffen auf positive Effekte. Beim Thema Asyl dürften diese überschaubar sein.
Eine Protestwelle schwappt über den afrikanischen Kontinent. Die jungen Demonstranten sind wütend und haben genug von der abgehobenen politischen Elite. Viele halten sogar einen Militärputsch für einen Ausweg.
Luftangriffe, Vertreibungen und sexuelle Gewalt: Im Konflikt in Sudan gibt es vor allem zivile Opfer. Nun mehren sich Stimmen, die mehr Schutz für die Opfer und Konsequenzen für die Täter fordern.
Proteste gegen die Regierung gab es in Kenia immer wieder. Doch diese sind anders: Jetzt begehren vor allem die Jungen auf – und sie organisieren den Widerstand selbst.
Das erste Opfer war seine eigene Partnerin: Er lockte Frauen an, tötete sie, zerstückelte sie und brachte sie zu einer Müllhalde in Nairobi. Die Polizei bezeichnet den nun festgenommenen Tatverdächtigen als „psychopathischen Serienmörder“.
Nach Kritik und Protesten reagiert Kenias Präsident mit einem Paukenschlag. Statt einer Kabinettsreform sind plötzlich fast alle Minister ihren Job los.
Am Dienstag sind Demonstranten in das Parlamentsgebäude in Nairobi eingedrungen. Auch an anderen Orten des Landes wurde protestiert. Es gibt wohl mehrere Tote.
Während einer Debatte über umstrittene Steuererhöhungen haben in Nairobi hunderte Demonstranten das Parlamentsgelände gestürmt. Die Polizei ging mit Schüssen gegen sie vor, offenbar wurde mindestens ein Mensch getötet.
Walter Lindner hat den Typus des Diplomaten als bunter Vogel perfektioniert. Nun meldet er sich mit einem Appell zurück.
In Ostafrika starben durch die Fluten mehr als 300 Menschen, allein in Kenia sind es 179 Tote – Dutzende werden noch vermisst. In Nairobi berichten Anwohner von lokal völlig unterschiedlichen Regenmengen.
Nach Überflutungen und Erdrutschen steigt in den ostafrikanischen Ländern die Zahl der Toten und Obdachlosen. Besonders dramatisch ist die Lage in Kenia – und Meteorologen können keine Entwarnung geben.
Das „schlimmste Verbrechen“ seit Jahren: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der Armee in Burkina Faso Massaker an Zivilisten vor. Dutzende Kinder sollen unter den Toten sein.
Ein ganzes Land voller Anteilnahme: In Kenia wird Marathon-Weltrekordhalter Kelvin Kiptum nach seinem Unfalltod beigesetzt. Mehrere TV-Sender übertragen live.
Im Oktober 2023 lief Kelvin Kiptum in Chicago als erster Mensch einen offiziellen Marathon unter 2:01:00 Stunden. Bei einem Autounfall in seiner Heimat kam der 24 Jahre alte Kenianer nun ums Leben.
Nach mehreren Detonationen in der kenianischen Hauptstadt sind bislang drei Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden zählen mehr als 200 Verletzte.
Am Mittag wird vom Internationalen Strafgerichtshof eine Entscheidung erwartet, ob die Schutzmaßnahmen Israels für Palästinenser ausreichen. Außenministerin Baerbock appelliert, die Flüchtlinge könnten sich „nicht einfach in Luft auflösen“.
20 Billionen Dollar für die Zerstörung der Natur: Ein brisanter UN-Bericht für den Dubai-Gipfel zeigt, wie die Staatengemeinschaft bisher ihre Chance verspielt, naturbasierte Lösungen für die Klimakrise zu nutzen.
Das Wetterphänomen El Niño sorgt in Kenia seit Wochen für Regenfälle. Die Zahl der Toten steigt, Tausende Menschen müssen vor den Fluten fliehen.
Die jüngsten Verhandlungen für ein globales Plastikabkommen verliefen aus Sicht der Bundesregierung enttäuschend. Deutliche Kritik kommt von Ministerin Lemke.