Wie Xi Jinping Donald Trump auflaufen lässt
Im Handelskonflikt mit den USA folgt Peking der Strategie von Mao Zedong. Präsident Xi Jinping spielt auf Zeit, um China autark und nicht erpressbar zu machen.
Bestechung ist in China keine Ausnahme, sondern gehört zum System. Militärs, Minister und Banker „verschwinden“. An die Wurzel des Übels aber kommt niemand heran.
Im Handelskonflikt mit den USA folgt Peking der Strategie von Mao Zedong. Präsident Xi Jinping spielt auf Zeit, um China autark und nicht erpressbar zu machen.
He Lifeng hat die Einigung mit den USA verhandelt. Dabei hat er eine Karriere, die für China ungewöhnlich ist.
Janet Yellen hat auf ihrer Chinareise um bessere Beziehungen zwischen den beiden Großmächten geworben. Beherrschendes Thema ist der Streit um den Handel mit Halbleitern.
In China kennen sich die Singapurer aus. Trotzdem hat sich GIC dort die Finger verbrannt. Nun wird der Staatsfonds vorsichtig.
Die Privatunternehmen sollen die Wirtschaft ankurbeln – doch wie weit dürfen sie dabei gehen?
In China wächst die Wirtschaft langsamer und die Bevölkerung schrumpft. Das hat auch mit der Corona-Politik Pekings zu tun.
Die strengen Corona-Maßnahmen der Kommunistischen Partei bleiben nicht ohne Folgen. Erstmals seit 1961 verzeichnet China einen Bevölkerungsrückgang. Auch die Wirtschaft ist nur um drei Prozent gewachsen.
Vizeministerpräsident Liu He gilt als Chinas fähigster Beamter. Vergeblich hatte er vor den negativen Folgen der Null-Covid-Politik gewarnt. Jetzt flacht sich das Wachstum erheblich ab.
Das Treffen der Eliten in den Alpen ist zurück. WEF-Gründer Klaus Schwab steht im Zentrum von Falschbehauptungen. Die Corona-Pandemie hat diesen neuen Aufschwung verliehen.
Was wird aus der Corona-Politik? Wie viel Freiheit behält die Wirtschaft? Und wer rückt in die Führung auf? Beobachter werden Xis Rede am Sonntag genau sezieren. Und das, was am siebten Tag geschieht.
Heute ist Deutschland von China wirtschaftlich so abhängig wie früher von Russland. Die Grünen wollen das ändern. Der Kanzler hat es weniger eilig.
An Chinas Börse ging die Angst um, das Land könne in den Strudel westlicher Sanktionen geraten. Nach der Versicherung, die Regierung mache sich Sorgen um den Einbruch an den Märkten, steigen die Aktienpreise wieder rasant.
Nicht nur die Omikron-Variante bereitet der chinesischen Wirtschaft Ungemach. Um zum Wohlstand der westlichen Industrieländer aufzuschließen, muss das Land viel innovativer werden – doch das trifft auf Widersprüche.
Der chinesische Staat übernimmt die Kontrolle im wankenden Immobilienkonzern. Derweil öffnet die Zentralbank die Geldschleusen.
Amerikas und Chinas Präsident sprechen bei einem virtuellen Treffen über die Streitpunkte zwischen den Weltmächten. Bei der Taiwan-Frage gibt sich Xi entschlossen.
Das Misstrauen gegenüber Kryptowährungen ist so alt wie diese selbst. Besicherte „Stablecoins“ sollten dies ändern. Auch die kontrollwütige Regierung in Peking geht gegen die Digitalwährung vor.
Die Umkreisung sowie die Landung auf dem Mars fanden in einer einzigen Mission statt: Chinas Forscher sind stolz auf die Landung eines Rovers auf dem Mars.
In letzter Minute hat die EU nach dem Deal mit Großbritannien ein weiteres wichtiges Abkommen vereinbart. Wie es dazu kam – und welchen Zugang europäische Unternehmen jetzt in China bekommen sollen.
Erlaubt Peking europäischen Unternehmen unter fairen Bedingungen Zugang zum Riesenmarkt China? Darüber wurde sieben Jahre lang verhandelt, jetzt scheint die Einigung nah.
In der Schlusskurve gibt es „Sand im Getriebe“: Spitzengespräche über das angestrebte Investitionsabkommen zwischen der EU und China wurden verschoben. Auch warnt die neue amerikanische Regierung vor einem Alleingang.
Mit eigenen Flugzeugen wollten die Chinesen mit Airbus und Boeing konkurrieren. Nun macht ihnen Donald Trump wohl einen Strich durch die Rechnung.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
Die Aktienmärkte setzen auf Entspannung im Handelsstreit, gleichzeitig blicken Anleger mit Sorge auf die für Nachmittag anstehenden monatlichen Arbeitsmarktdaten in Amerika.
Nachdem das Coronavirus nun mehr Menschen in China getötet hat als Sars, rauschen die Kurse bei der Wiedereröffnung der Festlandbörsen ab. Das Land steht still. Selbst Wissenschaftler werden gewarnt: „Passen Sie auf sich auf!“
Die vom amerikanischen Präsidenten verhängten Zölle hatten nicht die Wirkungen wie von ihm erhofft. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesbank in einem neuen Bericht. Für viele seiner Wähler ist das eine schlechte Nachricht.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft legte vergangenes Jahr immerhin noch um 6,1 Prozent zu. Aber was sagt diese Zahl eigentlich aus, und wie verlässlich ist sie?
Zu Beginn des Jahres ist der Optimismus zurück: Viele Beobachter verheißen Aktien aus China ein erfolgreiches Jahr. Doch können und sollten Ausländer überhaupt kaufen?
China und Amerika haben sich wie erwartet am Mittwoch im Weißen Haus auf den ersten Teil eines Handelsabkommens geeinigt. Schon bestehende Zölle werden teilweise gesenkt.
China ist kein Währungsmanipulator mehr und kauft in Amerika groß ein: Nach fast zwei Jahren voller Strafzollsalven im Streit der Supermächte gibt es nun Frieden – zumindest vorläufig.
Am Mittwoch soll der Handelsdeal zwischen China und Amerika unterzeichnet werden. Die Volksrepublik soll nun unter anderem zugesagt haben, Industriegüter im Wert von fast 80 Milliarden Dollar abzunehmen.
Einem Bericht zufolge sollen halbjährige Gespräche zwischen den Großmächten stattfinden. Die Treffen sollten aber von den Verhandlungen über die weiteren Teile des Handelsabkommens getrennt werden.
Anleger nutzen die Entspannung im Golfkonflikt für Gewinnmitnahmen, trotzdem könnte der deutsche Leitindex heute einen Rekord markieren. Der Energiekonzern RWE profitiert von einer Aussicht auf Entschädigung wegen des Kohleausstiegs.
Donald Trump plante, sich in der zweiten Phase des Handelsabkommens mit dem Vorwurf des Diebstahls geistigen Eigentums zu befassen. Trotz parteiübergreifender Unterstützung scheint das Vorhaben unwahrscheinlich.
Zurückhaltung dürfte auch in der neuen Woche oberste Prämisse der Anleger am deutschen Aktienmarkt sein. Wird die Luft langsam dünner?
Das chinesische Handelsministerium hatte erklärt, die Unterhändler beider Länder hätten sich auf eine „schrittweise“ Rücknahme bereits verhängter Zölle auf chinesische Importe geeinigt. Der amerikanische Präsident hat das nach eigenen Worten jedoch nicht vor.
Mit teuren Geschenken an chinesische Politiker wollte sich die Deutsche Bank Vorteile verschaffen. Der Fall lenkt den Blick auf ein Land, das trotz Mühen immer noch unter Bestechung leidet – auch wegen des Handelskriegs mit Amerika.