Die Grünen im Visier
Die hessische FDP zieht mit klassischen Wirtschaftsthemen in den Landtagswahlkampf. Verkörpern soll sie der Spitzenkandidat Stefan Naas.
Die hessische FDP zieht mit klassischen Wirtschaftsthemen in den Landtagswahlkampf. Verkörpern soll sie der Spitzenkandidat Stefan Naas.
Die CSU beschließt in Nürnberg ein neues Grundsatzprogramm und wählt Markus Söder zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der erklärt, was er für seine „Lebensaufgabe“ hält – und was für „Schafsscheiß“.
Die Christdemokratin bereitet eine zweite Amtszeit vor. Erklären muss sie sich bisher nicht. Das klappt, weil sich ein Kontrahent verschätzt hat.
Zum ersten Mal wollen die hessischen Grünen offiziell um den Einzug in die Staatskanzlei kämpfen. Dies entspreche ihrer neuen Rolle im Parteiensystem, sagen sie.
Die Grünen in der Wetterau haben Thomas Zebunke zu ihrem Kandidaten für die Landratswahl im Herbst bestimmt. Zudem wählten sie zwei Direktkandidatinnen für die Landtagswahl.
Buch von Rainer Eckert +++ keine EU-Gelder für Polen +++ Parteitag der Grünen +++ Machtwort des Bundeskanzlers +++ Verleihung des Deutschen Buchpreises
Atomenergie in Frankreich +++ Parteitag der Grünen +++ Weiterbetrieb AKWs +++ Gestaltungsrahmen der Wirtschaft +++ Doppelwumms Titelbild
Die Spitze der Grünen-Bundestagsfraktion will sich dem Machtwort des Bundeskanzlers beugen. Vor allem im linken Flügel ist die Verärgerung hingegen groß. Und es stellt sich die Frage: Wer wusste von der Entscheidung?
Olaf Scholz spricht im Streit über die Atomkraftwerke ein Machtwort und kippt damit einen zwei Tage alten Parteitagsbeschluss der Grünen. Droht nun neuer Krach in der Koalition?
Nicht nur die Grünen mauern sich in ihrer eigenen Rechthaberei ein. Alle Parteien der Ampel sind beschädigt.
Der Braunkohleabbau spaltet die Grünen auf ihrem Parteitag. Schon bei der Debatte um die Laufzeit der Atomkraftwerke ging es zur Sache.
Die Grünen haben Wurzeln in der Friedensbewegung – für die militärische Unterstützung der Ukraine gibt es in der Partei aber eine klare Mehrheit.
Mit großer Mehrheit hat der Grünen-Parteitag in Bonn für den Entschluss gestimmt. Dennoch soll nur im äußersten Notfall von der AKW-Reserve Gebrauch gemacht werden. Neue Brennstäbe für die Kraftwerke lehnten die Delegierten ab.
Die Grünen geben sich bei ihrer Zustimmung zum befristeten Weiterbetrieb zweier deutscher Atomkraftwerke staatstragend. Doch eine Verständigung mit der FDP bleibt jenseits der roten Linie.
Ausgerechnet Jürgen Trittin wirbt dafür, dass zwei Atomkraftwerke noch bis zum Frühjahr in Betrieb bleiben sollen. Das kommt bei den Delegierten an, die Mehrheit steht. Aber was heißt das für die Ampel in Berlin?
Braunkohle, Atomkraft, Flüssiggas: Es gäbe viel zu streiten beim Grünen-Parteitag in Bonn, doch man übt sich in Harmonie. Das Motto: „Wir machen Politik für die Realität.“
Das Wirtschaftsministerium will Waffenlieferungen restriktiver handhaben. Dass dies pünktlich zum Grünen-Parteitag bekannt wird, dürfte kein Zufall sein.
Seit zehn Monaten regieren die Grünen im Bund und mussten viele schmerzhafte Entscheidungen mittragen. Nach drei Jahren trifft sich die Partei zum ersten Mal wieder in Präsenz. Dem Vorstand stehen einige Debatten bevor.
Die EU-Innenminister beraten über Migration, Lauterbach stellt die neue Impfkampagne vor und der Parteitag der Grünen beginnt.
Unternehmer-Demo für Kehrtwende in der Energiepolitik
Ob Atomstreckbetrieb, Kohle-Booster oder LNG-Terminals: Wäre Robert Habeck nicht für all das verantwortlich, die Grünen hätten den Fortbestand der Ampelkoalition wohl schon längst infrage gestellt.
Was tun, wenn man zuhause auf die Kinder aufpassen und zugleich vom Parteitag der bayerischen Grünen berichten soll? Einfach mitnehmen, die Kinder!
Habecks falsche politische Entscheidung setzt die deutsche Wirtschaft und die Privathaushalte einem Stresstest aus, den sie nur mit großer Mühe bestehen werden. Wenn überhaupt.
Nachdem die finnische Premierministerin für zwei Videos, die sie tanzend zeigen, in die Kritik geraten ist, bekunden immer mehr Menschen ihre Solidarität. Einige Politiker zeigen ihre eigenen Tanzmomente.
Eine Frau demonstriert ihren Unmut über den Frankfurter Oberbürgermeister. Der Grünen-Politiker Al-Wazir will Ministerpräsident werden. Und außerdem gibt es neben dem 9-Euro-Ticket auch andere Möglichkeiten, Benzin zu sparen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Grünen stimmen auf ihrem Parteitag mit großer Mehrheit für die Lieferung schwerer Waffen und das Sondervermögen für die Bundeswehr. Die Grüne Jungend hatte versucht, das zu verhindern.
Der neue Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour spricht im F.A.Z.-Interview über anstrengende Debatten auf Parteitagen, Zumutungen für die Basis und die Aufarbeitung des Bundestagswahlkampfs.
Bisher hat sie viele Parteitage der Grünen organisiert. Nun betritt Emily Büning als neue Geschäftsführerin der Grünen die politische Bühne. Wer ist diese Frau?
Auf ihrem Bundesparteitag gönnen sich die Grünen viel Selbstlob, es gibt Blumen und vereinzelt fließen gar Tränen der Rührung. Andere zeichnen in ihren Beiträgen eine ganz andere Wirklichkeit.
Die Grünen haben Omid Nouripour und Ricarda Lang zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Sie sollen nicht in die Fußstapfen von Habeck und Baerbock treten – sondern den Ärger abfangen, der womöglich bald den Ministern gilt.
Annalena Baerbock und Robert Habeck treten zum letzten Mal als Parteivorsitzende der Grünen auf. Erstere äußert sich zur Ukraine-Krise. Letzterer stimmt die Partei auf die Regierungsbeteiligung ein – und verteidigt den KfW-Förderstopp.
Weil Annalena Baerbock und Robert Habeck nun Minister sind, legen sie ihre Ämter als Parteivorsitzende nieder. Am Freitagabend werden sie verabschiedet. Verfolgen Sie den Parteitag im Livestream.
Der Bundesgeschäftsführer Michael Kellner hat zum Auftakt des kleinen Parteitags der Grünen für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit SPD und FDP geworben. Das Land brauche eine „Regierung der Tat“.
In Berlin deutet sich eine Fortsetzung der Koalition von SPD, Grünen und Linken an. Die SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey kündigte eine weitere Sondierungsrunde mit den beiden Parteien an.
Friedrich Merz macht es von der Art der Abstimmung abhängig, ob er noch einmal nach dem Parteivorsitz greifen wird. Auch andere CDU-Politiker fordern nach Armin Laschets angedeutetem Rückzug mehr Mitsprache der Parteibasis.
Die Grünen treffen sich zum kleinen Parteitag und wollen eigentlich das enttäuschende Wahlergebnis analysieren. Doch sie sind schneller fertig als geplant. Selbstkritik bleibt außen vor.