Schaden die Grünen gerade sich selbst?
In Berlin versuchen die Grünen etwas, das sie bei der CDU nie akzeptieren würden: Extremisten durch klare Absprachen bändigen. Nicht alle halten das für eine gute Idee.
Die Grüne Jugend kritisiert die Mutterpartei auf dem Bundeskongress deutlich. Grünen-Chef Felix Banaszak muss Kritik einstecken – aber weniger harsche, als er wohl erwartet hat.
In Berlin versuchen die Grünen etwas, das sie bei der CDU nie akzeptieren würden: Extremisten durch klare Absprachen bändigen. Nicht alle halten das für eine gute Idee.
Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak wirbt für Koalitionsgespräche mit der Berliner Linken. Die Kritik an ihr sei „nicht immer verhältnismäßig“. Einen Blankoscheck gebe es aber nicht.
Boris Pistorius trifft Pete Hegseth im Pentagon, die Kanzlerdebatte reißt nicht ab, Dobrindt stellt Zahlen zu Banden- und Drogenkriminalität vor, und München hofft auf die Ausrichtung der Leichtathletik-WM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Sprache der Politik ist auf den Hund gekommen, nur Ricarda Lang spricht am Wahlabend Klartext. Das gibt zu denken.
Hat Friedrich Merz nicht doch etwas übertrieben, als er der AfD vorwarf, ethnische Säuberungen zu planen? Nach Ulrich Siegmunds Äußerung zur Rüstungsindustrie in Sachsen-Anhalt kann man das nicht mehr sagen.
Grüne, Linke und SPD warben in Sachsen-Anhalt mit großem Aufwand um Stimmen, zwei von ihnen aber verlieren oder stagnieren. Gewinner ist die Partei, die es in eine Duellsituation mit der AfD geschafft hat.
Die AfD hat in Sachsen-Anhalt ihr bislang bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl eingefahren. Die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze ist abgestürzt.
Grünen-Parteichef Felix Banaszak macht die Wahl in Sachsen-Anhalt zu seiner antifaschistischen Mission, er ist mit viel Personal im Osten unterwegs. Wie kommt das an?
Bei Markus Lanz steht der Islamismus im Scheinwerferlicht: Es bringt nichts, bei Anschlägen wie beim Berliner CSD immer auf ideologiefremde Faktoren auszuweichen, auf psychische Probleme oder mangelnde soziale Integration.
Im ZDF-Sommerinterview zeigt sich, wie man an die wunden Punkte einer Partei herankommt und einen Spitzenpolitiker herausfordert. Der Grünen-Ko-Vorsitzende Felix Banaszak hatte sichtlich zu tun, kritische Fragen zu beantworten.
Ein paar Politiker der Grünen haben ein Papier über Männlichkeit verfasst. Dann gab es Krach in der Partei. Jetzt schweigen sie lieber.
Die Grünen wollen den Osten endlich von sich überzeugen. Sie rufen zum optimistischen Kampf gegen rechts auf. Den Einzug in die Landtage wollen sie anders schaffen.
Die Grünen sind stark gewachsen, doch die Parteiorganisation hat dabei nicht mitgehalten. Eine Reform soll das ändern – die Mitglieder stimmen jetzt darüber ab.
Wieder gewinnen zu können, setzt bei den Grünen Veränderung voraus. Ein Berliner Kongress soll zeigen, wie das gehen kann.
Wie sieht die Welt in 25 Jahren aus? Wir haben diejenigen gefragt, die als Hoffnungsträger ihrer Parteien gelten.
Als Ministerpräsident von Baden-Württemberg steht Özdemir vor großen politischen Herausforderungen. Seine Antworten darauf werden in der Mitte mehrheitsfähig sein – und in die Partei hineinwirken.
Ein neuer Trend könnte bald auch die SPD hart treffenVon Tim Niendorf
Das vorläufige Endergebnis in Baden-Württemberg steht fest. Die Deutungen der Parteien haben begonnen – auch auf Bundesebene.
Eigentlich wollten die Grünen nach vorne blicken, doch bei ihrer Vorstandsklausur geht es vor allem um jüngste Pannen. Hoffnung verbreitet ein Mann aus New York.
Die Verzögerung des Mercosur-Abkommens hängt den Grünen weiter nach. Ein Gegenangriff soll den Schaden begrenzen.
Hessens Grüne beginnen ihren Kommunalwahlkampf. Aber die internationale Politik dringt bei den Reden auf dem Parteitag in Marburg immer wieder durch.
Bei ihrem Neujahrsempfang haben sich die Frankfurter Grünen Unterstützung aus Berlin geholt. Felix Banaszak sieht sich als „Motivationscoach“ für den anstehenden Kommunalwahlkampf.
Die Grünen arbeiten sich auf ihrem Parteitag vordergründig träge durch Satzungsfragen. In Nebenräumen ist Pendeldiplomatie gefragt.
Die Koalition bemüht sich, mit wirtschafts- und energiepolitischen Vorhaben Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Die Reaktionen fallen aber unterschiedlich aus.
Ist der Kanzler ein „dahinrülpsender“ Rassist oder Sprecher einer „breit getragenen Wahrnehmung“? Die Grünen sagen beides. Und wollen über ganz andere Themen diskutieren.
Erst sah die „Stadtbild“-Debatte nach einem rhetorischen Unfall von Friedrich Merz aus. Inzwischen ist das etwas anders. Hochgespielte Entrüstung reicht nicht mehr, um ein Thema, an dem etwas dran ist, wegzureden.
Die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen hätte für die Grünen schlechter laufen können. Dieser Meinung sind vor allem die Grünen selbst.
In Frankreich dürfte sich Präsident Emmanuel Macron demnächst nach einem neuen Premierminister umsehen müssen. In Berlin beginnt offiziell die Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Und: Giorgio Armani findet seine letzte Ruhe. Der F.A.Z. Frühdenker.
In der Opposition suchen die Grünen nach ihrer neuen Rolle. Sollen sie wieder linker werden? Nicht mehr übers Klima reden? Oder noch bürgerlicher sein? Wenn sie das nur wüssten.
Jette Nietzard verärgerte mit manchen Äußerungen auch Anhänger der eigenen Partei. Nun tritt sie nicht mehr für den Vorstand der Grünen Jugend an. In der Partei will sie aber weiter mitmischen.
Nach einer missverständlichen Äußerung ist der Bundesvorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, vom Oberbürgermeister der Opelstadt eingeladen worden – und hat dort nach eigenem Bekunden einiges gelernt.
Die Grünen-Chefs Felix Banaszak und Franziska Brantner erklären im Gastbeitrag, welche Lehren sie aus dem Scheitern der Ampelkoalition ziehen. Sie fordern mehr Ehrlichkeit und Empathie statt Basta-Politik.
Parteifreunde zeigen sich entsetzt über ein Bild von Jette Nietzard im Anti-Polizei-Pullover. Grünenchef Banaszak wünscht sich von ihr „ein paar Konsequenzen für die Zukunft“.
Grünen-Chef Banaszak bezeichnet die Migrationspläne von Union und SPD als „zum Scheitern verurteilt“. Linken-Chef van Aken sagt, die Vorhaben seien „nicht nur unchristlich, sondern auch rechtswidrig“.
Wie redet man mit Leuten, die man eben noch für unzurechnungsfähig erklärt hat, jetzt aber dringend braucht? Bei „Hart aber fair“ suchen die neuen Koalitionäre und die neue Opposition nach der flexiblen Position.