Was kostet Europas militärische Unabhängigkeit von den USA?
Namhafte Ökonomen und Investoren legen in einem schonungslosen Papier Lücken der europäischen Verteidigung bloß. Was kostet es, diese zu schließen? Das Resultat überrascht.
Die Hängepartie um den Rüstungskonzern KNDS hat ein Ende. Sowohl der deutsche als auch der französische Staat sollen 40 Prozent der Anteile halten.
Namhafte Ökonomen und Investoren legen in einem schonungslosen Papier Lücken der europäischen Verteidigung bloß. Was kostet es, diese zu schließen? Das Resultat überrascht.
Tom Enders wird Verwaltungsratschef von KNDS – in einer Phase, in der das deutsch-französische Gleichgewicht in dem Panzerkonzern ins Wanken geraten ist. Ob er seinen Erfolg bei Airbus wiederholen kann, ist ungewiss.
Das Rüstungs-Start-up Helsing stellt das Designkonzept für ein unbemanntes Kampfflugzeug vor. Das Modell mit dem Namen „CA-1 Europa“ soll den ersten Testflug im Jahr 2027 fliegen.
Für neue Technologien und vor allem Drohnen solle die künftige Regierung mehr Geld ausgeben, sagt der ehemalige Airbus-Chef Tom Enders. Und nicht einfach für mehr Panzer oder Flugzeuge.
Die NATO will die Ostflanke vor der russischen Bedrohung schützen. Unbemannte Drohnen rücken dabei in den Mittelpunkt. Ausgerechnet deutsche Start-ups mischen munter im Milliardenspiel mit.
Schwarz-Roter Kreditplan +++ Tom Enders im Gespräch +++ Bundeswehr +++ Russland und die Ukraine
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Der frühere Airbus-Chef Tom Enders plädiert für eine rasche Abkehr von US-Rüstungstechnik, eine Drohnenarmee für Europa und eine Halbierung der Zahl von Generälen in der Bundeswehr.
Ein Branchenfachmann an der Spitze des Start-ups soll den Markteintritt des Flugtaxis managen. Anleger sind noch nicht überzeugt.
Der Airbus-Chef Guillaume Faury hat die Welt mit dem Abbau von 15.000 Stellen geschockt. Doch das dürfte nicht das letzte Wort sein.
Der Flugzeughersteller verständigt sich mit den Behörden in mehreren Ländern. Gut drei Milliarden Dollar könnten fällig werden. Doch das wäre nur ein Teil des Preises.
Noch im Frühjahr hatte der ehemalige Airbus-Chef verkündet, er habe mit der Luft- und Raumfahrtindustrie abgeschlossen. So ganz scheint das nicht zu stimmen. Im Aufsichtsrat der Lufthansa befindet er sich in illustrer Gesellschaft.
Der Airbus-Chef Tom Enders tritt in wenigen Tagen ab – mit kantigen Botschaften an die Bundesregierung und an Europa. Scharf kritisiert er vor allem die Rüstungspolitik.
Auf einer Tech-Konferenz mit Kanzlerin Merkel in Berlin wird klar: Europas Industrie muss sich mehr trauen.
Tom Enders überlässt mit dem Beschluss, den A380 einzustellen, Guillaume Faury einen fast aufgeräumten Schreibtisch. Sein Nachfolger gilt in zweifacher Hinsicht als unbelastet.
Der A380 ist bald Geschichte. Für 1000 Angestellte in Deutschland ist die Lage unklar. Der Konzern will sie wohl anderweitig einsetzen. Die Bundesregierung ist gelassen. Doch Airbus-Chef Enders will „nichts garantieren“.
Der A380 wird Geschichte, die Anleger finden’s gut. Puma wächst und den Anlegern gefällt’s nicht. Es ist einiges los am Aktienmarkt.
Der A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, ist ein kommerzieller Flop. In Toulouse verkündet Airbus-Chef Enders persönlich das Ende des ehemaligen Prestigeobjekts – für das auch der Steuerzahler zur Kasse gebeten wurde.
Auch wenn die Mehrheit der Brexit-Befürworter aufgrund hohen Alters täglich um 1320 Wähler schrumpft, während Jugendliche, die eher für den Verbleib sind, die Stimmberechtigung erlangen: Die alten Affekte sind nicht ganz gebannt.
Der in Deutschland geborene Chef von Airbus Tom Enders kann sich vorstellen, die Fabriken langfristig aus dem Vereinigten Königreich abzuziehen. Airbus beschäftigt dort 14.000 Mitarbeiter.
„Die britische Luft- und Raumfahrtindustrie steht am Abgrund“, sagt Airbus-Chef Tom Enders. Der Brexit könne ein ganzes Jahrhundert zerstören.
„Die britische Luft- und Raumfahrtindustrie steht am Abgrund“, sagt Airbus-Chef Tom Enders. Der Brexit könne ein ganzes Jahrhundert zerstören. Auch andere Unternehmen planen um.
Infineon-Finanzchef Dominik Asam soll zum europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus wechseln und sich dort ab April um die Finanzen kümmern.
Viele Unternehmen stützen den umstrittenen Brexit-Plan von Großbritanniens Regierungschefin. BMW will notfalls eine Luftbrücke einrichten.
Faury kennt das Unternehmen und wurde als Favorit gehandelt. Er tritt in große Fußstapfen: Sein Vorgänger Tom Enders hat den Börsenwert fast vervierfacht.
Bei Airbus stehen immer noch viele fast fertige Flugzeuge vor den Werkshallen. Doch insgesamt läuft das Geschäft des Luftfahrtkonzerns gut, die Aktie steigt. Nun schwört der Chef auf anstrengende Zeiten ein.
Der Airbus-Chef verliert beim Brexit langsam die Geduld. Wegen der Unsicherheit legt er Investitionen auf Eis – und schickt eine deutliche Botschaft an Theresa May.
Der eine leitet Airbus, der andere Roland Berger: Beide diskutieren im Gespräch mit der F.A.Z. über Globalisierung, Künstliche Intelligenz und die Angst vieler Menschen.
Der Luft- und Raumfahrtkonzern muss zwei Spitzenposten neu besetzen: Neben Tom Enders geht nun auch Finanzvorstand Harald Wilhelm. Kann sich die Verwaltung gegen Begehrlichkeiten aus der Politik wehren?
Zwölf Prozent weniger Umsatz – das lässt eine Ohrfeige für Airbus-Chef Enders erwarten. Für den Grund des Rückgangs kann er aber nur wenig.
Der ehemalige Telekom-Chef René Obermann wird wohl Oberaufseher bei Airbus. Weil der Vorstandsvorsitzende Tom Enders seinen Posten für einen Franzosen räumen wird, ist der Weg für ihn frei.
Probleme mit dem Militärtransporter A400M hin, wenig Interesse am Passagierflugzeug A380 her: Airbus verdient deutlich mehr Geld.
Bei Airbus sind neue Zeiten angebrochen und das soll sich auch personell an der Konzernspitze zeigen. Für eine erfolgreiche Zukunft braucht das Unternehmen keine politische Führung – sondern die besten Manager!
Neben Enders tritt auch der Geschäftsführer von Airbus ab. Den Entscheidungen ist eine Schmiergeldaffäre vorausgegangen.
Französische Medien berichten, dass Tom Enders keine dritte Amtszeit anstrebe. Der Airbus-Chef selbst äußert sich bedeckt zu seinen Zukunftsplänen.