Spekulationen um Airbus-Chef Enders
Französische Medien berichten, dass Tom Enders keine dritte Amtszeit anstrebe. Der Airbus-Chef selbst äußert sich bedeckt zu seinen Zukunftsplänen.
Französische Medien berichten, dass Tom Enders keine dritte Amtszeit anstrebe. Der Airbus-Chef selbst äußert sich bedeckt zu seinen Zukunftsplänen.
Der Druck auf Airbus-Chef Tom Enders wächst. Der Korruptionsskandal schürt Spekulationen über einen möglichen Nachfolger. Doch die Bundesregierung blockiert die Versuche staatlicher Einflussnahme aus Frankreich.
Airbus ist ein Wirklichkeit gewordener Traum von Europa. Das ist die eine Seite. Die andere handelt von selbstherrlichen Managern, verdeckten Aktionärsinteressen, Einflüssen von Regierungen und Geheimdiensten.
Großzügige Belohnung: Neben der klassischen Abfindung soll der französische Manager Jean-Paul Gut auch Provisionen für erfolgreiche Abschlüsse erhalten haben.
Schon vor zwei Jahren wollte der kanadische Hersteller Bombardier seine Mittelstreckenflugzeuge loswerden. Jetzt hat der europäische Flugzeughersteller Airbus zugeschlagen – ausgerechnet vor den Toren des Erzrivalen.
Der Rüstungskonzern Airbus wird von einem Korruptionsskandal erschüttert. Jetzt wehrt er sich gegen Korruptionsvorwürfe – und kündigt an, den Laden „auf den Kopf“ zu stellen.
Im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre erhält der Airbus-Chef Tom Enders offenbar Rückendeckung vom Verwaltungsrat. Er stelle keine Gefahr für das Unternehmen dar.
Airbus wird von einer Korruptionsaffäre erschüttert. Jetzt hat die Münchner Staatsanwaltschaft 16 Beschuldigte im Visier. Die Vorwürfe reichen zurück bis ins Jahr 2003.
Gegen Airbus werden Korruptionsvorwürfe laut. Peter Gauweiler soll’s jetzt richten und wehrt sich. Er beklagt „Missbrauch der Staatsgewalt“ durch Österreich. Und prüft eine Amtshaftungsklage gegen den dortigen Verteidigungsminister.
Chinas Staatschef besucht die Kanzlerin. Mit ihm sind Unternehmer nach Deutschland gereist. Einen riesigen Auftrag haben sie mitgebracht.
Airbus verkauft Flugzeuge auch an die Fluglinie Qatars. Der Konflikt des Kleinstaates mache ihn nachdenklich, sagt der Chef. Und auch zum Brexit äußert er sich.
Ursula von der Leyen blieb vor kurzem unfreiwillig länger in Litauen, weil ihr A400M streikte. Der Ärger mit dem Flugzeug vermiest nun auch die Airbus-Zahlen. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Auf dem Weg zum autonomen, digitalen Flugzeug sind Airbus und Solar Impulse ein gutes Stück weit gekommen. Doch nicht nur die Technik stellt sich als problematisch heraus.
Die Empörung ist groß bei Airbus: Die polnische Regierung hat einen milliardenschweren Helikopter-Deal in letzter Sekunde platzen lassen. Sie bevorzugt jetzt ein amerikanisches Modell.
Der Flugzeughersteller Airbus baut seinen Konzern um und legt das Zivilflugzeuggeschäft mit der Holding zusammen. Schlanker soll die Struktur werden. Dass es am Ende weniger Beschäftigte gibt, ist nicht ausgeschlossen.
Europas größter Flugzeugbauer Airbus will einem Bericht der „Financial Times“ zufolge ein neues Sparprogramm auflegen. Auch Stellenstreichungen stehen wohl zur Debatte.
Der Umsatz des Flugzeugherstellers stagniert, doch Airbus-Chef Tom Enders bekräftigt die Jahresprognose. Vor allem Probleme mit dem A400M bereiten Sorge.
Der VW-Konzern will im Zuge seiner Elektro-Offensive die Palette an E-Fahrzeugen massiv ausbauen. Airbus-Chef Enders sieht derweil eine große Zukunft für Pannen-Projekt A400M.
Elektro- und Hybridantriebe für Flugzeuge versprechen weniger Kerosinverbrauch und weniger Lärm. Jetzt basteln Airbus und Siemens gemeinsam an den neuen Motoren. Wann hebt das erste elektrische Passagierflugzeug ab?
Der Chef des Flugzeug- und Rüstungsproduzenten Airbus zweifelt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an der Kampfbereitschaft der deutschen Bundeswehr. Und erklärt, warum.
Der europäische Flugzeughersteller eröffnet sein erstes Werk in den Vereinigten Staaten. Er verspricht, dass der Standort Hamburg darunter nicht leiden wird.
Der A380 verkauft sich schlecht. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bekennt sich Airbus-Chef Tom Enders dennoch zu dem Riesenflieger: „Eine Einstellung stand und steht nicht zur Debatte.“
Airbus legt die Latte niedrig und hüpft dann weit drüber. Der Konzern hat einen neuen Verkaufshit - aber mit dem kann noch einiges schiefgehen.
Das Riesen-Flugzeug A380 macht Airbus Sorgen. Der Flugzeugbauer denkt sogar über einen Produktionsstopp nach. Doch ein anderes Flugzeug verkauft sich hervorragend.
Was wird aus dem A380? Nachdem Airbus Zweifel an der Zukunft des Riesenfliegers geweckt hat, bricht der europäische Luftfahrtkonzern an der Börse ein. Nun rudert das Management zurück.
Der Chef des Luftfahrtkonzerns Airbus wehrt sich gegen die Kritik an der Rüstungsindustrie. Zum Auftrag für den Militär-Transporter A400M sagt er: So einen Vertrag würden wir nicht nochmal unterschreiben.
Eine japanische Fluggesellschaft hat den Kauf von sechs Großraumflugzeugen von Airbus storniert. Auch andere Airlines überdenken ihre Bestellungen. Die Euphorie über das Riesenflugzeug scheint verflogen.
Das deutsche Rüstungsgeschäft geht ein. Berlin hat jenseits von Kürzungsplänen, die Kampfflieger, Hubschrauber und Militärtransporter betreffen, kein Konzept, auf das sich die Industrie einstellen könnte.
Im Rüstungsgeschäft läuft es zwar nicht so gut, doch die Bestellungen arabischer Fluggesellschaften füllen die Auftragsbücher.
Airbus wird weiter Kosten und Personal reduzieren. Firmenchef Tom Enders kündigt Einschnitte in der neuen Rüstungs-Division an: „Ohne harte Maßnahmen wird es nicht gehen.“
Verspätet und verteuert erreicht das Militärflugzeug A400M einen Meilenstein. Airbus braucht jetzt viele Exportkunden, um damit Geld zu verdienen. Das wird lange dauern.
chs. PARIS, 26. September. Tom Enders, der Vorstandsvorsitzende des europäischen Konzerns für Luft-, Raumfahrt und Verteidigung, EADS, hat wenig Hoffnung, dass ...
Die Hersteller beginnen die Flugschau von Le Bourget voller Zuversicht. Die neuen Langstreckenmaschinen gelten als Publikumsmagnet. Im ewigen Zweikampf der Rivalen liegt Airbus derzeit knapp vor Boeing.
chs. PARIS, 14. Juni. Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS will keine eigenen Mittel mehr in die Entwicklung von unbemannten Fluggeräten (“Drohnen“) ...
Seine Yacht liegt noch in Puerto Rico. Im Sommer will Denis Ranque sie wieder auftakeln und über den Atlantik zurück an die französische Küste segeln.
chs. AMSTERDAM, 27. März. Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS N.V. löst sich vom Einfluss seiner staatlichen Anteilseigner.