Matthias Müller :
Dem VW-Chef fehlt das Geschick in dieser Krise

Von
Carsten Germis
Lesezeit:
Schaut sich auch gerne Autos der Konkurrenz an: Matthias Müller am Mercedes-Stand während der Automesse in Detroit.
Schaut sich auch gerne Autos der Konkurrenz an: Matthias Müller am Mercedes-Stand während der Automesse in Detroit.dpa

Volkswagen und andere Autokonzerne stehen unter Kartellverdacht, ein Gericht in Stuttgart hat Fahrverbote für ältere Dieselautos erlaubt und dann ist da noch der Abgasskandal: Gerade jetzt braucht es jemanden, der mit den Menschen ordentlich redet.

Er würde sich lieber stärker damit beschäftigen, den Umbau des Volkswagen-Konzerns in Richtung Elektromobilität und Digitalisierung voranzutreiben, als mit dem Abgasskandal, hat VW-Konzernchef Matthias Müller vor knapp einem Jahr bei einem Treffen mit dem Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten gesagt. 15 bis 30 Prozent seiner Zeit widmete er damals dem Abgasskandal. „Ich würde lieber 100 Prozent meiner Arbeitszeit dem Transformationsprozess widmen“, sagte er.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch