Dieselskandal :
VW-Aufklärer war angeblich früh über Betrug informiert

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Im Dieselskandal gerät ein Vertrauter von Vorstandschef Müller ins Visier.
Im Dieselskandal gerät ein Vertrauter von Vorstandschef Müller ins Visier.dpa

Im Dieselskandal gibt es neue Anschuldigungen. Jetzt steht ein Vertrauter des Vorstandsvorsitzenden in der Kritik – der interne Ermittler Jörg Kerner. Er soll schon sehr früh von den Abgas-Schummeleien gewusst haben.

Neue Vorwürfe im Dieselskandal: Jetzt steht ein Vertrauter des VW-Vorstandsvorsitzenden Matthias Müller im Fokus. Einem Bericht der Zeitung „Bild am Sonntag“ zufolge soll der interne Ermittler im Dieselskandal Jörg Kerner schon früh von der Betrugssoftware gewusst haben. Demnach habe Kerner zwischen den Jahren 2004 und 2009 die Software- und Funktionsentwicklung für die Motorenelektronik bei Audi geleitet und in diesem Zuge Kenntnis von der Betrugssoftware erlangt.

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