Das zähe Klimaringen in Baku nimmt kein Ende
Auch die Verlängerung ins Wochenende hinein hat bisher keinen Durchbruch auf der Weltklimakonferenz gebracht. Sowohl Entwicklungs- als auch Industriestaaten fühlen sich übervorteilt.
Mit Immobilien hatte Luka Mucic bislang nicht viel am Hut. Das hatte sein Vorgänger aber auch nicht, als er Vorstandschef von Vonovia wurde. Und hat trotzdem daraus den größten Wohnungskonzern Europas gemacht.
Auch die Verlängerung ins Wochenende hinein hat bisher keinen Durchbruch auf der Weltklimakonferenz gebracht. Sowohl Entwicklungs- als auch Industriestaaten fühlen sich übervorteilt.
Die erkrankte Annalena Baerbock lässt in Baku eine Rede vorlesen. Darin kritisiert sie die Bremser der Konferenz. Vor allem Saudi-Arabien wehrt sich gegen strengere Auflagen.
Im „Olympiastadion“ von Baku kommt die Klimakonferenz nicht voran. Eine Woche bleibt den Verhandlern. Dass China bei der COP29 förmlich zum Geberland wird, glaubt aber keiner mehr.
Die Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik Jennifer Morgan will auf der Weltklimakonferenz mehr Geld gegen den Klimawandel mobilisieren – auch von China. Trotz des Ampel-Bruchs sei Deutschland dafür ein verlässlicher Partner.
Ausgerechnet das Land mit dem größten CO2-Ausstoß zahlt keine Klimahilfen. Eine Konferenz in Aserbaidschan könnte das ändern.
Die Nationalmannschaft absolviert ihre erste EM-Generalprobe. Der Bundeskanzler reist ins Hochwassergebiet nach Bayern. Und: Israel debattiert über Bidens Entwurf zum Ende des Gazakriegs. Der F.A.Z. Newsletter.
Die fossile Welt wackelt, doch der Klimaschutz steht ökonomisch unter Druck. Wird die Politik reagieren? Die Klima-Sonderbeauftragte Jennifer Morgan blickt voraus. Ein Interview.
Die erste Woche in Dubai gilt auch deshalb als Erfolg, weil Deutschland und die Emirate eng kooperieren. Dass das Land weder Rechtsstaat noch Demokratie ist, stört offenbar nicht.
In Dubai treibt eine besonders engagierte Gruppe von Industrie- und Entwicklungsländern den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen voran. Der Zusammenschluss wächst immer weiter, aber Berlin hält sich raus. Warum?
Zum Beginn der Weltklimakonferenz sendet die Ampel gemischte Signale: Will sie den weltweiten Ausstieg aus fossilen Energien?
Die Gastgeber der UN-Klimakonferenz aus Dubai werben für Alternativen zu erneuerbaren Energien. Berlin will von Atomkraft und der Abscheidung von CO₂ nichts wissen.
Europa und Amerika +++ Arbeit der Schulen in der Flüchtlingskrise +++ Wer folgt auf Winfried Kretschmann? +++ Jennifer Morgan im Gespräch
Die nächste Weltklimakonferenz findet in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. Jennifer Morgan, Staatssekretärin für Klima-Außenpolitik und frühere Greenpeace-Chefin, hält das für unproblematisch. Wichtiger seien Ergebnisse.
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Johannes Wagner sagt, dass die Ergebnisse der Klimakonferenz niemanden zufriedenstellen könnten. Jetzt gelte es, in Deutschland erst recht Klimaschutz umzusetzen.
Indigene leiden unter falschem Klimaschutz
Die Regierung gibt sich auf der Klimakonferenz in Ägypten einig. Aber um die Harmonie von Außenministerin und Kanzler ist es nicht gut bestellt. Nicht zum ersten Mal geraten beide aneinander.
Die Bundesregierung versucht bei der Weltklimakonferenz in Ägypten als Vermittler aufzutreten. Aber Ergebnisse gibt es erst wenige. Und nicht jeder akzeptiert den deutschen Anspruch.
Zur Klimakonferenz bringt Bundeskanzler Olaf Scholz frisches Geld für die Ärmsten mit. Dabei geht es auch darum, nicht eindeutig positionierte Länder stärker an den Westen zu binden.
Von Greenpeace zur Staatssekretärin: Jennifer Morgan kämpft schon lange für Klimaschutz. Jetzt kann sie am Verhandlungstisch Einfluss nehmen. Und sie muss zeigen, dass sie es anders macht als ihre Vorgänger.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ist Annalena Baerbocks Frau für den internationalen Klimaschutz. Vor der Weltklimakonferenz kritisiert sie das Zögern im Kampf gegen die Erderwärmung. Ein Interview.
Seit gut einem halben Jahr ist Annalena Baerbock deutsche Außenministerin. Das Amt wollte sie eigentlich nutzen, um Klimapolitik zu machen – doch dazu kommt sie kaum. Ihre Rolle hat sie dennoch gefunden.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wollte den Kampf gegen die Erderwärmung zum Topthema der Außenpolitik machen. Der Krieg in der Ukraine kam der Staatssekretärin dazwischen.
Festgefahrener Streit um Antarktis-Vertrag
Die grünen Minister Baerbock und Habeck wollen das Energie-Embargo gegenüber Russland nutzen, um Schwung für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu erzeugen.
Jennifer Morgan ist nicht die erste Funktionärin der Ökogruppe, die in der deutschen Politik Karriere macht.
Bundeskanzler Scholz empfängt drei Regierungschefs zum Ukraine-Gipfel. Außenministerin Baerbock reist in den Nahen Osten. In Berlin beginnt die Berlinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die bisherige Umweltaktivistin Jennifer Morgan wird Klimabeauftragte im Auswärtigen Amt. Das findet nicht jeder gut.
Mit der Berufung der Greenpeace-Chefin setzt Außenministerin Baerbock ein Ausrufungszeichen. Die üblichen Bedenkenträger haben keine Bedenken.
Für Jennifer Morgan heißt es von Greenpeace ins Auswärtige Amt. Am Mittwoch wurde die gebürtige Amerikanerin zur „Beauftragten für Internationalen Klimaschutz“ berufen. Nicht alle sind mit der Besetzung einverstanden.
Die bisherige Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wird Klima-Sonderbeauftragte im Auswärtigen Amt. Für Annalena Baerbock ist das eine „Traumbesetzung“. Für die Unionsparteien „überspringt“ die Regierung damit die Grenzen zum Lobbyismus.
Eine der profiliertesten Aktivistinnen soll künftig für Deutschland die internationale Klimapolitik koordinieren. Wer ist die neue Sondergesandte Jennifer Morgan – und was muss sie erreichen?
Jennifer Morgan soll von Greenpeace ins Auswärtige Amt wechseln. Dort soll sie Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik werden.
Nach dem SAP-Kurseinbruch giftet der Salesforce-Mitgründer Marc Benioff gegen den Konkurrenten. Er sieht eine verpasste Chance in der Cloud und Führungsprobleme. SAP-Gründer Hasso Plattner setzt dagegen ein teures Zeichen.
Erstmals seit Jahren sind weniger Dax-Vorstände weiblich, die Zahl der rein männlichen Gremien steigt von sechs auf elf. Zwei Gründe sind ursächlich für diese Entwicklung.
Das Sofwareunternehmen SAP wird immer beliebter bei Analysten und Anlegern. Trotz oder gerade wegen des entschlossenen Umbaus der Führungsmannschaft?