Israel lässt ganzes Dorf im Westjordanland abreißen
In einer Gegend südlich von Hebron werden auf Anordnung israelischer Behörden immer wieder Gebäude zerstört. Nun wurde ein ganzes Dorf auf einmal abgerissen.
Tausende Menschen in Hebron werden von Soldaten vertrieben. Die Stadt ist abgeriegelt. Jetzt wehen dort israelische Flaggen.
In einer Gegend südlich von Hebron werden auf Anordnung israelischer Behörden immer wieder Gebäude zerstört. Nun wurde ein ganzes Dorf auf einmal abgerissen.
Der israelische Student Josh Drill hat an der Columbia-Universität gemeinsam mit palästinensischen Kommilitonen eine Friedensinitiative gegründet. Zuvor war er Soldat im Westjordanland.
Israels Finanzminister Bezalel Smotrich hält Gelder zurück und bringt die Palästinensische Autonomiebehörde an den Rand des Bankrotts. Selbst Ministerpräsident Netanjahu sieht das Vorgehen offenbar kritisch.
Schikane durch Soldaten, Angriffe von Siedlern: Der Palästinenser Issa Amro trägt solche Fälle in der geteilten Stadt Hebron zusammen. Was er seit dem 7. Oktober erlebt, ist sogar für ihn neu. Irgendwann, sagt er, drehen die Leute hier durch.
Ist mein Wunsch zu groß? In der ZDF-Doku „Rückkehr nach Israel“ reist Meron Mendel nach dem Hamas-Angriff in seine Heimat. Die Begegnungen mit Freunden und Familie gewähren intime Einblicke in ein verwundetes Land.
Der Dokumentarfilm „H2: The Occupation Lab“ über den von Israel besetzten Teil Hebrons schlägt hohe Wellen im Land. Die neue rechte Regierung will die Entstehung von Filmen wie diesem behindern.
Seit der Gründung Israels ist ein Kampf zwischen den Ideen eines jüdischen und eines demokratischen Staates in Gang. Die neue Regierung schlägt einen dritten Weg nach dem Muster von Ungarn und Russland ein: ein autoritäres System. Ein Gastbeitrag.
In Hebron nehmen die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern zu. Besorgnis löst vor allem aus, dass israelische Soldaten sich mit ultrarechten Politikern solidarisieren.
Zwei gesellschaftliche Lager stehen sich in Israel unversöhnlich gegenüber. Mit dem Wahlergebnis kommt es zum Bruch.
Ein Angreifer hat israelische Sicherheitskräfte mit einer Schusswaffe verletzt. Eine 18 Jahre alte Polizistin erlag ihren Verletzungen. Nahe der Stadt Hebron wurde ein Palästinenser von Soldaten erschossen.
Ein israelischer Journalist eröffnet erstaunliche Einblicke in das Denken und Handeln vieler Palästinenser. Ist die Zweistaatenlösung eine Illusion?
Wie groß war das Reich, das David schuf, welche Rolle spielten Recht und Religion, was wissen wir über die Gesellschaft um 1000 vor Christus? Fragen an den Religionswissenschaftler Thomas Römer. Zweite Folge.
Die Kritik an Palästinenserpräsident Abbas und seinen Sicherheitskräften hat zum Rückzug einer Partei aus der Regierung geführt. Seit Tagen gibt es Proteste nach dem Tod eines zuvor festgenommenen Aktivisten.
Hebron im Westjordanland gilt als Brennglas des Nahost-Konflikts, weil innerhalb der Stadt israelische Siedler wohnen. Israel will den Zuzug weiterer Siedler nun fördern.
Israels Justizministerin Ayelet Shaked macht radikale Vorschläge. Die Siedler lieben sie dafür. Und auch mit Außenminister Heiko Maas versteht sie sich blendend.
Die Unesco hat die Altstadt Hebrons einem palästinensischen Notfallantrag folgend zum Weltkulturerbe erklärt. Jetzt will Ministerpräsident Netanjahu die Mitgliedsbeiträge an die UN kürzen.
Wer zum Surfen nach Israel reist, spürt Spannung nicht nur auf dem Brett. Aber er lernt, dass Menschen, die miteinander surfen, auch miteinander leben können
Messerangriffe auf Polizisten in Israel nehmen zu. Auch am Montag kam es wieder zu Angriffen. Laut Sicherheitsbehörden könnte sich die Lage noch verschärfen.
Die Situation in Israel spitzt sich zu: Wieder hat es Messerattacken von Palästinensern gegeben, wieder gibt es viele Tote und Verletzte.
Die Archäologie im besetzten Westjordanland blüht, weil jüdische Siedler hier ihre historische Legitimation suchen. Die Unterstützung des israelischen Staates ist ihnen gewiss.
Am Wochenende sind im Westjordanland zwei Palästinenser erschossen worden. Polizeiangaben zufolge waren die Sicherheitsbeamten von den jungen Männern mit Messern und Beilen angegriffen worden.
Die Entführung und Ermordung dreier Schüler hatten im Juni die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verschärft - und schließlich in den Gazakrieg geführt. Nun hat die israelische Armee die mutmaßlichen Entführer nach eigenen Angaben erschossen.
Die drei getöteten jungen Israelis sind beigesetzt worden. Nun sinnt das Land darüber nach, wie die Vergeltung aussehen könnte. Gibt es wieder Krieg in Gaza?
Im Entführungsfall der jüdischen Jugendlichen im Westjordanland veröffentlicht Israels Inlandsgeheimdienst die Namen zweier Hauptverdächtiger. Sie gehören der Hamas an.
Auf der Suche nach drei im Westjordanland vermissten Jugendlichen sind abermals hunderte israelische Soldaten in Hebron eingerückt. Berichtet wird von Hausdurchsuchungen und zuletzt hunderten Festnahmen.
Nach der Entführung von drei Talmudstudenten geht Israels Regierung im Westjordanland mit einer militärischen Großoffensive gegen die Hamas vor. Doch in Hebron bezweifeln viele Bürger, dass sich die radikalislamische Organisation hinter der Tat versteckt.
Wie in den schlimmsten Tagen des Palästinenseraufstands sind in Hebron und Umgebung Tausende israelische Soldaten im Einsatz. Sie suchen die entführten Zivilisten. Jetzt darf sich die Politik ihre Reaktionen nicht von Extremisten diktieren lassen.
HEBRON, 8. Juli. Eine erste offizielle Einladung für die Zeit nach der Bundestagswahl hat Dirk Niebel schon erhalten. Kamel Hmeid will den „Freund der ...
Südlich von Hebron sollen mehr als 1500 Palästinenser einem Manövergebiet weichen, damit israelische Soldaten dort ungestört mit scharfer Munition trainieren können.
Nach dem Gefangenenaustausch mit Israel will die Hamas beim Versöhnungstreffen mit der Fatah die politischen Früchte ernten. Die Islamisten sehen sich als Sieger. Bei den Bewohnern des Gazastreifens ist die Freude verpufft.
Israels Rechte hat auf die palästinensische Staatsgründungs-Initiative mit einem kulturellen Paukenschlag reagiert. Am Montagabend wurde in der nahe Hebron gelegenen Siedlung Kirjat Arba ein neues Kulturhaus feierlich eröffnet.