Eine Studie in Blutrot und Schmutzweiß
Jewgeni Tschirikow schildert in seinem Roman „Das Tier aus dem Abgrund“ den Bürgerkrieg in der Ukraine vor hundert Jahren.
Jewgeni Tschirikow schildert in seinem Roman „Das Tier aus dem Abgrund“ den Bürgerkrieg in der Ukraine vor hundert Jahren.
Die vollziehende Gewalt geht im Deutschen Reich auf den Reichswehrminister über. Zuvor hatte die Regierung Bayerns den Ausnahmezustand verhängt. Aus der Frankfurter Zeitung vom 27. September 1923.
Die Hafenstadt Darna ist von den Überschwemmungen besonders betroffen, aber auch in anderen Gebieten des Landes sind viele Menschen obdachlos geworden. Laut UN ist ein Team vor Ort, das die lokalen Behörden unterstützt.
Die da oben, die in Berlin, die Eliten, der Elfenbeinturm: Ist es wirklich so, dass eine Minderheit dem Volk vorschreibt, was es tun und denken darf?
Der Sturm Daniel sorgt für heftige Überschwemmungen im Bürgerkriegsland Libyen. Die Türkei schickt Hilfe. Allein in der Stadt Darna soll es 2300 Tote geben. Tausende Menschen werden noch vermisst.
Am Montag brachen in Libyen die schwersten Kämpfen seit Monaten aus. Der Bürgerkrieg dauert seit dem Sturz des Langzeitmachthabers al-Gaddafi im Jahr 2011 an.
Mit seinen Dokumentationen über den Amerikanischen Bürgerkrieg, den Zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg hat Ken Burns im doppelten Sinn Geschichte geschrieben. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Nach fünf Jahren Linksregierung ist Spanien gespalten. Der Kampf für Frauen- und Minderheitenrechte geht offenbar vielen zu schnell – und zu weit. Bei den Parlamentswahlen hat die Rechte nun gute Chancen.
Das Ringen der extremen Linken und Rechten um die in Armut versinkende Mittelschicht könnte den Untergang unseres Staatswesens herbeiführen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 18. Juli 1923.
Der Spanische Bürgerkrieg war ein brutaler Zusammenstoß politischer Extreme. Der Übersetzer und Verleger Frank Henseleit spricht über die dramatischen Erzählungen von Manuel Chaves Nogales aus den Dreißigerjahren.
Der lange Bürgerkrieg ist in Sierra Leone nicht vergessen. Anzeichen von Unruhen und Gewalt wie vor den Wahlen an diesem Samstag lösen deshalb besondere Nervosität aus.
Ist es möglich, die Leiden der Mitmenschen in der Hölle erzählerisch zu lindern? Iwan Schmeljows Roman „Der Toten Sonne“ erzählt von den Opfern des Bürgerkriegs auf der Krim vor hundert Jahren.
Syriens Außenminister al-Mikdad hat sich am Montag mit seinen Amtskollegen aus den arabischen Nachbarstaaten getroffen. Einige machen sich inzwischen für Syriens Rückkehr in die Arabische Liga stark.
Eine gespaltene Gesellschaft ist ein Risikofaktor. Eine amerikanische Politologin analysiert, unter welchen Umständen normale politische Konflikte in Gewalt umschlagen können.
Als das Land von Invasion und Bürgerkrieg, Revolution und Räuberei geradezu zerrissen wurde: Rainer Kloubert führt auf furiose Weise in die Wirren Chinas im frühen zwanzigsten Jahrhundert.
Offenbar war die Geheimoperation der Bundeswehr für rund 150 Deutsche in dem Krisenstaat Sudan geplant. Die Mission wurde nun kurzfristig abgesagt.
Armee und Paramilitärs kämpfen weiter erbittert um die Macht in Sudan. Die Gefechte in dem nordostafrikanischen Land reißen immer mehr Menschen in den Tod – auch die UN beklagen drei Opfer in ihren Reihen. Die Lage bleibt unübersichtlich.
Der geistige Zustand Deutschlands gleicht einem latenten Bürgerkrieg. Empörung und blinde Wut schaden im Kampf um die Zukunft. Aus der Frankfurter Zeitung vom 28. März 1923.
Darf Salama ihr Land verlassen? Muss sie es vielleicht sogar? In Zoulfa Katoubs Jugendroman „All die Farben, die ich dir versprach“ muss eine junge Ärztin im syrischen Bürgerkrieg schneller erwachsen werden, als ihr lieb ist.
Somaliland macht Reisenden ein verführerisches Angebot: Ein Land zu entdecken, das es offiziell nicht gibt. Notizen von einer Fahrt entlang der einzigen Schnellstraße des Landes – von der Hauptstadt bis ans Rote Meer.
Die Hessische Friedenspreisträgerin Ilwad Elman beeindruckt die Schüler der Frankfurter Ziehenschule. Die Begegnung öffnet für sie die Tür in eine andere Welt.
Nach der Ruhrbesetzung überschreitet die rechtsradikale Hetze in Deutschland alle Grenzen. Das Gerede über einen Endsieg und die Zweifel gegenüber dem Reichstag zeigen den Ernst der Lage. Aus der Frankfurter Zeitung vom 2. März 1923.
In Israel haben Tausende gegen die Justizreform der Regierung Netanjahu protestiert. Der wirft den Protestanführern vor, „ uns mit Bürgerkrieg zu bedrohen“.
Nach Kongo besucht Papst Franziskus auf seiner Afrikareise Südsudan. Der jüngste Staat der Welt hat einen blutigen Bürgerkrieg hinter sich und ist immer noch von Krisen geschüttelt.
Somaliland ringt mit der Erinnerung an einen grausamen Bürgerkrieg. Seine Bürger finden Trost in Gedichten. Besuch in einem Land, das es nicht gibt.
Der Bürgerkrieg in Angola ging vor 20 Jahren zu Ende. Er hat seitdem Politik und Gesellschaft geprägt. Nun könnte sich das ändern.
In Iran fanden zum dritten Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Proteste von 2019 die größten Kundgebungen seit Wochen statt. Drahtzieher seien ausländische „Satane“ – unter anderem Deutschland.
In Spanien tritt das „Gesetz über die demokratische Erinnerung“ in Kraft. Es soll helfen, die Wunden von Bürgerkrieg und Diktatur zu schließen. Aber die politischen Gräben bleiben tief.
Viele junge Spanier wissen wenig über den Bürgerkrieg und Francos Diktatur. Eine Studie stellt ihnen ein schlechtes Zeugnis aus. Nun soll ein Erinnerungsgesetz Abhilfe schaffen.
Kinderleid als Folge des Bürgerkriegs: Gusel Jachina erzählt in „Wo vielleicht das Leben wartet“ von einer Rettungsaktion im revolutionären Russland des Jahres 1923.
Taiwan verdient die Aufmerksamkeit des Westens nicht nur wegen seiner Bedeutung für den Kampf um die globale Vorherrschaft. Ein Gastbeitrag.
Das FBI hat das private Anwesen von Donald Trump durchsucht. Seine Anhänger und rechte Medienfiguren rufen nun zu den Waffen. Sie wollen den Bürgerkrieg.
Am Beispiel von Alexandros Kotzias' Erzählung „Jaguar“ kann man erkennen, wie eindrucksvoll die griechische Literatur Krieg und Bürgerkrieg im Land zum Thema gemacht hat.
Omar Youssef Souleimane hat in seinem Roman „Der letzte Syrer“ ein Panorama des Bürgerkriegs in seinem Heimatland gezeichnet. Ein Gespräch über die polarisierte Gesellschaft Syriens und die Notwendigkeit der Gewalt gegen Assad.
Spanien stellt sich mit einem neuen Gesetz der Erinnerung an den Bürgerkrieg und die Diktatur Francos. Die knappe Mehrheit für das Vorhaben und die heftige Kritik daran zeigen, wie schwer das ist.