Die USA geben zu viel Geld aus und nehmen zu wenig ein
Donald Trump produziert ein Billionen-Haushaltsdefizit. Die Kapitalmärkte sind offenbar die letzte verbliebene Instanz, die für die Steuerzahler von morgen kämpft.
Üppige Geschenke früherer Regierungen an ihre Klientel trieben Rumäniens Schulden in die Höhe. Aber Sparen ist gefährlich. Stärkt die neue Regierung die EU-Gegner?
Donald Trump produziert ein Billionen-Haushaltsdefizit. Die Kapitalmärkte sind offenbar die letzte verbliebene Instanz, die für die Steuerzahler von morgen kämpft.
Wiesbaden steht vor einem finanziellen Kollaps. Das Haushaltsdefizit 2024 beträgt fast 129 Millionen Euro. Steuer- und Gebührenerhöhungen sind absehbar.
Die Ampelkoalition hatte große Ziele. Was ist daraus geworden? Ein Rückblick auf die vergangenen drei Jahre.
Das Haushaltsdefizit der USA ist auf über 1,8 Billionen Dollar gestiegen. Nur in den Corona-Jahren war das Defizit noch höher.
Der Mord an einer Studentin hat Frankreich aufgeschreckt. In seiner Regierungserklärung skizziert Frankreichs neuer Premierminister Michel Barnier Antworten.
Intel will sein Werk in Magdeburg später bauen. Jetzt entflammt wieder der Haushaltskonflikt in der Ampel. Ökonomen sehen den Planungsstopp für die Chipfabrik derweil gelassen.
Als Stabilitätsanker der EU dürfte Frankreich vorerst ausfallen. Andere sind gefordert. Ein Gastbeitrag.
Erstmals seit Beginn der Pandemie geht die Europäische Kommission wieder gegen Mitgliedstaaten wegen ihrer Haushaltspolitik vor. Auf einem „Zurück zur Normalität“ sieht sich die Kommission dennoch nicht.
Deutschland bleibt im Eurodurchschnitt immer noch zurück. Aber die Unterschiede schwinden. Und von größerer Konjunkturdynamik ist nirgends die Rede.
Ein Ende der französischen Schuldenorgie lässt bislang auf sich warten. Dabei muss nicht nur die Zinswende die Regierung in Paris dazu veranlassen, die Staatsausgaben zu priorisieren.
Frankreichs Regierung kappt ihre Wachstumsprognose – und verspricht, das Haushaltsdefizit trotzdem nicht zu erhöhen. Auch die Steuern sollen nicht steigen.
Der Rheingau-Taunus-Kreis schreibt rote Zahlen, das Defizit im Etat liegt bei 3,5 Millionen Euro. Aber es hätte schlimmer kommen können.
Den Vereinigten Staaten droht ein jährliches Haushaltsdefizit von 2 Billionen Dollar
Der Bundestag stimmt über den Haushalt ab, Verdi streikt im ÖPNV und die Apple Vision Pro ist da. Der F.A.Z.-Newsletter
F.A.Z.-Kollege Manfred Schäfers erklärt, wie die Neuverschuldung noch verdoppelt wurde, ohne die Schuldenbremse zu reißen. Steuerzahlerbund-Präsident Reiner Holznagel beurteilt die Haushaltsfähigkeiten der Ampel als „versetzungsgefährdet“.
Die neue argentinische Regierung beschließt ein hartes Sparprogramm. Dem Land stünden schwere Monate bevor, sagt der Wirtschaftsminister.
Saudi-Arabien leidet an Wachstumsschwäche und Haushaltsdefiziten. Das klamme Königreich will sich jetzt Geld über die Finanzmärkte besorgen.
Höhere Steuern, weniger Rente – die Regierung in Prag hat ein mutiges Sparpaket vorgelegt, um die Staatsverschuldung zu senken. Könnte es als Vorbild für Deutschland taugen?
Gestiegene Zinsen und Sozialausgaben erhöhen die Schulden der USA. Die Staatsausgaben werden Prognosen zufolge bis 2033 auf ein Viertel der Wirtschaftsleistung steigen.
Die französische Regierung hat ihren Willen bekräftigt, im Jahr 2027 wieder die Grenze von 3 Prozent Haushaltsdefizit einzuhalten.
Der russische Ökonom Sergej Gurijew hält das EU-Ölembargo für einen wirtschaftlich harten Schlag gegen Moskau. Der russischen Wirtschaft und dem Präsidenten prognostiziert er eine düstere Zukunft.
Um größeren Schaden von der Wirtschaft abzuwenden, hat der amerikanische Kongress Konjunkturhilfen von historischem Ausmaß beschlossen. Die schlagen jetzt zu Buche.
Argentiniens wirtschaftliche Situation weckt wenig Vertrauen: Selbst bei der eigenen Bevölkerung, deren Nachfrage nach Dollar einmal mehr gebremst werden muss.
Die Vereinigten Staaten verzeichnen ein Haushaltsdefizit von einer Billion Dollar – obwohl die Wirtschaft läuft. Was soll das?
Seit zwölf Jahren war das Haushaltsdefizit in Amerika nicht mehr so hoch wie jetzt. Die Trump-Regierung deutet die Entwicklungen dennoch als Beweis dafür, dass die Wirtschaftsagenda des Präsidenten „funktioniere“.
Anstatt sich an die Abmachungen des Rettungspakets zu halten, peilt Italiens neuer Finanzminister für 2020 abermals ein Defizit an. Das wird der Staatskasse kaum Erleichterung verschaffen.
Frankfurts Stadtkämmerer rechnet mit erheblichen Haushaltsdefiziten in den nächsten beiden Jahren. Die Römerkoalition rechtfertigt dies mit der Wahrung des sozialen Zusammenhalts. Doch was bringt die Zukunft - mehr Schulden oder Einsparungen im Kulturbereich?
Trotz deutlich gestiegener Zolleinnahmen hat die amerikanische Regierung kurz vor dem Ende des laufenden Fiskaljahres ein Haushaltsdefizit von mehr als einer Billion Dollar angesammelt. Doch eine saftige Einnahme steht noch aus.
Der amerikanische Staat nimmt deutlich weniger Geld ein, als er ausgibt. Ökonomen sehen das im aktuellen Umfeld kritisch.
Die Rendite für zehnjährige italienische Staatsanleihen ist am Mittwoch auf ein Drei-Monats-Tief von 2,782 Prozent gefallen. Grund ist die Annährung von EU-Kommission und Italien im Streit um das Haushaltsdefizit.
Unter der Führung von Donald Trump machen die Vereinigten Staaten viele neue Schulden. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Amerikas Wirtschaft wächst schneller und die Arbeitslosigkeit sinkt weiter. Neue Zahlen des Finanzministeriums zeigen, was wesentlich dahinter steckt.
Italiens Regierung will Brüssel und die Finanzmärkte besänftigen. Deshalb soll das Haushaltsdefizit erst steigen und dann wieder sinken. Daneben fordert Rom einen Haushaltsausgleich zwischen europäischen Ländern – der wäre teuer für Deutschland.
Die italienische Regierung hat sich auf mehr neue Schulden geeinigt. „Explosiv“ nennt das der zuständige EU-Kommissar. Die Anleger haben ebenfalls eine klare Meinung.
Frankfurt blickt einem großen Etat-Minus entgegen: Die Opposition nimmt angesichts das Haushaltsdefizits Kritik an Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) und dem gesamten Magistrat.
Gegen Andreas Georgiou laufen gleich mehrere Prozesse. Er soll als Chef des griechischen Statistikamts ohne Erlaubnis Daten an die EU weitergeleitet haben. Jetzt ist er mal wieder verurteilt worden.